
Sitz, Bleib, Hol: KI für ASPICE trainieren
Sechs Leitplanken für KI-Agenten in ASPICE-Assessments: Skripte statt Prompts, gesicherte Zwischenergebnisse, Batches, Ja/Nein-Fragen, Verbote, Kennzeichnen.
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Pierre Dammé
6 Min. LesezeitDurchgängige Absicherung und lückenlose Traceability für Cybersecurity, Functional Safety und den Cyber Resilience Act
Zur ÜbersichtsseiteMethodische Exzellenz und maßgeschneiderte Werkzeuge für die modellbasierte System- und Softwareentwicklung.
Zur ÜbersichtsseiteEnterprise-Software aus einer Hand: AI-Integration, Legacy-Migration und Full-Stack-Entwicklung — kosteneffizient und souverän gehostet.
Zur ÜbersichtsseiteHier teilen unsere Beraterinnen und Berater ihr Fachwissen — aus der Praxis, aus echten Projekten, zu den Themen, die sie täglich beschäftigen.
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Sechs Leitplanken für KI-Agenten in ASPICE-Assessments: Skripte statt Prompts, gesicherte Zwischenergebnisse, Batches, Ja/Nein-Fragen, Verbote, Kennzeichnen.
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Pierre Dammé
6 Min. Lesezeit
Asset Identification und Impact Rating liefern die eine Hälfte des Risikowerts: ab wann ein Element des Items ein Asset ist, wessen Schaden ein Schadensszenario beschreibt, warum die Safety-Bewertung nicht der Security allein gehört, und was Bewertungen über Projekte hinweg vergleichbar hält.
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Jens Bühl
14 Min. Lesezeit
Ein risikobasiertes Vorgehensmodell für COBOL, PL/I und RPG: von Systemverständnis und Äquivalenznachweis bis Koexistenz, Datenmigration und Go-Live.
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100 % Link-Coverage heißt nicht ASPICE-konform. Wie Type Check, Consistency Check und Consistency Score semantische Inkonsistenzen LLM-gestützt aufdecken.
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Pierre Dammé
7 Min. Lesezeit
Entscheidungshilfe aus 20 Jahren Projektpraxis: wann eine eigene DSL sich lohnt, wann ein UML/SysML-Profil die bessere Wahl ist und wie der Weg von der Domänenanalyse zum produktiven Werkzeug aussieht.
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SysML v2 verspricht klarere Konzepte, textuelle Notation und eine Standard-API. Aber rechnet sich der Umstieg? Vor- und Nachteile, eine ROI-Betrachtung entlang dreier Ausgangslagen und eine ehrliche Einschätzung, wer wechseln sollte und wer besser nicht.
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Benjamin Alders
7 Min. Lesezeit
Die Item Definition legt das Qualitätsniveau der gesamten TARA fest — welcher Abstraktionsgrad der richtige ist, warum das SBOM-Mapping eine Mindestauflösung erzwingt, und warum ein lebendiges Modell das Fundament für API- und MCP-Integrationen ist.
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Jens Bühl
9 Min. Lesezeit
Unabhängigkeit wird einmalig im DFA-Workshop bewertet: danach nie wieder. Dieses Whitepaper zeigt, wie sich die Unabhängigkeitsprämisse in ASIL-Zerlegungen graphentheoretisch und kontinuierlich maschinell prüfen lässt.
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Von der Risikodefinition bis zur Living TARA: ein 7-teiliger Praxisleitfaden zur systematischen Cyber-Risikoanalyse, mit direktem Terminologie-Mapping zu CRA, ISO/SAE 21434 und IEC 62443.
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Der CRA verlangt keine einmalige Risikoanalyse, sondern einen dauerhaft nachweisbaren Security-Engineering-Prozess. Wie eine Living TARA und der Security Digital Thread Ihr Risikobild kontinuierlich aktuell und auditfähig halten.
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Dirk Leopold
5 Min. Lesezeit
Excel-Vorlage für die CRA-Risikoanalyse: TARA nach ISO 21434 und IEC 62443 — wie man methodisch startet, was sich importieren lässt und wann Excel zum Engpass wird.
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Jens Bühl
5 Min. Lesezeit
Vergleichen Sie Systeme, nicht Modelle. Ob ein selbst betriebenes Open-Weight-Modell mithält, entscheiden der Kontext, den Sie zusammenstellen, die Werkzeuge, die es aufrufen darf, die Prüfungen, die es passieren muss, und die Trainingsdaten, die Ihr Workflow von selbst erzeugt. Christoph Hess beschreibt fünf Engineering-Hebel und die Bedingungen, unter denen sich jeder einzelne rechnet.
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SysML v2 ist kein v1.8. Dieser Leitfaden gibt Systems Engineers ein übertragbares Denkmodell (kein mechanisches Element-Mapping) für den Übergang mit klarem Verständnis.
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System Composer oder ein SysML-Tool für die Architekturmodellierung? Ein Vergleich entlang Requirements-Handling, Simulation, Onboarding, Stakeholder-Views, KI-Integration und Kosten — und warum die Antwort vom Projekt abhängt.
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Benjamin Alders
7 Min. Lesezeit
Ihre Migrationsoptionen im Überblick — eine gemeinsame Session von itemis und Haulmont zum Leben nach dem End of Life von Camunda 7.
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Knowledge Graphs und LLM Agenten für automatisierte ASPICE-Prozessbewertung: wie sich der Assessment-Vorbereitungsaufwand von 23 auf 6 Wochen reduzieren lässt. Das Whitepaper ist in englischer Sprache verfügbar.
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Wie das Portalon-Plugin KI-Coding-Agenten wie Claude über MCP mit dem laufenden Modell eines JetBrains-MPS-Projekts verbindet – strukturell sichere Änderungen, Validierung und Language-Engineering-Skills, auf Ihrer aktuellen MPS-Version.
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Dr. Klaus Birken
9 Min. Lesezeit
Warum das dynamische Verhalten in den Schnittstellenvertrag gehört: Protocol State Machines spezifizieren erlaubte Ereignis-Reihenfolgen formal – mit Franca IDL als Beispiel und einem Blick auf Dezyne, P und Session Types.
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Dr. Klaus Birken
7 Min. Lesezeit
Eine TARA ist kein Bedrohungskatalog, sondern ein Nachweis von Risikoentscheidungen — was dahintersteckt, wie der Ablauf aussieht und ab wann Excel an seine Grenzen stößt.
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Jens Bühl
6 Min. Lesezeit
Ab dem 11. September 2026 greift die Meldepflicht nach CRA Artikel 14. Dieser Artikel geht den gesamten Prozess chronologisch durch – von der ersten Einschätzung bis zum Abschlussbericht – und benennt die Stellen, an denen Meldeprozesse in der Praxis reißen.
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Dirk Leopold
10 Min. Lesezeit
Wie UML-Profile in Enterprise Architect eingesetzt werden und wie profilierte Modelle mit der Eclipse-basierten EA-Bridge zur Codegenerierung mit Xtend genutzt werden können.
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Dr. Patrick Könemann
6 Min. Lesezeit
Wie Enterprise Architect mit Add-ins erweitert wird: Model Assistants, Integrity Checks und Installer-basiertes Rollout — und welche Aufgaben besser externe Werkzeuge wie die EA-Bridge übernehmen.
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Dr. Patrick Könemann
7 Min. Lesezeit
Wie Eclipse mit Xtend und der Java-basierten EA-Bridge eine robuste Alternative zu EAs eigener Codegenerierung bietet — und wie das AUTOSAR-Konsortium diesen Ansatz headless im großen Maßstab einsetzt.
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Dr. Patrick Könemann
5 Min. Lesezeit
Wie die Eclipse-basierte EA-Bridge Enterprise-Architect-Modelle als Eclipse-UML-Modelle lädt, syntaktische Fehler meldet und benutzerdefinierte Validierungsregeln mit Quick Fixes ermöglicht.
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Dr. Patrick Könemann
4 Min. Lesezeit
Ein ehrlicher, detaillierter Vergleich der drei führenden Statechart-Werkzeuge — MathWorks Stateflow, IBM Rhapsody und itemis CREATE — mit Funktionsvergleich, Preisen und Empfehlungen.
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Axel Terfloth
6 Min. Lesezeit
Best-of-Breed oder All-in-One-Suite? Ein Blick auf die echten Abwägungen in der Engineering-Werkzeugstrategie — und warum die Eignung eines Werkzeugs immer Vorrang haben sollte.
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Dr. Alexander Nyßen
5 Min. Lesezeit
Wie die itemis EA Bridge Enterprise-Architect-Modelle als stabile, maschinenlesbare Daten bereitstellt, auf denen sich maßgeschneiderte Codegenerierung, Validierung und Dokumentation aufsetzen lassen.
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Dr. Patrick Könemann
8 Min. Lesezeit
Kollaborative Modellierungsworkshops sind wertvoll — aber Bilder zeichnen ist kein MBSE. Wer aus seinen Modellen nicht validieren, ableiten oder generieren kann, verfehlt den Kern der Methode.
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Dr. Alexander Nyßen
5 Min. Lesezeit
Wie die itemis EA Bridge den Enterprise Architect vom isolierten Modellierungswerkzeug zum Datenlieferanten macht: Validierung, Code-Generierung, Report-Generierung und KI-Reasoning, performant und plattformunabhängig.
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Dr. Patrick Könemann
6 Min. Lesezeit
Wie man den Großteil der Softwareentwicklung an KI-Agenten übergibt – und trotzdem ein Ergebnis bekommt, dem man vertrauen kann. Ein Praxisblick auf vertikale Agenten und horizontale Skills für Enterprise-Teams.
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Arne Deutsch
8 Min. Lesezeit
Wie KI Diagnostik, Wearables und Arztpraxis schon heute verändert.
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KI kann heute TARAs, Traceability-Matrizen und Safety Cases erzeugen, die strukturell vollständig und terminologisch korrekt sind. Das wirft eine Frage auf: Was wird dabei eigentlich verifiziert? Das Problem ist nicht KI-generierte Dokumentation. Es sind Compliance-Prozesse, die auf Artefakte optimieren statt auf die Eigenschaften, die diese Artefakte abbilden sollen.
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Florian Antony
6 Min. Lesezeit
Eine unerreichbare Transition, ein Guard, der nie erfüllbar ist: Solche Fehler stecken im Modell, lange bevor ein Test sie zeigt. Ein Ergebnisbericht aus zwei Masterarbeiten über formale Fehlererkennung auf Zustandsautomaten mit Symbolic Execution und SMT-Solver.
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Andreas Mülder
9 Min. Lesezeit
Wie KI-Assistenten die TARA-Erstellung von Wochen auf Stunden reduzieren – und Ihre Bedrohungsanalyse zum echten Wettbewerbsvorteil machen.
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Jens Bühl
Erfahren Sie, wie TARA-Automatisierung mit itemis SECURE (ehemals YAKINDU Security Analyst) die Cybersecurity-Prozesse in der Automobilindustrie grundlegend effizienter gestaltet.
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Jonathan Mohring
Schluss mit wochenlangen manuellen Dokumentationsprozessen. Entdecken Sie, wie itemis ANALYZE den ASPICE-Assessment-Prozess radikal beschleunigt.
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itemis ANALYZE wechselt in die Cloud – und bringt agentengestützte KI, die Ihren spezifischen Engineering-Kontext wirklich versteht.
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Wie KI jahrzehntealte COBOL-Systeme versteht – und Versicherungen sicher in die Cloud bringt.
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PSOC, 24h-Meldepflicht und Triage-Prozesse: was Hersteller jetzt konkret brauchen.
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Warum Funktionale Sicherheit und Cyber-Sicherheit zusammengehören
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Warum Datenschutz KI in Medizin und Recht bremst – und wie Europa trotzdem gewinnen kann.
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Ihre TARA ist ein Compliance-Dokument. Sie sollte das operative Gehirn Ihres CSMS sein. Dieses Whitepaper zeigt, wie ein Living Digital Thread statische Sicherheits-Artefakte in eine kontinuierliche, datengetriebene Lifecycle-Operation transformiert.
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Wie DSGVO-konforme KI-Agenten und digitale Souveränität Europas Antwort auf OpenAI werden.
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Wie führende OEMs und Tier-1-Zulieferer Functional Safety und Cyber Security enterprise-weit vereinen — ohne Disruption der bewährten Engineering-Umgebungen.
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Warum LLMs halluzinieren – und wie Knowledge Graphs und Ontologien das ändern.
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AI-driven Development scheitert selten am Code – es scheitert an der Ziellosigkeit. Warum Technologie nur die halbe Miete ist und was wirklich über den Projekterfolg entscheidet.
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Holger Schill
4 Min. Lesezeit
Warum niemand mehr sagen kann: "Wir haben noch Zeit."
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Was der EU Cyber Resilience Act für Produkthersteller konkret bedeutet.
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Wie KI und MBSE die Produktentwicklung beschleunigen – und den Ingenieur zum Architekten machen.
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Was der End-of-Life von Camunda 7 bedeutet und wie Operaton die Lücke schließt.
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Ist Ihr Produkt ab Dezember 2027 noch legal in Europa verkäuflich? Dieser Leitfaden zeigt in 7 Schritten, wie Hersteller die CRA-Compliance strukturiert angehen und den EU-Marktzugang sichern.
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Dirk Leopold
5 Min. Lesezeit

itemis SECURE ist jetzt als Web-Version verfügbar – arbeiten Sie gemeinsam und gleichzeitig an Cybersecurity-Projekten, von jedem Gerät aus.
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Camunda 7 CE erreicht sein End-of-Life. Operaton und die OpenBPM Platform bieten eine leistungsstarke, offene Alternative – mit minimalem Migrationsaufwand und maximaler Zukunftssicherheit.
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Karsten Thoms
2 Min. Lesezeit
Eine Design-FMEA ist nach ISO 26262 Pflicht — und manuell teuer zu erstellen und zu pflegen. Dieses Whitepaper zeigt, wie der algorithmische Charakter der FMEA-Methode eine vollständige Automatisierung aus bestehenden Engineering-Work-Products ermöglicht.
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Die größte Hürde bei der MBSE-Einführung ist nicht die Tooling — es ist die SysML-Lernkurve. Dieses Whitepaper zeigt, wie Natural-Language-Muster und Modellgenerierung Ihre bestehenden Anforderungen in formale SysML-v2-Modelle überführen, ohne Ihr gesamtes Engineering-Team schulen zu müssen.
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Feature-Modelle lose mit Entwicklungsartefakten zu verknüpfen ist praktisch – birgt aber Risiken. Dieser Artikel zeigt, welche Vorteile eine enge Integration bietet: frühzeitige Fehlererkennung, implizite Variationspunkte und automatische Konsistenzprüfungen.
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Dr. Klaus Birken
5 Min. Lesezeit
Der Wechsel von statischen Diagrammen zu ausführbaren Modellen im Requirements Engineering verbessert Präzision und Testbarkeit im Systementwurf.
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Andreas Mülder
5 Min. Lesezeit
Mit dem Aufstieg software-definierter Fahrzeuge ist der Start der Produktion nicht mehr das Ende der Entwicklung – Sicherheit muss ganzheitlich gedacht werden.
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Dirk Leopold
Lessons learned aus der Migration von itemis CREATE – einem Eclipse-Projekt mit 280.000 Zeilen Code – zu Web und Visual Studio Code.
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Andreas Mülder
9 Min. Lesezeit
Modelix macht domänenspezifische Sprachen zugänglich für Nicht-Entwickler – als moderne Web-Applikation mit nahtloser Integration in bewährte Entwicklerwerkzeuge.
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Lernen Sie von führenden Experten, warum Automotive SPICE 4.0 ein Meilenstein für die Automobilindustrie ist und welche konkreten Änderungen Version 4.0 mit sich bringt.
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Dynamic-TARA von VicOne und itemis automatisiert die Schwachstellenerkennung und überführt sie direkt in eine umfassende Bedrohungsanalyse und Risikobewertung.
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Entdecken Sie, wie Künstliche Intelligenz die Mobilitätsbranche verändert – mit konkreten Praxisbeispielen von der Deutschen Bahn und itemis-Experten.
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Christoph Hess
Erfahren Sie, wie andsafe AG die Cloud für beeindruckendes Wachstum nutzt und wie itemis eine sanfte Migration von Altsystemen methodisch umsetzt.
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Karsten Thoms
UN Regulation No. 155 tritt ab dem 1. Juli 2029 in Kraft – erfahren Sie, wie diese Vorschrift die Cybersecurity für Motorräder revolutioniert und wie Sie sich vorbereiten.
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Dirk Leopold
Entdecken Sie, wie KI und modellbasiertes Systems Engineering zusammenwachsen und neue Maßstäbe in der Transportbranche setzen.
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Entdecken Sie, wie itemis CREATE in der Cloud schnelle Zustandsautomaten-Entwicklung mit KI-Unterstützung und Git-Integration ermöglicht.
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Entdecken Sie, wie itemis CREATE die Entwicklung und das Testen von Zustandsautomaten in eingebetteten Systemen revolutioniert – am Praxisbeispiel Turn Signal Control.
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Axel Terfloth
Keine großen Visionen, sondern konkrete Anwendungen: Unsere Experten zeigen, welche KI-Technologien bereits heute MBSE-Workflows verbessern.
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Dr. Alexander Nyßen
Verstehen Sie aktuelle Herausforderungen im Risikomanagement für OEMs und Zulieferer und erfahren Sie, wie Best-of-Breed-Toolchains und Knowledge Graphs echten Mehrwert schaffen.
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Dirk Leopold
Von MOIA bis DB Fernverkehr: Wie Softwaretechnologie die Mobilitätswende konkret gestaltet.
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Entdecken Sie, wie Sie Threat Intelligence mit TARA verknüpfen und dynamische Risikomanagementsysteme aufbauen, die Fehler reduzieren und Effizienz steigern.
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Florian Antony
Wie SysML v2, MBSE und KI den Engineering-Prozess grundlegend verändern.
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Erfahren Sie, welche Strategien Finanz- und Versicherungsunternehmen nutzen, um veraltete Legacy-Systeme zu modernisieren und zukunftsfähig zu gestalten.
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Holger Schill
Wie Bedrohungsanalysen (TARAs) und sichere Datenkommunikation das EV-Ökosystem schützen – von der Ladeinfrastruktur bis zum Fahrzeug.
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Dirk Leopold
Die meisten SE-Misserfolge werden nicht durch falsche Tools verursacht — sondern durch falsche Praktiken. Dr. David Akehurst destilliert jahrelange Projekterfahrung in zehn konkrete, umsetzbare Verbesserungen, die die Art und Weise transformieren, wie Engineering-Teams komplexe Systeme spezifizieren, modellieren und liefern.
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Digitalisierung, Software-defined Vehicles und funktionale Sicherheit in der Automobilindustrie.
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Erfahren Sie, wie modellbasierte TARA-Tools kombiniert mit Knowledge Graphs die CSMS-Automatisierung für Typgenehmigungen ermöglichen und den Wettbewerbsvorsprung sichern.
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Jonathan Mohring
Erfahren Sie, wie Sie den TARA-Prozess effizient gestalten, TARAs aktuell halten und mit der 20-50-90-Regel die Cybersecurity-Ausgaben signifikant senken.
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Dirk Leopold
Teil 2 beleuchtet domänenspezifische Sprachen, Language Workbenches wie Xtext und MPS sowie die Rolle des Language Engineers in der Softwareentwicklung.
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Dirk Leopold
8 Min. Lesezeit
Was sind Modelle, Abstraktionen und Metamodelle? Mit LEGO® als Analogie erklärt dieser Artikel die Grundlagen der Modellierung und des Language Engineerings.
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Dirk Leopold
6 Min. Lesezeit
ISO/SAE 21434 stellt die Messlatte für Automotive-Cybersecurity höher — von der unternehmensweiten CSMS-Governance bis zu Bedrohungsanalysen und produktseitigen Security Controls. Dieser von itemis und Deloitte co-entwickelte Leitfaden führt Sie durch jeden relevanten Clause.
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Erfahren Sie, warum die Überführung von Spreadsheet-TARAs in automatisierte Prozesse entscheidend ist und wie Sie Ihre TARA-Landschaft mit OEMs und Zulieferern harmonisieren.
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Jens Bühl
Für CFOs und Auditoren entsteht eine neue Klasse von Bedrohungen und Kontrollen: Cybersecurity-Kontrollen und Audit-Reports für vernetzte Produkte.
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Dirk Leopold
ISO/SAE 21434 und UN-Regulation 155 fordern Cybersecurity über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus – von der Entwicklung bis zur Außerbetriebnahme. Erfahren Sie die wichtigsten Anforderungen und Best Practices.
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Erhalten Sie einen Überblick über Bedrohungs- und Kontrollkataloge, die Ihre ISO/SAE 21434-konformen TARAs über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus beschleunigen.
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Jens Bühl
UN Regulation 155 und ISO/SAE 21434 erfordern, dass die gesamte Automobilindustrie Sicherheit über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus sicherstellt.
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UN Regulation 155 und ISO/SAE 21434 verpflichten die gesamte Automobilindustrie, Sicherheit über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus zu gewährleisten – von der Entwicklung bis zur Stilllegung.
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Dirk Leopold
Traceability ist mehr als ein Compliance-Pflichtpunkt. Was der Begriff in der Software- und Systementwicklung bedeutet, welche Erkenntnisse sie liefert und welche Herausforderungen damit verbunden sind.
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Florian Antony
5 Min. Lesezeit
Fachlicher und technischer Code in Legacy-Systemen vermischen sich über die Jahre — mit schwerwiegenden Folgen. Was das bedeutet und wie du dem begegnest.
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Arne Deutsch
4 Min. Lesezeit
Wann lohnt sich eine automatisierte Modernisierung von Legacy-Systemen? Eine Analyse der Chancen, Grenzen und passenden Transformationswerkzeuge.
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Karsten Thoms
7 Min. Lesezeit
Im Automotive-Bereich wird Security immer wichtiger – insbesondere für die neuen Generationen vernetzter, (teil-)autonomer Fahrzeuge. Erfahren Sie, wie ein sicheres Systemdesign entsteht und welche zusätzlichen Security-Herausforderungen auftreten können.
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Dirk Leopold
8 Min. Lesezeit
Wie Franca IDL und itemis CREATE integriert werden können, um Embedded-Softwarekomponenten bereits während der Entwicklung interaktiv gegen Interface-Verträge zu validieren.
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Dr. Klaus Birken
8 Min. Lesezeit
Wie itemis CREATE Higher-Level-Modellierung, Simulation und Unit-Tests auf dem SCXML-Standard aufbaut.
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Andreas Mülder
5 Min. Lesezeit
Angesichts von Spectre und Meltdown ist völlig klar, dass Sicherheit eine große Engineering-Herausforderung ist. Erfahren Sie mehr über Safety und Security in diesem Beitrag.
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Dirk Leopold
7 Min. Lesezeit
Der gesteigerte Anteil von Softwarelösungen stellt hohe Forderungen an die Automotive Security. Doch welche Änderungen kommen auf Industrie und Hersteller zu?
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Dirk Leopold
5 Min. Lesezeit
Wie sich Test-Driven Development auf die modellgetriebene Softwareentwicklung anwenden lässt – am Beispiel von SCTUnit, dem Unit-Testing-Framework von itemis CREATE.
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Axel Terfloth
5 Min. LesezeitEine Requirements Traceability Matrix ist mehr als ein Buchführungswerkzeug. Fünf zentrale Fragen, die sie im Projektalltag beantwortet — plus eine Bonusfrage.
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Florian Antony
5 Min. Lesezeit
Requirements Coverage wird von Prozessstandards wie Automotive SPICE gefordert, ist aber kaum einheitlich definiert. Was der Begriff wirklich bedeutet und wie man ihn sinnvoll misst.
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Florian Antony
5 Min. Lesezeit
Zustandsautomaten lassen sich nicht nur modellieren. Im fünften Teil stellen wir als Implementierungsvariante das State-Pattern vor.
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Rainer Klute
10 Min. Lesezeit
So programmierst du einen MSP430-Mikrocontroller mit Zustandsautomaten und itemis CREATE, vollständig integriert in Code Composer Studio – mit automatischer Code-Generierung und grafischem Editor.
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Robin Herrmann
3 Min. Lesezeit
Eine Requirements Traceability Matrix (RTM) ist eine einfache Tabelle, die bidirektionale Nachverfolgbarkeit im Projekt sicherstellt. Was sie ist und wie man sie in vier Schritten aufbaut.
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Florian Antony
5 Min. Lesezeit
Eine empirische Studie mit 71 Probanden zeigt: Requirements Traceability führt bei der Softwarewartung zu 24 % schnellerer Bearbeitung und 50 % mehr korrekten Lösungen.
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Florian Antony
4 Min. Lesezeit
Zustandsautomaten lassen sich modellieren – aber wie lassen sie sich eigentlich realisieren? Zum Beispiel mit Hilfe von Zustandstabellen.
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Rainer Klute
8 Min. Lesezeit
Wie wird aus modellierten Zustandsautomaten eigentlich Programmcode? Zum Beispiel mit Hilfe einer Switch-Anweisung! Wir zeigen, wie die Implementierung funktioniert.
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Rainer Klute
5 Min. Lesezeit
So stellst du Traceability für deine itemis-CREATE-Statechart-Modelle sicher – mit Werkzeugunterstützung, die über manuelle Trace-Links hinaus skaliert.
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Andreas Mülder
4 Min. Lesezeit
Im zweiten Teil der Serie klären wir weitere Faktoren, die auf das Modellieren mit Zustandsautomaten Einfluss haben: zeitgesteuerte Transitionen, Orthogonalität und Subdiagramme.
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Rainer Klute
8 Min. Lesezeit
Wie funktionieren Zustandsautomaten und warum sollte man sie einsetzen? Dieser Beitrag schildert die Modellierung eines endlichen Automaten am Beispiel einer Jalousiesteuerung.
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Rainer Klute
6 Min. Lesezeit
Wie man Entry Points, Exit Points und Final States beim Modellieren von Zustandsautomaten mit itemis CREATE einsetzt.
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Axel Terfloth
4 Min. Lesezeit