Verstehen

Anforderungen werden oft von wenigen Personen festgelegt, ohne reale Endnutzer in den Prozess einzubeziehen. Die Folgen sind zum einen implementierte Funktionen, die von Nutzern gar nicht benötigt werden, zum anderen die Abwesenheit von Funktionen, die der Nutzer zum Erreichen seines Ziel benötigt. Mit den richtigen Analysemethoden können diese Probleme leicht vermieden und reale Nutzungsanforderungen erhoben werden.

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Gestalten

Designer, die sich das gesamte Konzept einer Anwendung im stillen Kämmerlein überlegen, sind keine Seltenheit. Sie verlassen sich auf ihr Wissen und Bewährtes. Der Nutzer bekommt das Konzept erst nach Fertigstellung der Anwendung zu Gesicht. Das kann zum vollständigem Scheitern eines Designs führen. Echte Kreativitäts- und Innovationsprozesse sind nicht möglich. Das Konzept beinhaltet eine Vielzahl an Usability-Problemen. Gutes Design gelingt nur durch Kreativitäts- und Feedbacktechniken.

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Bewerten

Iterative Nutzerbeteiligung während des Entwicklungspro-zesses findet in nur sehr wenigen Projekten statt. Es wird davon ausgegangen, man könne die Usability des Produkts ganz gut alleine bewerten. Nachträglich kommt es dann jedoch zu vielen Support-Anfragen, der Schulungsaufwand ist enorm. Im Nachgang wird versucht, die Anwendung zu optimieren, was Zeit und Kosten verursacht. Reale Endnutzer früh und kontinuierlich in den Entwicklungsprozess einzubeziehen, wirkt wahre Wunder.

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Coachen

Aller Anfang ist schwer und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Beim Usability Engineering müssen nicht nur Guidelines und Normen bekannt sein, sondern die einzelnen Methoden des Usability Engineering Prozesses verstanden und angewendet werden können. Bei falscher Anwendung können falsche Anforderungen erhoben und Nutzerfeedback falsch interpretiert werden. Die Anwendung entwickelt sich in die falsche Richtung. Lassen Sie sich zeigen, wie es richtig geht.

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