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Prozessautomatisierung

Prozessautomatisierung für geschäftskritische Software.

Orchestrieren Sie komplexe Abläufe über Systeme, Menschen und KI hinweg, auf einer offenen technologischen Basis, die sich in Ihre Softwarearchitektur einfügt und unter Ihrer Kontrolle bleibt. Von Process Execution und Engineering Tooling bis zu Integration, individueller Softwareentwicklung und Enterprise Support: itemis bringt die Bausteine zusammen, die aus Prozessautomatisierung produktive Enterprise-Software machen.

Ausgangslage

Wenn Geschäftsprozesse Teil der Softwarearchitektur werden

Prozesslogik ohne Zuhause

Einfache Automationen programmiert man direkt. Mit wachsender Komplexität verteilt sich ein Geschäftsprozess über Services, Integrationen, Skripte und Anwendungscode, und niemand sieht mehr den ganzen Ablauf.

Lange Laufzeiten, viele Fehlerfälle

Ein Antrag wartet drei Wochen auf eine Freigabe, ein Drittsystem antwortet nicht, ein Sachbearbeiter ist im Urlaub. Zustände, Wiederholungen und Eskalationen über Tage und Wochen sauber zu halten, kostet in eigenem Code unverhältnismäßig viel.

Schwer zu prüfen und zu ändern

Wer hat wann nach welcher Regel entschieden? Wenn diese Antwort in Logfiles und if-else-Kaskaden steckt, wird jede Prüfung zur Recherche und jede fachliche Änderung zum Ticket mit Wochen Vorlauf.

Prozessautomatisierung macht diese Logik zu einem expliziten Bestandteil Ihrer Architektur.

Grundlagen

Was Prozessautomatisierung in Ihrer Software leistet

Prozessautomatisierung zieht die Ablauflogik aus dem verteilten Anwendungscode heraus und macht sie zu einem eigenen Artefakt: sichtbar, ausführbar, versionierbar, testbar und im Betrieb beobachtbar. Eine Workflow-Engine führt den Prozess aus, hält den Zustand jeder Instanz und protokolliert jeden Schritt.

Die Grundlage sind zwei offene Standards. BPMN beschreibt den Ablauf: wer macht was, in welcher Reihenfolge, mit welchen Verzweigungen, Wartezeiten und Fehlerpfaden. DMN beschreibt die Entscheidungslogik, also welche Regel bei welchem Fall greift. Das BPMN-Modell ist zugleich Dokumentation und ausführbarer Code. Fachbereich und Entwicklung schauen auf dasselbe Bild, statt zwei Beschreibungen desselben Prozesses zu pflegen, die irgendwann auseinanderlaufen.

Nicht jeder Prozess braucht eine Workflow-Engine. Ein linearer Ablauf ohne Rollen, Freigaben und lange Wartezeiten, der sich selten ändert, ist mit ein paar Zeilen Code und einem Scheduler besser bedient. Eine Engine lohnt sich, sobald Abläufe mehrere Systeme und Menschen verbinden, Entscheidungen nachvollziehbar sein müssen oder sich Regeln häufig ändern. Diese Abgrenzung nehmen wir gemeinsam mit Ihnen vor, bevor eine Zeile modelliert wird.

Für wen

Für Organisationen, deren Geschäft auf individueller Software läuft

Banken, Versicherungen, Krankenkassen, Industrie, Logistik und Verwaltung haben eines gemeinsam: Wesentliche Geschäftsprozesse laufen in Software, die sie selbst entwickeln oder entwickeln lassen. Drei Gruppen profitieren besonders.

Enterprise Engineering Teams

Sie entwickeln geschäftskritische interne Software und orchestrieren darin Systeme, Nutzer, Daten und Entscheidungen. Prozessautomatisierung gibt dieser Orchestrierung eine Architektur, die Ihr Team versioniert, testet und betreibt wie jeden anderen Code.

Software- und Toolhersteller

Sie wollen Workflow-Funktionen in Ihr eigenes Produkt einbauen. Mit einer eingebetteten Open-Source-Engine wird kein weiterer proprietärer Plattformanbieter Teil Ihrer Produktstrategie.

Public Sector und souveränitätskritische Organisationen

Sie brauchen Kontrolle über Betrieb und Daten, Self-Hosting, transparente Governance und technologische Unabhängigkeit über viele Jahre. Offene Standards und eine Engine ohne Herstellerbindung erfüllen genau das.
Die Plattform

Drei Bausteine, eine Plattform für Prozessautomatisierung

Operaton, Flowset und itemis bilden gemeinsam eine Plattform für Prozessautomatisierung. Jeder Baustein deckt eine Ebene ab, und itemis verbindet die Plattform mit Ihrer realen Enterprise-Architektur.
  1. Anwendungen

    Geschäftskritische Anwendungen

    • Nutzer
    • Systeme
    • APIs
    • Daten
    • KI-Agenten
  2. Build & Operate

    Flowset

    Modellierung · Entwicklung · Testing · Deployment · Monitoring

  3. Execute & Orchestrate

    Operaton

    Open-Source-Engine · BPMN & DMN · Self-Hosting · Embedding

  4. Ihre Infrastruktur

    • Cloud
    • Private Cloud
    • On-Premise
    • Embedded

Execute & Orchestrate: Operaton. Die Open-Source-Engine führt BPMN- und DMN-Modelle aus. Sie ist aus Camunda 7 hervorgegangen, API-kompatibel und wird von einer unabhängigen Community weiterentwickelt. Sie läuft in Ihrer Cloud, im eigenen Rechenzentrum oder eingebettet in Ihre Java-Anwendung. Die unabhängige Governance gehört ausdrücklich zum Angebot: Kein einzelner Hersteller entscheidet über Lizenzmodell und Roadmap Ihrer Prozess-Engine.

Build & Operate: Flowset. Die Entwicklungs- und Betriebsschicht deckt Modellierung, Entwicklung, Testing, Deployment, Monitoring und die laufende Verbesserung ab. Prozesse, Formulare und Dokumentation entstehen KI-gestützt, werden in einer produktionsnahen Umgebung getestet und im Betrieb ausgewertet. Prozessautomatisierung fügt sich damit in die Arbeitsweise moderner Engineering-Teams ein.

Über alle Ebenen: itemis Enterprise Engineering. Wir übernehmen Architektur, Individualentwicklung, Integration, Migration, AI Engineering, Security, Enablement, Betrieb und Enterprise Support. Damit gibt es für die gesamte Plattform einen verantwortlichen Ansprechpartner, der sie auch in Ihre bestehende Systemlandschaft einbaut.

Was uns unterscheidet

Vier Gründe für eine offene, engineering-zentrierte Plattform

Offen und unabhängig

Ihre Prozesse, Ihre Infrastruktur und Ihre Roadmap bleiben in Ihrer Hand. Offene Standards, transparente Governance und volle Kontrolle über Betrieb und zentrale Prozesslogik.

Gebaut für Engineering

Behandeln Sie Prozesse wie Software: versioniert, getestet, deployed und überwacht wie jedes andere Artefakt in Ihrer Pipeline.

Open Source mit Verantwortung

Mit Enterprise Support, Security, Architekturberatung und einem festen Ansprechpartner stehen Sie mit Open Source nicht allein da.

Von der Plattform bis zur Anwendung

Wir hören nicht bei der Plattform auf. Bei Bedarf entwickelt itemis auch die Anwendung, die Integrationen und die KI-Komponenten rund um Ihre Prozesse.
Einstiegssituationen

Wo Sie stehen und wie wir einsteigen

Prozessautomatisierung beginnt selten auf der grünen Wiese. Fünf Situationen begegnen uns am häufigsten:

SituationIhre AusgangslageUnser Einstieg
BuildSie wollen eine neue geschäftskritische Process Application entwickeln.Architektur, Prozessmodell und Umsetzung auf der Plattform, auf Wunsch mit Ihrem Team
ModernizeIhre bestehende Workflow- oder Prozesslandschaft ist gewachsen und schwer wartbar.Bestandsaufnahme, Zielbild und schrittweise Modernisierung im laufenden Betrieb
Replace / ConsolidateSie wollen eine bestehende Prozessplattform bewerten oder ablösen.Bewertung von Modellen, Integrationen und Betriebsmodell, danach ein Migrationsplan
EmbedSie wollen Prozessautomatisierung in Ihr eigenes Softwareprodukt integrieren.Einbettung der Engine in Ihre Produktarchitektur, inklusive Lizenz- und Supportmodell
TransitionSie betreiben Camunda 7 produktiv und brauchen einen Weg nach dem End-of-Life.Kompatibler Umstieg auf Operaton, ohne bestehende BPMN-Modelle neu zu bauen

Wer gerade vor der Camunda-7-Entscheidung steht, findet die Optionen im Detail in der Aufzeichnung unseres Webinars „Camunda 7 is over" und im Gespräch mit den Operaton-Entwicklern in itemis PODIUM.

Interaktiver Check

Camunda 7 End-of-Life: Welcher Weg passt zu Ihnen?

Der Check ordnet Ihre Ausgangslage entlang von Migrationsaufwand, Architektur, Betriebsmodell, Team-Know-how und Kosten ein und zeigt, welche der vier Optionen am besten zu Ihrer Situation passt.

10 Fragen · ca. 5 Minuten · ohne Registrierung

Check starten
Prozessautomatisierung und KI

Menschen, Systeme und KI-Agenten orchestrieren

KI-Agenten übernehmen unstrukturierte Aufgaben: Sie lesen Dokumente, verstehen Anfragen, qualifizieren Fälle vor und bereiten Entscheidungen vor. Geschäftskritische Prozesse brauchen trotzdem deterministische Regeln, klare Zustände, Verantwortlichkeiten, Freigaben und kontrollierte Übergaben.

Deshalb trennen wir beides bewusst. Deterministisch, wo es sein muss. Intelligent, wo es sein kann.

  • DMN für alles, was jedes Mal gleich ausfallen muss: Kreditgrenzen, Schwellenwerte, gesetzlich vorgeschriebene Regeln. Ein Limit, das sich mit der Tagesform eines Sprachmodells verschiebt, hat in einem regulierten Prozess nichts verloren.
  • KI-Agenten als Task im BPMN-Modell, wo Ermessen gefragt ist: eine Rückfrage formulieren, einen Vertrag zusammenfassen, einen Sonderfall vorqualifizieren. Der Agent ist ein Baustein im Prozess wie jeder andere, und die Freigabe bleibt bei der Regel oder beim Menschen.

Operaton bringt dafür einen eigenen MCP-Server mit, an dem Karsten Thoms von itemis mitentwickelt hat. Er macht laufende Prozessinstanzen, Variablen und Aufgaben für KI-Agenten direkt ansprechbar, ohne dass Sie eine eigene Integrationsschicht bauen müssen. Wie wir KI darüber hinaus in Entwicklung und Organisation verankern, beschreibt unser Spoke AI Enablement.

Warum itemis

Enterprise Engineering und Support aus einer Hand

itemis entwickelt Anwendungen auf der Workflow-Engine und Code an der Engine selbst: Unsere Engineers arbeiten aktiv im Operaton-Projekt mit.

SLA und Eskalation

Definierte Reaktionszeiten und strukturierte Eskalation für Ihre produktive Plattform.

Security und Plattformpflege

Vulnerability-Management, Updates und laufende Pflege der Plattform, damit Ihr Team sich auf die Prozesse konzentriert.

Migrationsbegleitung

Von der Bestandsaufnahme über die Zielarchitektur bis zum Umstieg im laufenden Betrieb.

Direkter Draht zur Engine

Ihre Ansprechpartner entwickeln Operaton selbst mit und kennen die Engine bis in den Quellcode.
Evaluation

Evaluieren Sie die Plattform mit Ihrem eigenen Prozess

Eine Demo mit Beispielprozessen zeigt, was eine Plattform grundsätzlich kann. Ob sie zu Ihrer Architektur passt, zeigt erst ein Prozess aus Ihrem eigenen Alltag. Deshalb bauen wir die Demo um einen Ihrer Prozesse: Sie bringen einen Ablauf mit, der heute Aufwand verursacht, und wir modellieren, integrieren und betreiben ihn exemplarisch auf der Plattform.

Am Ende sehen Sie Ihren Prozess lauffähig, mit Modell, Regeln, Testfällen und Monitoring, und Sie haben eine belastbare Grundlage für die Entscheidung.

So arbeiten wir

Von der Bestandsaufnahme bis zum eigenständigen Betrieb

Jede Phase ist ein eigenständiger Einstieg. Je nach Ausgangslage setzen wir an einer anderen Stelle an.

01 Assess

Bestandsaufnahme

  • Prozesse, Systeme und Regeln erfassen
  • Kandidaten für Automation priorisieren
  • Bestehende Engines und Modelle bewerten
02 Design

Zielarchitektur

  • Prozess- und Entscheidungsmodelle
  • Integrations- und Betriebskonzept
  • Rolle von KI-Agenten festlegen
03 Build

Umsetzung

  • Process Application entwickeln
  • Integrationen und KI-Komponenten
  • Migration bestehender Modelle
04 Operate

Betrieb und Support

  • Deployment und Monitoring
  • SLA, Security und Updates
  • Laufende Verbesserung
05 Enable

Befähigung Ihres Teams

  • Pairing mit Ihren Engineers
  • Schulungen zu BPMN, DMN und Plattform
  • Übergabe in den Eigenbetrieb
Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Prozessautomatisierung

Brauchen wir für jeden Prozess eine Workflow-Engine?
Nein. Ein linearer Ablauf ohne Rollen, Freigaben und lange Wartezeiten, der sich selten ändert, ist mit Code und einem Scheduler besser bedient. Eine Engine lohnt sich, sobald ein Prozess mehrere Systeme und Menschen verbindet, über Tage oder Wochen läuft, nachvollziehbar entscheiden muss oder sich häufig ändert. Wir sagen Ihnen offen, wenn eine Engine für Ihren Fall zu viel wäre.
Was unterscheidet Prozessautomatisierung von RPA?
RPA bedient bestehende Oberflächen wie ein Mensch: klicken, Felder füllen, Daten kopieren. Prozessautomatisierung orchestriert den Prozess dahinter, also wer wann nach welcher Regel entscheidet. RPA hilft, wenn Sie eine Anwendung nicht ändern können. Wer damit eine kaputte Oberfläche überklebt, automatisiert allerdings nur das ursprüngliche Problem.
Müssen wir unsere BPMN-Modelle neu bauen, wenn wir von Camunda 7 wechseln?
Beim Wechsel auf Operaton in der Regel nicht. Operaton ist aus Camunda 7 hervorgegangen und API-kompatibel, bestehende BPMN- und DMN-Modelle laufen mit überschaubarem Anpassungsaufwand weiter. Ihr Team arbeitet mit dem vorhandenen Know-how weiter. Welche Optionen es nach dem End-of-Life gibt und was sie kosten, zeigt unser Camunda-7-Check.
Binden wir uns an einen neuen Anbieter?
BPMN und DMN sind offene Standards, Ihre Modelle bleiben portabel. Operaton ist Open Source und wird von einer Community weiterentwickelt, nicht von einem einzelnen Hersteller kontrolliert. Sie entscheiden selbst, wo die Engine läuft, und behalten die zentrale Prozesslogik in Ihrer Hand.
Können wir die Engine in unser eigenes Produkt einbetten?
Ja. Operaton lässt sich als Bibliothek direkt in eine Java-Anwendung einbetten oder als eigener Dienst betreiben. Für Softwarehersteller klären wir Architektur, Lizenzfragen und das passende Supportmodell, damit Workflow-Funktionen Teil Ihres Produkts werden, ohne dass ein weiterer Plattformanbieter über Ihre Roadmap mitentscheidet.
Brauchen wir ein eigenes Betriebsteam?
Das hängt vom Betriebsmodell ab. Eine eingebettete Engine im eigenen Java-Prozess braucht kaum zusätzliche Infrastruktur, ein eigenständiger Cluster mehr. Wir klären diese Frage vor der Werkzeugentscheidung und übernehmen auf Wunsch Betrieb und Support.
Kann KI in einem regulierten Prozess eingesetzt werden?
Ja, wenn die Rollen klar verteilt sind. KI-Agenten übernehmen Ermessensaufgaben und Vorschläge, die eigentliche Entscheidung und ihre Dokumentation bleiben bei einer deterministischen DMN-Regel oder einem Menschen. Die Engine protokolliert jeden Schritt, auch den des Agenten.
Was kostet der Einstieg?
Ein erstes Gespräch, in dem wir Ausgangslage, Druck und realistische Optionen einordnen, ist unverbindlich. Eine strukturierte Bewertung mit konkreter Empfehlung oder eine Custom Demo mit Ihrem Prozess sind klar umrissene Arbeitspakete, deren Umfang wir vorher gemeinsam festlegen.
Unsere Experten
Felix Lerche

EVP Vertrieb & Kommunikation · itemis AG

Felix Lerche arbeitet bei itemis an der Schnittstelle zu Kunden und Partnern. Im Bereich Prozessautomatisierung ist er erster Ansprechpartner für die gemeinsame Plattform aus Operaton, Flowset und itemis und begleitet Unternehmen beim Umstieg von Camunda 7. Als Moderator des Expertenformats itemis PODIUM und der itemis-Webinare rund um Camunda 7 und Operaton bringt er Fachleute aus Engineering, Forschung und Praxis an einen Tisch.
Karsten Thoms

Principal Software Engineer · itemis AG

Karsten Thoms ist Principal Software Engineer bei itemis und seit 2003 Committer in Open-Source-Projekten, darunter openArchitectureWare, Eclipse Xtext und die Eclipse Platform. Seit Oktober 2024 arbeitet er an Operaton, der freien Alternative zu Camunda 7, und ist heute einer seiner aktivsten Committer. Auf der BaselOne 2025 sprach er über „Camunda 7 ist tot – lang lebe Operaton!“. Er schreibt über Prozessautomatisierung mit BPMN und Open Source in der öffentlichen Verwaltung. → operaton.org
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Ob neue Process Application, Camunda-7-Ablösung oder Integration in Ihr Produkt: Vereinbaren Sie einen Termin mit Felix Lerche und Karsten Thoms.

Fachwissen

Insights zur Prozessautomatisierung

Camunda 7 is over
Webinar Prozessautomatisierung

Camunda 7 is over

Ihre Migrationsoptionen im Überblick — eine gemeinsame Session von itemis und Haulmont zum Leben nach dem End of Life von Camunda 7.

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Felix Lerche Karsten Thoms
Was ist zu tun nach dem Camunda 7 CE End-of-Life?
Blog Prozessautomatisierung

Was ist zu tun nach dem Camunda 7 CE End-of-Life?

Camunda 7 CE erreicht sein End-of-Life. Operaton und die OpenBPM Platform bieten eine leistungsstarke, offene Alternative – mit minimalem Migrationsaufwand und maximaler Zukunftssicherheit.

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Karsten Thoms Karsten Thoms 2 Min. Lesezeit