
Sitz, Bleib, Hol: KI für ASPICE trainieren
Sechs Leitplanken für KI-Agenten in ASPICE-Assessments: Skripte statt Prompts, gesicherte Zwischenergebnisse, Batches, Ja/Nein-Fragen, Verbote, Kennzeichnen.
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Pierre Dammé
6 Min. LesezeitDurchgängige Absicherung und lückenlose Traceability für Cybersecurity, Functional Safety und den Cyber Resilience Act
Methodische Exzellenz und maßgeschneiderte Werkzeuge für die modellbasierte System- und Softwareentwicklung.
Zur ÜbersichtsseiteEnterprise-Software aus einer Hand: AI-Integration, Legacy-Migration und Full-Stack-Entwicklung — kosteneffizient und souverän gehostet.
Zur ÜbersichtsseiteWerkzeuge und Beratung für die zentralen Standards moderner Produktentwicklung — ISO/SAE 21434, EU Cyber Resilience Act, IEC 62443, ISO 26262, IEC 61508, Automotive SPICE und Requirements Traceability.
Mit itemis SECURE als Werkzeug für Cybersecurity-Engineering und itemis ANALYZE als Hub für lückenlose Requirements Traceability.
Compliance-Anforderungen hören nicht an Disziplingrenzen auf. Safety-Engineering und Security-Engineering teilen sich die Systemgrenze. Der Cyber Resilience Act setzt neue Fristen quer durch die gesamte Lieferkette. Requirements Traceability ist die gemeinsame Grundvoraussetzung für alle drei — kein optionales Zusatzthema.
itemis bündelt Werkzeuge und Beratung für genau diese Überschneidung: itemis SECURE für Cybersecurity-Engineering nach ISO 21434, IEC 62443 und CRA, itemis ANALYZE für lückenlose Traceability — damit erreichen unsere Kunden zuverlässig ihr Compliance-Ziel.
Der EU Cyber Resilience Act betrifft nahezu jedes Produkt mit digitalen Elementen, das in der EU in Verkehr gebracht wird, mit ersten Meldepflichten ab September 2026 und voller Anwendbarkeit ab Dezember 2027.
Die Seite beantwortet: Bin ich betroffen? Was ist bis wann zu tun? Und wie beschleunigen itemis SECURE und die CRAIG-Community den Weg zur Konformität?
die Themen im Überblick
ISO/SAE 21434 und IEC 62443 regeln Cybersecurity für Automotive und industrielle OT-Umgebungen, mit typgenehmigungsrelevanter Wirkung über UNECE WP.29 R155.
Die Seite erklärt beide Standards, ihren methodischen Kern und zeigt, wie TARA als verbindende Risikoanalysemethode funktioniert, sowie wie itemis SECURE die Umsetzung mit Agentic Cybersecurity unterstützt.
IEC 61508 und ISO 26262 definieren den methodischen Kern funktionaler Sicherheit in Industrie und Automotive. Die Seite geht über die Normen hinaus: Sie zeigt, warum die Beweislast sich umgekehrt hat und das statische Sicherheitsdokument ausgedient hat.
Diskutiert werden Safety-Security-Konvergenz, die Make-or-Buy-Frage bei Werkzeugen, Teilautomatisierung im Engineering-Alltag, Agentic Safety Engineering und SOTIF.
die Themen im Überblick
Requirements Traceability verbindet Functional Safety, Cyber Security und Systems Engineering in einer gemeinsamen Nachweisstruktur, auditierbar von Anforderungen bis zu Tests und OTA-Updates.
Die Seite erklärt, warum Traceability in der Praxis häufig scheitert, zeigt drei messbare ROI-Hebel, benennt konkrete Branchenfälle, und beschreibt ehrlich, wann der Ansatz nicht passt.
Jetzt Termin mit Dirk Leopold und Dr. Alexander Nyßen vereinbaren.
das Cybersecurity-Engineering-Werkzeug

Requirements Traceability für Engineering-Toolchains


Wir besetzen Projekte mit eingespielten Teams und Engineers, die motiviert sind, weil wir sie ernst nehmen. Das merken Kunden spätestens im ersten Sprint.

Audits, Release-Wochen, Krisen-Sprints – wir bleiben ruhig, arbeiten fokussiert und liefern auch unter Druck. Verlässlichkeit, die über den Vertrag hinausgeht.

Keine Diplomatie-Schleifen, keine Taktiererei. Wir kommunizieren direkt, hören zu und sprechen offen an, wenn etwas nicht passt. Sparringspartner statt Lieferant.

Wir setzen auf Substanz statt Verkaufsdruck und investieren in die Partnerschaft. Wer uns kennt, weiß: Verlässlichkeit ist bei itemis kein Versprechen, sondern Standard.

Sechs Leitplanken für KI-Agenten in ASPICE-Assessments: Skripte statt Prompts, gesicherte Zwischenergebnisse, Batches, Ja/Nein-Fragen, Verbote, Kennzeichnen.
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Pierre Dammé
6 Min. Lesezeit
Asset Identification und Impact Rating liefern die eine Hälfte des Risikowerts: ab wann ein Element des Items ein Asset ist, wessen Schaden ein Schadensszenario beschreibt, warum die Safety-Bewertung nicht der Security allein gehört, und was Bewertungen über Projekte hinweg vergleichbar hält.
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Jens Bühl
14 Min. Lesezeit
100 % Link-Coverage heißt nicht ASPICE-konform. Wie Type Check, Consistency Check und Consistency Score semantische Inkonsistenzen LLM-gestützt aufdecken.
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Pierre Dammé
7 Min. Lesezeit
Die Item Definition legt das Qualitätsniveau der gesamten TARA fest — welcher Abstraktionsgrad der richtige ist, warum das SBOM-Mapping eine Mindestauflösung erzwingt, und warum ein lebendiges Modell das Fundament für API- und MCP-Integrationen ist.
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Jens Bühl
9 Min. Lesezeit
Unabhängigkeit wird einmalig im DFA-Workshop bewertet: danach nie wieder. Dieses Whitepaper zeigt, wie sich die Unabhängigkeitsprämisse in ASIL-Zerlegungen graphentheoretisch und kontinuierlich maschinell prüfen lässt.
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Von der Risikodefinition bis zur Living TARA: ein 7-teiliger Praxisleitfaden zur systematischen Cyber-Risikoanalyse, mit direktem Terminologie-Mapping zu CRA, ISO/SAE 21434 und IEC 62443.
Whitepaper herunterladenI.G.Bauerhin ersetzte aufwändige Compliance-Tabellen durch itemis ANALYZE und arbeitet seitdem 70 % effizienter.
Zum ProjektFORVIA HELLAs EPS bestand 2023 das ISO 26262 Safety Assessment nach MBSE-Unterstützung durch itemis.
Zum ProjektKostal schließt ASPICE Assessment mit itemis ANALYZE erfolgreich ab.
Zum ProjektWir helfen nicht nur dabei, Standards einzuhalten – wir leben sie. itemis betreibt extern auditierte Managementsysteme für Qualität und Informationssicherheit. Wer sicherheitskritisches Engineering und sensible Daten auslagert, arbeitet mit einem geprüften Partner.

Qualitätsmanagement
International anerkannter Standard für Qualitätsmanagement und die Verbesserung von Prozessen, Produkten und Dienstleistungen.
Gültig bis 27.04.2027
Zertifikat ansehen
Informationssicherheit
International anerkannter Standard für das Management von Informationssicherheit zum Schutz von Daten, Systemen und Prozessen.
Gültig bis 01.09.2026
Zertifikat ansehenDie HARA (Hazard Analysis and Risk Assessment nach ISO 26262) bewertet, wie Systemfehlfunktionen Menschen gefährden können. Die TARA (Threat Analysis and Risk Assessment nach ISO 21434) bewertet, wie Angreifer das System kompromittieren können. Beide analysieren dasselbe System — deshalb teilen sie sich die Systemgrenze.
Der entscheidende Unterschied: Safety schützt die Umgebung vor dem System (vor unbeabsichtigten Fehlfunktionen), Security schützt das System vor der Umgebung (vor gezielten Angriffen). Methodisch arbeiten beide risikobasiert und lifecycle-übergreifend. Eine gemeinsame, modellbasierte Systemarchitektur als Basis für HARA und TARA reduziert Redundanz erheblich — und ist der Ansatz, den itemis in Projekten mit parallelen Safety- und Security-Anforderungen verfolgt.
Ja — das ist sogar methodisch sinnvoll und die effizienteste Umsetzung. Alle drei verlangen lückenlose Traceability von Anforderungen bis zur Verifikation. itemis ANALYZE implementiert eine herstellerunabhängige Traceability-Schicht über bestehende Werkzeuglandschaften — ohne Migration bestehender Werkzeuge.
Sicherheitsanforderungen aus der HARA, Cybersecurity-Ziele aus der TARA und Systemarchitektur werden im gleichen Modell verknüpft. Änderungen propagieren automatisch; Compliance-Nachweise entstehen als Nebenprodukt der Entwicklung statt als separate Dokumentationsaufgabe vor dem Audit. ASPICE fordert bidirektionale Traceability als Baseline-Praxis — ein gut eingeführtes Traceability-System nach diesem Ansatz erfüllt ASPICE-Anforderungen und liefert gleichzeitig die Evidenzkette für ISO 26262 und ISO 21434.
Excel-TARAs altern schnell: Qualität variiert je nach Bearbeiter, jede Änderung erfordert manuelle Aktualisierung aller verknüpften Dokumente, und Konsistenz ist strukturell nicht sicherstellbar. Bei kurzen Entwicklungszyklen oder OTA-Updates skaliert das nicht.
itemis SECURE macht die TARA modellbasiert: Bedrohungen, Angriffspfade und Maßnahmen sind an ein konsistentes Modell gebunden. KI-Assistenten schlagen Bedrohungen und Angriffsbäume kontextbewusst vor — auf Basis der vollständigen TARA-Geschichte und vorhandener Systemarchitektur. Änderungen propagieren durch das Modell. Laut itemis reduziert die agentische Automatisierung den TARA-Aufwand um bis zu 80 % bei vollem Human-in-the-Loop-Kontrollprinzip. Das Ergebnis: ein lebendes Sicherheitsmodell statt eines PDFs, das drei Monate nach dem Audit veraltet ist.
Zwei Fristen sind entscheidend: Ab September 2026 gelten Meldepflichten für aktiv ausgenutzte Schwachstellen — 24-Stunden-Frühwarnung, 72-Stunden-vollständige Meldung an ENISA. Ab Dezember 2027 gelten alle CRA-Anforderungen: Security by Design, SBOM-Pflicht, Lifecycle-Verantwortung und CE-Kennzeichnung mit Cybersecurity-Nachweis.
Empfohlene Reihenfolge: Erstcheck ob Produkt in den Geltungsbereich fällt → Vulnerability-Disclosure-Prozess etablieren → TARA für alle CRA-relevanten Produkte durchführen → Requirements Traceability für die Nachweisführung aufbauen → Konformitätsbewertung und CE-Kennzeichnung. Die CRAIG-Community (itemis ist Gründungsmitglied) bietet kostenlose Scope-Checks, Templates und lokale Netzwerke. itemis SECURE deckt die technische Umsetzung ab — von der TARA bis zum Lifecycle Management.
Traceability lohnt sich, wenn mehrere Disziplinen an einem System arbeiten, Regulierungsdruck durch Standards wie ISO 26262, ISO 21434, CRA oder ASPICE besteht und Anforderungen sich dynamisch ändern. Die ROI-Kalkulation kippt schnell: ASPICE-Vorbereitungen, die bisher Wochen dauern, lassen sich mit durchgängiger Traceability auf Stunden reduzieren.
Zu früh ist es, wenn Grundlagenprozesse noch nicht definiert sind — dann digitalisiert Traceability nur das vorhandene Chaos. Oder wenn Management-Commitment fehlt: Traceability ist eine kulturelle Veränderung, kein Werkzeug-Rollout. itemis sagt das klar im ersten Gespräch — und empfiehlt, womit zu starten ist, wenn Traceability noch nicht passt.
ASPICE (Automotive SPICE) ist ein Prozessreifemodell — es bewertet, wie gut Entwicklungsprozesse organisiert sind, nicht was gebaut wird. ISO 26262 ist ein produktbezogener Safety-Standard für elektrische und elektronische Systeme in Fahrzeugen. ISO 21434 ist der entsprechende Cybersecurity-Standard.
Die Verbindung: ASPICE fordert bidirektionale Traceability als Baseline-Praxis für alle Engineering-Prozesse. Das ist dieselbe Grundlage, die ISO 26262 für die Safety-Evidenzkette und ISO 21434 für die Security-Evidenzkette verlangt. Wer Traceability einmal sauber einführt, erfüllt damit gleichzeitig die Prozessanforderungen aller drei Frameworks — statt drei separate Compliance-Welten zu pflegen.