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Unabhängigkeit als prüfbare Eigenschaft

Unabhängigkeit wird einmalig im DFA-Workshop bewertet: danach nie wieder. Dieses Whitepaper zeigt, wie sich die Unabhängigkeitsprämisse in ASIL-Zerlegungen graphentheoretisch und kontinuierlich maschinell prüfen lässt.

  • Graphentheoretisches Prüfverfahren für Unabhängigkeit: vollständige Pfadevidenz statt Workshop-Urteil
  • Defeater-Semantik: Kopplungspfade nicht nur finden, sondern deren Relevanz formal begründen
  • Architektur mit 5 LLM-Agentenrollen und 1 deterministischem Reasoner für kontinuierliche Assurance
  • Vollständige Referenzimplementierung auf Basis von itemis ANALYZE (Ontologie, SHACL, SPARQL)

Das erwartet Sie

  1. Die Unabhängigkeitsprämisse als schwächstes Glied im Sicherheitsargument
  2. Das Prüfverfahren: Kopplungszeugen mit vollständiger Pfadevidenz
  3. Informationsmodell und Referenzimplementierung (Adapter, Ontologie, SHACL-Constraints)
  4. LLM-Agenten im Loop: Architektur mit 5 Rollen und 1 deterministischem Reasoner
  5. Die Familie der Kopplungsfaktoren (Energie, Takt, Masse, Kommunikation, Raum)
  6. Grenzen des Verfahrens und Ausblick
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