<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><channel><title>itemis – Software Engineering für Compliance, Model-Based Engineering und Enterprise IT on itemis AG</title><link>https://www.itemis.com/</link><description>Recent content in itemis – Software Engineering für Compliance, Model-Based Engineering und Enterprise IT on itemis AG</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Fri, 21 Aug 2026 00:00:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://www.itemis.com/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Requirements Traceability Matrix: das Excel-Beispiel</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/requirements-traceability/rtm-excel-vorlage/</link><pubDate>Fri, 21 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/requirements-traceability/rtm-excel-vorlage/</guid><description/></item><item><title>Link-Coverage 100 %, ASPICE-Assessment trotzdem gefährdet.</title><link>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/requirements-traceability/aspice-traceability-vs-consistency/</link><pubDate>Fri, 21 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Pierre Dammé</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/requirements-traceability/aspice-traceability-vs-consistency/</guid><description>&lt;p&gt;Ein zentraler Pfeiler von &lt;a href="https://www.itemis.com/glossar/automotive-spice/" class="glossary-term" data-term="Automotive SPICE" data-definition="Automotive SPICE (ASPICE) ist das Prozess-Assessment-Modell der Automobilindustrie zur Bewertung der Reife von Entwicklungsprozessen für software-basierte Systeme. Assessments stufen Prozesse auf Capability Levels 0 bis 5 ein — viele OEMs fordern von Zulieferern Level 2 oder 3."&gt;ASPICE&lt;/a&gt; ist das &lt;a href="https://www.itemis.com/glossar/v-modell/" class="glossary-term" data-term="V-Modell" data-definition="Das V-Modell ist ein Vorgehensmodell der System- und Softwareentwicklung: Der linke Ast verfeinert Anforderungen schrittweise bis zur Implementierung, der rechte Ast verifiziert jede Ebene gegen ihre Spezifikation. Jeder Entwicklungsstufe steht damit eine eigene Teststufe gegenüber."&gt;V-Modell&lt;/a&gt;, das weit über ein einfaches Phasenmodell hinausgeht: es bildet das methodische Rückgrat für eine durchdachte und nachvollziehbare Produktentwicklung. ASPICE fordert hierbei eine lückenlose, bidirektionale Verknüpfung über alle Entwicklungsstufen hinweg, von den ursprünglichen Stakeholder-Anforderungen über das System- und Software-Design bis hin zur eigentlichen Implementierung und den abschließenden Tests. Und es fordert – seit ASPICE 4.0 durch präzise Definitionen noch strenger in der Bewertung verankert – nicht nur formale Verlinkungen, sondern echte inhaltliche Stimmigkeit. Wie der offizielle Standard (&lt;a href="https://vda-qmc.de/wp-content/uploads/2023/12/Automotive-SPICE-PAM-v40.pdf"




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&gt;Automotive SPICE PAM v4.0&lt;/a&gt;) hierzu unmissverständlich klarstellt: „Traceability alone, e.g., the existence of links, does not necessarily mean that the information is consistent with each other.“ Und in Annex B zur Consistency Evidence: „Evidence that the content of the referenced or mapped information coheres semantically along the traceability chain,&amp;hellip;“.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Custom Tool oder Standard?</title><link>https://www.itemis.com/model-based-engineering/custom-tools/whitepaper/custom-tool-oder-standard/</link><pubDate>Tue, 18 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/model-based-engineering/custom-tools/whitepaper/custom-tool-oder-standard/</guid><description/></item><item><title>Von SysML v1 zu SysML v2: Lohnt sich der Umstieg?</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/systems-engineering/sysml-v1-zu-v2-lohnt-sich-der-umstieg/</link><pubDate>Fri, 14 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Benjamin Alders</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/systems-engineering/sysml-v1-zu-v2-lohnt-sich-der-umstieg/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vor kurzem habe ich auf LinkedIn unser Whitepaper „From SysML v1 to SysML v2&amp;quot; vorgestellt. Der Post lief gut, aber die interessanteste Reaktion war eine kritische: „I wish somebody would address the value proposition for moving to V2. At a glance it does not look very good. I must be missing something…&amp;quot; Eine berechtigte Frage, auf die man selten eine nüchterne Antwort liest. Als unabhängige Berater verdienen wir unser Geld nicht mit dem Standard, sondern mit funktionierendem &lt;a href="https://www.itemis.com/model-based-engineering/systems-engineering/"



 


&gt;modellbasiertem Systems Engineering&lt;/a&gt;. Meine Meinung dazu ist deshalb etwas differenzierter und lässt sich am besten in drei Fragen beantworten: Was macht v2 wirklich besser, und wo zeigt sich das messbar im ROI? Was spricht gegen den Umstieg? Und für wen rechnet sich der Wechsel?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>CRA GAP-Checkliste: 75 Prüfpunkte als Excel-Vorlage</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-resilience-act/gap-checkliste/</link><pubDate>Fri, 14 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-resilience-act/gap-checkliste/</guid><description/></item><item><title>TARA-Excel-Vorlage für die CRA-Risikoanalyse</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-resilience-act/tara-excel-vorlage/</link><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-resilience-act/tara-excel-vorlage/</guid><description/></item><item><title>Unabhängigkeit als prüfbare Eigenschaft</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/functional-safety/whitepaper/unabhaengigkeit-als-pruefbare-eigenschaft/</link><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/functional-safety/whitepaper/unabhaengigkeit-als-pruefbare-eigenschaft/</guid><description/></item><item><title>Item Definition: Warum der erste TARA-Schritt über alle weiteren entscheidet</title><link>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/cyber-security/item-definition-tara/</link><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Jens Bühl</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/cyber-security/item-definition-tara/</guid><description>&lt;h2 id="der-schritt-den-alle-abkürzen"&gt;Der Schritt, den alle abkürzen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Item Definition ist der Schritt einer &lt;a href="https://www.itemis.com/glossar/tara/" class="glossary-term" data-term="TARA" data-definition="TARA (Threat Analysis and Risk Assessment) ist die Bedrohungsanalyse und Risikobewertung der ISO/SAE 21434. Sie ermittelt strukturiert, welche Assets eines Fahrzeugs oder einer Komponente schützenswert sind, wie sie angegriffen werden können und wie die Risiken behandelt werden."&gt;Threat Analysis and Risk Assessment (TARA)&lt;/a&gt; nach &lt;a href="https://www.itemis.com/glossar/iso-sae-21434/" class="glossary-term" data-term="ISO/SAE 21434" data-definition="ISO/SAE 21434 ist die zentrale Cybersecurity-Norm der Automobilindustrie. Sie beschreibt einen durchgängigen Cybersecurity-Engineering-Prozess über den gesamten Fahrzeug-Lebenszyklus — von Konzept und Entwicklung über Produktion und Betrieb bis zur Außerbetriebnahme."&gt;ISO/SAE 21434&lt;/a&gt;, den ich in der Praxis am häufigsten unterschätzt sehe. Dabei nennt die Norm für die eigentliche Risikoanalyse genau eine Voraussetzung: die Item Definition als Arbeitsergebnis. Trotzdem stecken viele Projekte nur ein paar Stunden hinein, in die Bedrohungsanalyse dagegen Wochen. Aus meiner Erfahrung entscheidet sich aber genau hier, wie gut eine TARA überhaupt werden kann, lange bevor das erste Bedrohungsszenario geschrieben ist.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Cyber Risk Assessment für Einsteiger</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/whitepaper/cyber-risk-assessment-fuer-einsteiger/</link><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/whitepaper/cyber-risk-assessment-fuer-einsteiger/</guid><description/></item><item><title>Politik per Prompt</title><link>https://www.itemis.com/itemis-podium/politik-per-prompt/</link><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 16:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/itemis-podium/politik-per-prompt/</guid><description>&lt;h2 id="zwischen-bürokratie-boost-und-technokratie-wie-ki-die-politische-entscheidungsfindung-transformiert"&gt;Zwischen Bürokratie-Boost und Technokratie: Wie KI die politische Entscheidungsfindung transformiert&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ob bei der Analyse komplexer Gesetzesentwürfe, der Automatisierung von Verwaltungsakten oder der Auswertung des 1.200 Seiten starken Bundeshaushalts: Künstliche Intelligenz hält Einzug in die Herzkammern der Demokratie. Doch während generative Sprachmodelle (LLMs) die Effizienz in Abgeordnetenbüros und Behörden drastisch steigern können, rückt eine fundamentale Architektur- und Ethikfrage in den Fokus: Wo endet die datengestützte Assistenz und wo beginnt eine automatisierte Technokratie, die rechtsstaatliche Prinzipien untergräbt?&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Living TARA: Warum der Cyber Resilience Act Ihren Engineering-Prozess verändert, nicht Ihre Dokumentation</title><link>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/cyber-resilience-act/living-tara-cra-engineering-prozess/</link><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Dirk Leopold</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/cyber-resilience-act/living-tara-cra-engineering-prozess/</guid><description>&lt;p&gt;Die meisten Unternehmen bereiten sich falsch auf den &lt;a href="https://www.itemis.com/glossar/cyber-resilience-act/" class="glossary-term" data-term="CRA" data-definition="Der Cyber Resilience Act (CRA) ist die EU-Verordnung mit verbindlichen Cybersecurity-Mindestanforderungen für Produkte mit digitalen Elementen. Ab dem 11. September 2026 gelten Meldepflichten für aktiv ausgenutzte Schwachstellen, ab dem 11. Dezember 2027 alle Anforderungen inklusive CE-Kennzeichnung."&gt;Cyber Resilience Act&lt;/a&gt; vor. Sie behandeln ihn wie eine neue Dokumentationspflicht: ein Formular mehr, ein Audit mehr, ein Ordner mehr im Qualitätsmanagement.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>CRA-Risikoanalyse mit Excel: Anfangen, importieren, skalieren</title><link>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/cyber-resilience-act/cra-risikoanalyse-excel-einstieg/</link><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Jens Bühl</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/cyber-resilience-act/cra-risikoanalyse-excel-einstieg/</guid><description>&lt;h2 id="cra-iso-21434-iec-62443-wo-stehe-ich-und-wie-fange-ich-an"&gt;CRA, ISO 21434, IEC 62443: Wo stehe ich, und wie fange ich an?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der &lt;a href="https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-resilience-act/"



 


&gt;Cyber Resilience Act (CRA)&lt;/a&gt; ist keine Automotive-Regulierung, aber die Anforderung, die er stellt, ist aus der Automotive-Welt vertraut: Hersteller vernetzter Produkte müssen Cybersecurity-Risiken systematisch erfassen, bewerten und dokumentieren, bevor das Produkt auf den EU-Markt kommt, und dieses Wissen über den Lebenszyklus aktuell halten.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Local AI That Competes</title><link>https://www.itemis.com/custom-software/ki-enablement/whitepaper/local-ai-that-competes/</link><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/custom-software/ki-enablement/whitepaper/local-ai-that-competes/</guid><description/></item><item><title>From SysML v1 to SysML v2</title><link>https://www.itemis.com/model-based-engineering/systems-engineering/whitepaper/from-sysml-v1-to-sysml-v2/</link><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/model-based-engineering/systems-engineering/whitepaper/from-sysml-v1-to-sysml-v2/</guid><description/></item><item><title>MathWorks System Composer vs. SysML-Tools: Was passt zu deinem Projekt?</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/systems-engineering/system-composer-vs-sysml-tools/</link><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Benjamin Alders</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/systems-engineering/system-composer-vs-sysml-tools/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;„Sollen wir unsere Systemarchitektur im MathWorks System Composer modellieren oder in einem SysML-Tool?&amp;quot; Diese Frage höre ich regelmäßig — meist von Teams, die bereits im MATLAB/Simulink-Ökosystem zu Hause sind und jetzt &lt;a href="https://www.itemis.com/model-based-engineering/systems-engineering/"



 


&gt;modellbasiertes Systems Engineering&lt;/a&gt; einführen. Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an. Aber es kommt auf Dinge an, die man konkret benennen kann. Hier sind die Dimensionen, die ich vergleiche.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Camunda 7 is over</title><link>https://www.itemis.com/custom-software/full-stack/webinar/camunda-7-is-over/</link><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/custom-software/full-stack/webinar/camunda-7-is-over/</guid><description/></item><item><title>AI-Assisted ASPICE Compliance</title><link>https://www.itemis.com/model-based-engineering/systems-engineering/whitepaper/ai-assisted-aspice-compliance/</link><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/model-based-engineering/systems-engineering/whitepaper/ai-assisted-aspice-compliance/</guid><description/></item><item><title>KI-Agenten treffen auf Projectional Editing: Portalon für MPS</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/custom-tools/ai-agents-meet-mps-with-portalon/</link><pubDate>Mon, 06 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Dr. Klaus Birken</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/custom-tools/ai-agents-meet-mps-with-portalon/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.itemis.com/glossar/ki-agent/" class="glossary-term" data-term="KI-Agent" data-definition="Ein KI-Agent ist ein Softwaresystem, das auf Basis eines LLM mehrstufige Aufgaben eigenständig plant und ausführt: Es nutzt Werkzeuge wie Dateisysteme, Datenbanken oder APIs, bewertet Zwischenergebnisse und arbeitet iterativ auf ein vorgegebenes Ziel hin — unter menschlicher Aufsicht."&gt;KI-Coding-Agenten&lt;/a&gt; haben die Arbeit vieler Teams mit textbasierten Codebasen verändert. Ein
Agent wie Claude Code kann ein Repository aus &lt;code&gt;.java&lt;/code&gt;-, &lt;code&gt;.ts&lt;/code&gt;- oder &lt;code&gt;.py&lt;/code&gt;-Dateien mit
bemerkenswerter Souveränität lesen, refaktorieren und testen. Das funktioniert gut, denn
diese Agenten wurden auf großen Mengen reinen Texts trainiert, und reiner Text ist genau
das, was eine konventionelle Codebasis bereitstellt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Was ist eine TARA? Und warum eine Tabelle irgendwann nicht mehr reicht</title><link>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/cyber-security/was-ist-eine-tara/</link><pubDate>Fri, 03 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Jens Bühl</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/cyber-security/was-ist-eine-tara/</guid><description>&lt;h2 id="was-ist-eine-tara"&gt;Was ist eine TARA?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;TARA steht für Threat Analysis and Risk Assessment, also Bedrohungsanalyse und Risikobewertung. Es ist die zentrale Analysemethode der &lt;a href="https://www.itemis.com/glossar/iso-sae-21434/" class="glossary-term" data-term="ISO/SAE 21434" data-definition="ISO/SAE 21434 ist die zentrale Cybersecurity-Norm der Automobilindustrie. Sie beschreibt einen durchgängigen Cybersecurity-Engineering-Prozess über den gesamten Fahrzeug-Lebenszyklus — von Konzept und Entwicklung über Produktion und Betrieb bis zur Außerbetriebnahme."&gt;ISO/SAE 21434&lt;/a&gt;, und wenn ich sie in einem Satz erklären soll, dann so: eine TARA beantwortet strukturiert die Frage, was an einem Fahrzeug oder einer Komponente schützenswert ist, wie ein Angreifer es kompromittieren könnte, wie schlimm das wäre und was man dagegen tut.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>CRA-Meldepflicht: Anatomie einer Meldung, von Stunde 0 bis zum Abschlussbericht</title><link>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/cyber-resilience-act/cra-artikel-14-meldeprozess/</link><pubDate>Fri, 03 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Dirk Leopold</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/cyber-resilience-act/cra-artikel-14-meldeprozess/</guid><description>&lt;p&gt;Dienstag, 16:47 Uhr. Im Security-Postfach eines Herstellers vernetzter Steuergeräte liegt eine Mail: Ein Sicherheitsforscher beschreibt eine Schwachstelle in der Firmware, mit Proof of Concept, und verweist auf Angriffe, die er bereits in freier Wildbahn beobachtet hat.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Werkzeugvergleich: MathWorks Stateflow vs. IBM Rhapsody vs. itemis CREATE</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/werkzeugvergleich-zustandsautomaten-rhapsody-stateflow-itemis-create/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Axel Terfloth</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/werkzeugvergleich-zustandsautomaten-rhapsody-stateflow-itemis-create/</guid><description>&lt;p&gt;Dieser Beitrag ist ein reiner Werkzeugvergleich. Wer zuerst verstehen möchte, was Statecharts sind und wie sie funktionieren, findet eine ausführliche Einführung auf &lt;a href="https://statecharts.online/"




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&gt;statecharts.online&lt;/a&gt;. Wer direkt zu Funktionsumfang und Lizenzmodell von itemis CREATE möchte, gelangt über die &lt;a href="https://www.itemis.com/produkte/itemis-create/"



 


&gt;itemis CREATE Produktseite&lt;/a&gt; dorthin.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Die richtige Werkzeugstrategie: Best-of-Breed oder All-in-One-Suite?</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/toolchain-integration/best-of-breed-oder-suite-engineering-werkzeuge/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Dr. Alexander Nyßen</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/toolchain-integration/best-of-breed-oder-suite-engineering-werkzeuge/</guid><description>&lt;p&gt;In der dynamischen Welt der Engineering-Werkzeuge hält eine altbekannte Debatte an: Ist es besser, für jede spezifische Aufgabe das beste Werkzeug einzusetzen — oder auf eine umfassende Suite eines einzigen Anbieters zu setzen?&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Custom Tooling auf EA-Modellen: vom Modell zum generierten Code</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/custom-tools/ea-bridge-custom-tooling-codegenerierung/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Dr. Patrick Könemann</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/custom-tools/ea-bridge-custom-tooling-codegenerierung/</guid><description>&lt;p&gt;Ein Enterprise-Architect-Modell ist für viele unserer Kunden die maßgebliche Beschreibung ihrer System- oder Softwarearchitektur: Klassen, Schnittstellen, Zustandsautomaten, profilierte Modelle mit Stereotypen. Der Wert dieses Modells entsteht erst, wenn man es weiterverarbeiten kann: Code daraus generiert, es gegen eigene Regeln validiert oder Dokumentation daraus ableitet. Genau dort tut sich der Enterprise Architect mit seinen Bordmitteln schwer. Wir haben deshalb mit der &lt;strong&gt;&lt;a href="https://marketplace.visualstudio.com/items?itemName=itemis-ag.ea-bridge"




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&gt;itemis EA Bridge&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; eine Werkzeugbasis gebaut, die das Modell als stabile, maschinenlesbare Daten bereitstellt, auf denen sich eigenes Tooling aufsetzen lässt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Es ist kein MBSE, wenn du draw.io oder Visio verwendest</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/systems-engineering/kein-mbse-mit-drawio-visio/</link><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Dr. Alexander Nyßen</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/systems-engineering/kein-mbse-mit-drawio-visio/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ich habe in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Modellierungsworkshops moderiert, und es war häufig das erste Mal, dass alle Beteiligten gemeinsam über ein System nachdenken konnten. Das wurde entsprechend als sehr hilfreich empfunden. Und das wäre wahrscheinlich genauso gewesen, wenn keine formale Sprache verwendet worden wäre und das Ergebnis kein formales Modell gewesen wäre.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Enterprise Architect in der Toolchain: EA-Modelle automatisiert verarbeiten</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/toolchain-integration/ea-bridge-enterprise-architect-toolchain/</link><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Dr. Patrick Könemann</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/toolchain-integration/ea-bridge-enterprise-architect-toolchain/</guid><description>&lt;p&gt;Moderne Produktentwicklung ist Teamarbeit, und jede Disziplin hat ihr bevorzugtes Werkzeug. Systemarchitekten arbeiten im Enterprise Architect, Entwickler in ihrer IDE und CI-Pipeline, andere in spezialisierten Werkzeugen. Das Problem ist selten das einzelne Tool, sondern die Lücke dazwischen: Solange das Architekturmodell nur im Enterprise Architect lebt, einer GUI-Anwendung, die zudem auf Windows beschränkt ist, bleibt es eine Insel. Wer es automatisiert weiterverarbeiten will, braucht es als portable, skriptbare Daten.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Horizontale Skills und vertikale Agenten</title><link>https://www.itemis.com/blog/custom-software/ki-enablement/horizontal-skills-vertikale-agenten/</link><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Arne Deutsch</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/custom-software/ki-enablement/horizontal-skills-vertikale-agenten/</guid><description>&lt;p&gt;Die meisten Teams nutzen KI inzwischen, um Code zu schreiben. Deutlich seltener ist es gelungen, einem Agenten ein echtes, langlaufendes Stück Arbeit zu übergeben und dem Ergebnis zu vertrauen, ohne jeden Schritt zu überwachen. Genau in dieser Lücke – zwischen cleverer Autovervollständigung und einem Agenten, an den man wirklich delegieren kann – liegen die spannenden Fragen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Dr. Smartphone übernimmt</title><link>https://www.itemis.com/itemis-podium/dr-smartphone-%C3%BCbernimmt/</link><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 15:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/itemis-podium/dr-smartphone-%C3%BCbernimmt/</guid><description>&lt;p&gt;Kommt dir das bekannt vor? Dir tut etwas weh oder du bemerkst eine Auffälligkeit an deinem Körper – und noch bevor du einen Termin beim Arzt machst, fragst du dein Smartphone.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Compliance war nie eine Frage des Dokuments</title><link>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/requirements-traceability/compliance-artefakte-ki/</link><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Florian Antony</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/requirements-traceability/compliance-artefakte-ki/</guid><description>&lt;p&gt;KI-Systeme können heute Compliance-Artefakte erzeugen, die strukturell vollständig, terminologisch korrekt und bei oberflächlicher Betrachtung von dem, was ein erfahrener Analyst produzieren würde, nicht zu unterscheiden sind. TARAs, Safety Cases, &lt;a href="https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/requirements-traceability/requirements-traceability-matrix/"



 


&gt;Traceability-Matrizen&lt;/a&gt;, Gefährdungsanalysen. Allesamt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>itemis SECURE KI-gestützte TARA: Von der Compliance zum Wettbewerbsvorteil</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/itemis-secure-ai-powered-tara/</link><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/itemis-secure-ai-powered-tara/</guid><description/></item><item><title>TARA-Automatisierung für die Automotive Cybersecurity</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/tara-automation/</link><pubDate>Thu, 21 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/tara-automation/</guid><description/></item><item><title>itemis ANALYZE: ASPICE-Assessment in 5 Stunden statt 5 Wochen</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/functional-safety/webinar/itemis-analyze-aspice-in-5-hours-instead-of-5-weeks/</link><pubDate>Thu, 07 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/functional-safety/webinar/itemis-analyze-aspice-in-5-hours-instead-of-5-weeks/</guid><description/></item><item><title>itemis ANALYZE Goes Cloud: KI-gestützte Engineering Intelligence</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/functional-safety/webinar/itemis-analyze-goes-cloud/</link><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/functional-safety/webinar/itemis-analyze-goes-cloud/</guid><description/></item><item><title>Legacy-Migration mit KI</title><link>https://www.itemis.com/itemis-podium/legacy-migration-mit-ki/</link><pubDate>Wed, 01 Apr 2026 16:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/itemis-podium/legacy-migration-mit-ki/</guid><description>&lt;p&gt;Software-Systeme aus den 80er-Jahren sind keine verstaubten Relikte, sondern das hochperformante Rückgrat moderner Versicherungen. Doch wie transformiert man diese &amp;ldquo;Business-Logik in Reinform&amp;rdquo; in eine moderne Architektur, ohne ein Desaster zu riskieren? In dieser Folge von &lt;strong&gt;itemis PODIUM&lt;/strong&gt; diskutieren wir den Weg von der &amp;ldquo;Burning Platform&amp;rdquo; hin zur agilen Cloud-Infrastruktur – und warum KI dabei der entscheidende Hebel ist.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Den ersten CRA Meilenstein gemeinsam meistern</title><link>https://www.itemis.com/itemis-podium/cra-meilenstein-gemeinsam-meistern/</link><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 12:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/itemis-podium/cra-meilenstein-gemeinsam-meistern/</guid><description>&lt;p&gt;Der EU Cyber Resilience Act (CRA) markiert eine Zäsur für die Sicherheit vernetzter Produkte in Europa. Während die vollständige Konformität erst für Ende 2027 gefordert ist, rückt ein kritischer Termin unaufhaltsam näher: Ab September 2026 treten weitreichende Meldepflichten für aktiv ausgenutzte Schwachstellen und schwerwiegende Sicherheitsvorfälle in Kraft. Hersteller, Importeure und Distributoren müssen bis dahin nicht nur technische Lösungen implementieren, sondern vor allem organisatorische Prozesse zur Identifikation, Bewertung und Meldung von Sicherheitsrisiken etablieren. Die Zeit für die prozessuale Vorbereitung ist knapp, da die geforderten Reaktionszeiten von 24 Stunden keine manuellen Ad-hoc-Entscheidungen erlauben.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Sicherheit oder Sicherheit</title><link>https://www.itemis.com/itemis-podium/sicherheit-oder-sicherheit/</link><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 16:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/itemis-podium/sicherheit-oder-sicherheit/</guid><description>&lt;p&gt;Die Entwicklung hochkomplexer Systeme, ob autonomes Fahrzeug oder unbemanntes Landsystem, folgt heute strengsten Normen der funktionalen Sicherheit wie der ISO 26262. Doch eine isolierte Safety-Strategie ist in einer vernetzten Welt hinfällig, sobald eine Cyber-Schwachstelle die Kontrolle über das System ermöglicht. Wenn funktionale Sicherheit (Safety) und Informationssicherheit (Security) nicht als integrierte Einheiten betrachtet werden, kollabiert das Sicherheitsversprechen am ersten digitalen Angriffspunkt. Die Herausforderung besteht darin, historisch gewachsene Silos aufzubrechen und eine harmonisierte Architektur zu schaffen, die sowohl zufällige Hardwarefehler als auch intentionale Angriffe von außen beherrscht.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Unchain AI</title><link>https://www.itemis.com/itemis-podium/unchain-ai/</link><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 16:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/itemis-podium/unchain-ai/</guid><description>&lt;p&gt;Künstliche Intelligenz verspricht eine Revolution der Produktivität, doch in der industriellen und klinischen Praxis prallen visionäre Versprechen oft auf regulatorische Realitäten. Während Investitionen in Milliardenhöhe fließen, stellt sich die Frage, warum der breite Durchbruch in hochsensiblen Bereichen wie der Medizin oder dem Rechtswesen noch auf sich warten lässt. Zwischen Datenschutz-Bedenken, Finanzierungshürden und der Notwendigkeit digitaler Souveränität entscheidet sich aktuell, ob Europa den Anschluss an die globale KI-Champions-League halten kann oder durch &amp;ldquo;selbstgelegte Fesseln&amp;rdquo; den Fortschritt blockiert.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>itemis SECURE Lifecycle Integrations</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/whitepaper/cybersecurity-lifecycle-integration/</link><pubDate>Fri, 16 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/whitepaper/cybersecurity-lifecycle-integration/</guid><description/></item><item><title>Kampf der Giganten</title><link>https://www.itemis.com/itemis-podium/kampf-der-giganten/</link><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 16:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/itemis-podium/kampf-der-giganten/</guid><description>&lt;p&gt;Im Jahr 2026 steht die europäische IT-Landschaft an einem Scheideweg: Während US-Giganten wie OpenAI und Anthropic mit proprietären Modellen und rasanten Release-Zyklen den Takt vorgeben, formiert sich in Europa eine Bewegung für digitale Souveränität. Die Entscheidung für eine KI-Infrastruktur ist längst keine reine Performance-Frage mehr, sondern eine strategische Abwägung zwischen technologischer Abhängigkeit und DSGVO-konformer Autonomie. Von Berliner Plattformen für agentische Workflows bis hin zu spezialisierten Open-Source-Modellen – Europa bietet Lösungen, die den &amp;ldquo;Human-in-the-Loop&amp;rdquo; ins Zentrum stellen und Datenschutz als Wettbewerbsvorteil begreifen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Cohesion Without Disruption</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/functional-safety/whitepaper/cohesion-without-disruption/</link><pubDate>Wed, 07 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/functional-safety/whitepaper/cohesion-without-disruption/</guid><description/></item><item><title>KI ist dumm!</title><link>https://www.itemis.com/itemis-podium/ki-ist-dumm/</link><pubDate>Thu, 11 Dec 2025 12:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/itemis-podium/ki-ist-dumm/</guid><description>&lt;p&gt;Unternehmen verfügen heute über mehr Daten als je zuvor, doch der Transfer hin zu echtem, maschinenverwertbarem Wissen stagniert. Während Large Language Models (LLMs) beeindruckende Texte generieren, agieren sie ohne fundierte Wissensorganisation oft als &amp;ldquo;statistische Taschenspieler&amp;rdquo;, die Fakten raten, anstatt Bedeutung zu verstehen. Die Herausforderung für die Digitalisierungs-Roadmap 2026 besteht darin, eine semantische Schicht einzuziehen, die Informationen nicht nur speichert, sondern ihre konzeptionellen Zusammenhänge explizit macht. Nur durch dieses Fundament aus Ontologien und Knowledge Graphs können KI-Systeme in komplexen Domänen wie dem Engineering oder der Medizin verlässliche Ergebnisse liefern.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>AI-driven Development: Warum Technologie nur die halbe Miete ist – und wie Ziellosigkeit zum größten Scheitern führt</title><link>https://www.itemis.com/blog/custom-software/ki-enablement/ki-entwicklung-ziellosigkeit/</link><pubDate>Fri, 05 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator>Holger Schill</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/custom-software/ki-enablement/ki-entwicklung-ziellosigkeit/</guid><description>&lt;h2 id="wir-reden-über-das-wie-bevor-wir-das-wofür-klären"&gt;Wir reden über das „Wie&amp;quot;, bevor wir das „Wofür&amp;quot; klären&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Lassen Sie uns heute über das größte Missverständnis in der KI-gestützten Softwareentwicklung sprechen. In fast jedem Gespräch, auf jeder Konferenz, dreht sich alles um die Technologie: Welches Framework, welches Modell, welches Tool?&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Steigende Bedrohungen. Sinkende Resilienz.</title><link>https://www.itemis.com/itemis-podium/steigende-bedrohungen/</link><pubDate>Thu, 04 Dec 2025 13:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/itemis-podium/steigende-bedrohungen/</guid><description>&lt;p&gt;Die Bedrohungslage im Cyber-Raum verschärft sich exponentiell, während die digitale Widerstandsfähigkeit vieler Unternehmen stagniert. Ein „Weiter so“ in der IT-Security ist angesichts perfider Angriffsmethoden und steigender regulatorischer Anforderungen kein tragfähiges Geschäftsmodell mehr. Der IT-Sicherheitstag NRW in der Kokerei Hansa hat verdeutlicht: Resilienz ist keine rein technische Metrik, sondern ein Resultat aus gelebter Unternehmenskultur, strategischer Weichenstellung und sektorübergreifender Vernetzung. Wer Sicherheit weiterhin als isoliertes Abteilungsthema begreift, unterschätzt die systemische Relevanz der Bedrohung für die gesamte Wertschöpfungskette.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Ihr Produkt! Bald illegal?</title><link>https://www.itemis.com/itemis-podium/ihr-produkt-bald-illegal/</link><pubDate>Wed, 03 Dec 2025 12:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/itemis-podium/ihr-produkt-bald-illegal/</guid><description>&lt;p&gt;Der EU Cyber Resilience Act (CRA) ist keine ferne Zukunftsmusik, sondern bereits geltendes Recht. Während die volle regulatorische Schärfe im Dezember 2027 greift, rücken kritische Zwischenziele wie die Meldepflicht für Schwachstellen bereits im September 2026 in greifbare Nähe. Für Hersteller, Importeure und Distributoren digitaler Produkte bedeutet dies eine fundamentale Umstellung: Cyber-Sicherheit wird von einer freiwilligen Qualitätsoption zu einer zwingenden Voraussetzung für den Marktzugang in der Europäischen Union. Wer den prozessualen Aufwand unterschätzt, riskiert nicht nur drakonische Bußgelder, sondern den kompletten Verkaufsstopp seiner Produkte auf dem EU-Binnenmarkt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Master vs. Meister</title><link>https://www.itemis.com/itemis-podium/master-vs-meister/</link><pubDate>Thu, 20 Nov 2025 12:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/itemis-podium/master-vs-meister/</guid><description>&lt;p&gt;Die rasanten Fortschritte im Bereich der generativen Künstlichen Intelligenz (KI) rütteln an den Grundfesten klassischer Ausbildungspfade. Wenn Algorithmen wie ChatGPT plötzlich Texte formulieren, komplexen Programmcode schreiben und administrative Planungen übernehmen, stellt sich die Systemfrage: Behält der akademische Grad (Master) seine Relevanz oder gewinnt die praktische Expertise (Meister) durch die physische Unersetzbarkeit an Boden? In dieser Ausgabe von itemis PODIUM wird analysiert, wie sich Anforderungsprofile verschieben und warum die Fähigkeit, KI-Ergebnisse kritisch zu bewerten, zur neuen Kernkompetenz für beide Karrierewege wird.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Mensch oder Maschine</title><link>https://www.itemis.com/itemis-podium/mensch-oder-maschine/</link><pubDate>Thu, 13 Nov 2025 12:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/itemis-podium/mensch-oder-maschine/</guid><description>&lt;p&gt;Sechs Monate oder sechs Jahre – die Zeitspanne der industriellen Produktentwicklung steht durch den Einsatz künstlicher Intelligenz vor einer massiven Kompression. Während die Softwareentwicklung bereits tiefgreifend durch automatisierte Codegenerierung transformiert wurde, stellt sich für das Systems Engineering eine komplexere Herausforderung: Wie lässt sich die Effizienz der Maschine mit der Unbestechlichkeit physikalischer Gesetze und regulatorischer Sicherheitsanforderungen vereinbaren? In dieser Folge von itemis PODIUM diskutieren wir den schmalen Grat zwischen technologischem Hype und industrieller Realität sowie die fundamentale Neudefinition der ingenieurwissenschaftlichen Identität im Zeitalter von Agentic R&amp;amp;D.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Camunda 7 ist tot – lang lebe Operaton!</title><link>https://www.itemis.com/itemis-podium/operaton/</link><pubDate>Wed, 12 Nov 2025 12:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/itemis-podium/operaton/</guid><description>&lt;p&gt;Unternehmen, die ihre geschäftskritischen Prozesse auf der Camunda 7 Community Edition betreiben, stehen vor einer Zäsur: Mit dem erreichten End of Life (EOL) im Jahr 2025 entfallen künftig Sicherheitsfixes, Updates und technologische Weiterentwicklungen. Während der Hersteller Camunda 8 als Cloud-zentriertes Nachfolgeprodukt mit neuem Lizenzmodell positioniert, schrecken viele IT-Entscheider vor den massiven Migrationsaufwänden und den veränderten Betriebskosten zurück. Die Antwort der Open-Source-Community ist OPERATON – ein Fork, der die bewährte Architektur von Camunda 7 bewahrt, technisch modernisiert und Entwicklern ein freies, nachhaltiges Zuhause für BPMN-Prozesse bietet.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Der 7-Schritte-Leitfaden zum EU Cyber Resilience Act (CRA)</title><link>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/cyber-resilience-act/7-schritte-leitfaden-cra/</link><pubDate>Mon, 27 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator>Dirk Leopold</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/cyber-resilience-act/7-schritte-leitfaden-cra/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Provokante Frage:&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Ist Ihr Produkt ab Dezember 2027 noch legal in Europa verkäuflich?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Code ohne Coder</title><link>https://www.itemis.com/itemis-podium/code-ohne-coder/</link><pubDate>Thu, 23 Oct 2025 12:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/itemis-podium/code-ohne-coder/</guid><description>&lt;p&gt;Die Softwareentwicklung steht vor ihrem bisher größten Abstraktionssprung. Während Entwickler früher Bits manipulierten und später komplexe objektorientierte Architekturen manuell implementierten, übernimmt heute zunehmend die generative KI die Rolle des „Coders“. Mit Phänomenen wie „Vibe Coding“ verschiebt sich die Wertschöpfung weg von der reinen Syntax hin zur strategischen Intention. Doch wenn Programme per Sprachbefehl entstehen und autonome Agenten via Model Context Protocol (MCP) eigenständig Bugs fixen, stellt sich die Systemfrage: Wie generiert die nächste Generation an Software-Ingenieuren das nötige Erfahrungswissen, wenn die klassischen Junior-Aufgaben wegrationalisiert werden? Die Zukunft der Branche liegt nicht mehr im Schreiben von Code, sondern in dessen Orchestrierung, Validierung und architektonischen Führung.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>itemis SECURE Goes Cloud</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/itemis-secure-goes-cloud/</link><pubDate>Thu, 23 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/itemis-secure-goes-cloud/</guid><description/></item><item><title>Was ist zu tun nach dem Camunda 7 CE End-of-Life?</title><link>https://www.itemis.com/blog/custom-software/full-stack/operaton-openbpm-camunda-7-end-of-life/</link><pubDate>Mon, 26 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Karsten Thoms</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/custom-software/full-stack/operaton-openbpm-camunda-7-end-of-life/</guid><description>&lt;p&gt;Im Herbst 2025 fährt der Camunda 7 CE-Zug ab und erreicht sein End-of-Life. Für viele Unternehmen stellt sich aktuell eine entscheidende Frage: Was tun? Das bewährte BPM-System, das in zahlreichen Organisationen zuverlässig läuft, wird bald nicht mehr offiziell unterstützt. Dies stellt IT-Verantwortliche vor die Herausforderung, eine zukunftssichere Alternative zu finden, die gleichzeitig einen reibungslosen Übergang ermöglicht.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Automatic Generation of a Design-FMEA</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/functional-safety/whitepaper/automatic-fmea-generation/</link><pubDate>Fri, 25 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/functional-safety/whitepaper/automatic-fmea-generation/</guid><description/></item><item><title>MBSE with Natural Language</title><link>https://www.itemis.com/model-based-engineering/systems-engineering/whitepaper/mbse-with-natural-language/</link><pubDate>Thu, 06 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/model-based-engineering/systems-engineering/whitepaper/mbse-with-natural-language/</guid><description/></item><item><title>Variantenmanagement: mehr als Feature-Strings</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/custom-tools/produktlinien-variantenmanagement-enge-kopplung/</link><pubDate>Wed, 15 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator>Dr. Klaus Birken</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/custom-tools/produktlinien-variantenmanagement-enge-kopplung/</guid><description>&lt;p&gt;Wird ein Feature umbenannt, veralten Variationsbedingungen in den Entwicklungsartefakten oft unbemerkt. Oder eine Variante enthält eine Architekturkomponente, deren referenzierte Anforderung beim Filtern entfernt wurde. Solche Fehler sind keine Einzelfälle, sondern entstehen systematisch aus der losen Kopplung zwischen Variantenmanagement-Werkzeugen und den übrigen Entwicklungsartefakten. Eine engere Integration behebt diese Probleme grundlegend und eröffnet darüber hinaus Analysemöglichkeiten, die in der Praxis bisher kaum genutzt werden.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Wie Modellierung Anforderungen klarer und präziser macht</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/toolchain-integration/modellierung-anforderungen-praeziser/</link><pubDate>Thu, 07 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator>Andreas Mülder</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/toolchain-integration/modellierung-anforderungen-praeziser/</guid><description>&lt;p&gt;Der Wechsel von statischen Diagrammen zu ausführbaren Modellen im &lt;a href="https://www.itemis.com/glossar/requirements-engineering/" class="glossary-term" data-term="Requirements Engineering" data-definition="Requirements Engineering ist die systematische Disziplin, Anforderungen an ein System zu ermitteln, zu dokumentieren, zu prüfen und über den gesamten Lebenszyklus zu verwalten. Ziel ist ein gemeinsames, prüfbares Verständnis davon, was das System leisten soll."&gt;Requirements Engineering&lt;/a&gt; verbessert Präzision und Testbarkeit im Systementwurf. Anders als herkömmliche Diagramme können ausführbare Modelle das Systemverhalten simulieren, Anforderungen klären, Defekte aufdecken und das Verständnis der Stakeholder kommunizieren. Der &lt;a href="https://create.itemis.io/login"




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&gt;itemis CREATE Player&lt;/a&gt; ermöglicht es, ausführbare Modelle direkt in das Requirements-Engineering-Tool Ihrer Wahl einzubetten – über eine URL zu einer unveränderlichen Modellversion.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Integriertes Produkt-Security-Management für Software-Defined Vehicles</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/towards-an-integrated-product-security-management-for-software-defined-vehicles/</link><pubDate>Thu, 01 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/towards-an-integrated-product-security-management-for-software-defined-vehicles/</guid><description/></item><item><title>Wie man Legacy-Eclipse-Anwendungen zu Web und Visual Studio Code migriert</title><link>https://www.itemis.com/blog/custom-software/legacy-modernisierung/migrate-legacy-eclipse-to-web-vscode/</link><pubDate>Thu, 27 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Andreas Mülder</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/custom-software/legacy-modernisierung/migrate-legacy-eclipse-to-web-vscode/</guid><description>&lt;p&gt;In den letzten zwei Jahren haben wir itemis CREATE, ein mittelgroßes bis großes Projekt (280.000 Lines of Code), von einer eigenständigen Eclipse-Anwendung auf das Web und Visual Studio Code migriert. Hier sind die Lessons learned aus dieser Umstellung.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Domain-Experten stärken: Modellierungstools für alle mit Modelix</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/requirements-traceability/webinar/empowering-domain-experts/</link><pubDate>Thu, 20 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/requirements-traceability/webinar/empowering-domain-experts/</guid><description/></item><item><title>Automotive SPICE 4.0: Auswirkungen auf Hard- &amp; Softwareentwicklung</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/functional-safety/webinar/automotive-spice-4-0/</link><pubDate>Thu, 02 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/functional-safety/webinar/automotive-spice-4-0/</guid><description/></item><item><title>Vehicle Risk Management der nächsten Stufe: Automatisierter Vulnerability-to-TARA-Prozess</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/next-level-vehicle-risk-management/</link><pubDate>Wed, 17 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/next-level-vehicle-risk-management/</guid><description/></item><item><title>Smart Move - KI Anwendungsfälle in Transportation und Mobility</title><link>https://www.itemis.com/custom-software/ki-enablement/webinar/smart-move/</link><pubDate>Thu, 11 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/custom-software/ki-enablement/webinar/smart-move/</guid><description/></item><item><title>Finance und Insurance - Erfolgreiche Migration und Wachstum in der Cloud</title><link>https://www.itemis.com/custom-software/legacy-modernisierung/webinar/erfolgreiche-migration-und-wachstum-in-der-cloud/</link><pubDate>Tue, 05 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/custom-software/legacy-modernisierung/webinar/erfolgreiche-migration-und-wachstum-in-der-cloud/</guid><description/></item><item><title>ISO/SAE 21434: Was Motorrad- und ATV-Hersteller wissen müssen</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/iso-sae-21434-what-motorcycle-and-atv-companies-need-to-know/</link><pubDate>Thu, 29 Feb 2024 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/iso-sae-21434-what-motorcycle-and-atv-companies-need-to-know/</guid><description/></item><item><title>AI meets MBSE</title><link>https://www.itemis.com/model-based-engineering/systems-engineering/webinar/ai-meets-mbse/</link><pubDate>Wed, 10 Jan 2024 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/model-based-engineering/systems-engineering/webinar/ai-meets-mbse/</guid><description/></item><item><title>Rapid State Machine Development und Unit Testing für Embedded Systems</title><link>https://www.itemis.com/model-based-engineering/model-driven-software-development/webinar/rapid-state-machine-development-and-unit-testing/</link><pubDate>Tue, 12 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/model-based-engineering/model-driven-software-development/webinar/rapid-state-machine-development-and-unit-testing/</guid><description/></item><item><title>Rapid State Machine Development in der Cloud mit KI-Co-Piloting</title><link>https://www.itemis.com/model-based-engineering/model-driven-software-development/webinar/rapid-state-machine-development-in-the-cloud-with-ai-co-piloting/</link><pubDate>Tue, 12 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/model-based-engineering/model-driven-software-development/webinar/rapid-state-machine-development-in-the-cloud-with-ai-co-piloting/</guid><description/></item><item><title>Systems Engineering mit KI – konkretes Potenzial, das wir heute nutzen können!</title><link>https://www.itemis.com/model-based-engineering/systems-engineering/webinar/systems-engineering-with-ai/</link><pubDate>Tue, 05 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/model-based-engineering/systems-engineering/webinar/systems-engineering-with-ai/</guid><description/></item><item><title>Beyond 2024: Pionierarbeit im Risikomanagement für Fahrzeug-Cybersecurity</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/beyond-2024/</link><pubDate>Mon, 27 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/beyond-2024/</guid><description/></item><item><title>Die Zukunft der Mobilität</title><link>https://www.itemis.com/itemis-podium/zukunft-der-mobilit%C3%A4t/</link><pubDate>Thu, 23 Nov 2023 14:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/itemis-podium/zukunft-der-mobilit%C3%A4t/</guid><description/></item><item><title>Connecting the Dots</title><link>https://www.itemis.com/model-based-engineering/toolchain-integration/webinar/connecting-the-dots/</link><pubDate>Mon, 20 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/model-based-engineering/toolchain-integration/webinar/connecting-the-dots/</guid><description/></item><item><title>The Future of Systems Engineering</title><link>https://www.itemis.com/itemis-podium/future-of-systems-engineering/</link><pubDate>Mon, 28 Aug 2023 13:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/itemis-podium/future-of-systems-engineering/</guid><description>&lt;p&gt;Die Entwicklung hochkomplexer technischer Systeme wie Satelliten oder autonomer Fahrzeuge stößt mit klassischen, dokumentenbasierten Ansätzen zunehmend an ihre Grenzen. In einer Welt, in der Time-to-Market und regulatorische Anforderungen an Safety und Security stetig steigen, transformiert sich das Systems Engineering (SE) radikal. Der Schlüssel liegt im Übergang von statischen Dokumenten zu lebendigen, formalen Modellen (MBSE), die durch neue Standards wie SysML v2 und den Einsatz generativer Künstlicher Intelligenz eine neue Stufe der Effizienz erreichen. Das Ziel ist klar: Ingenieure sollen sich wieder auf das eigentliche Engineering und Design konzentrieren können, während Assistenzsysteme die Last der Dokumentation und Konsistenzprüfung übernehmen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Digital Finance and Insurance: Legacy Systeme im Wandel</title><link>https://www.itemis.com/custom-software/legacy-modernisierung/webinar/systeme-im-wandel/</link><pubDate>Thu, 27 Jul 2023 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/custom-software/legacy-modernisierung/webinar/systeme-im-wandel/</guid><description/></item><item><title>SECURE &amp; INCYDE – Cybersecurity für Elektrofahrzeuge</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/charging-up-cybersecurity/</link><pubDate>Wed, 19 Jul 2023 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/charging-up-cybersecurity/</guid><description/></item><item><title>10 Ways to Improve Systems Engineering</title><link>https://www.itemis.com/model-based-engineering/systems-engineering/whitepaper/10-ways-to-improve-systems-engineering/</link><pubDate>Fri, 30 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/model-based-engineering/systems-engineering/whitepaper/10-ways-to-improve-systems-engineering/</guid><description/></item><item><title>Vision &amp; Challenges</title><link>https://www.itemis.com/itemis-podium/vision-and-challenges/</link><pubDate>Mon, 12 Jun 2023 12:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/itemis-podium/vision-and-challenges/</guid><description/></item><item><title>CSMS für Typgenehmigungen automatisieren: Modellbasierte TARAs und Knowledge Graphs</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/automating-csms-for-type-approvals/</link><pubDate>Thu, 27 Apr 2023 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/automating-csms-for-type-approvals/</guid><description/></item><item><title>Die kommende TARA-Welle effizient managen</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/summer-2024-managing-the-coming-tara-wave/</link><pubDate>Thu, 09 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/summer-2024-managing-the-coming-tara-wave/</guid><description/></item><item><title>Eine Einführung in die Modellierung und Language Engineering – Teil 2</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/modellierung-language-engineering-teil-2/</link><pubDate>Mon, 23 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator>Dirk Leopold</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/modellierung-language-engineering-teil-2/</guid><description>&lt;p&gt;Jetzt, da die Grundlagen der Modellierung in Teil 1 behandelt wurden, können wir uns etwas anderes ansehen, das itemis regelmäßig tut, um knifflige Probleme zu lösen: Language Engineering.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Eine Einführung in die Modellierung und Language Engineering – Teil 1</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/modellierung-language-engineering-teil-1/</link><pubDate>Mon, 16 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator>Dirk Leopold</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/modellierung-language-engineering-teil-1/</guid><description>&lt;h2 id="über-modelle-abstraktionen-und-metamodelle"&gt;Über Modelle, Abstraktionen und Metamodelle&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Das neue Jahr ist bereits in vollem Gange und somit stehen bei vielen auch die Neujahrsvorsätze, sowie sicherlich viele andere spannende Projekte im Vordergrund. Gelegentlich sollte man sich dabei vielleicht mal eine Abwechslung genehmigen. Wie wäre es also mal mit spielen? Sie haben richtig gehört, spielen! Als Kind, als Elternteil oder einfach so zum Spaß.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>The Future Challenges of ISO SAE 21434</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/whitepaper/future-challenges-iso-sae-21434/</link><pubDate>Thu, 20 Oct 2022 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/whitepaper/future-challenges-iso-sae-21434/</guid><description/></item><item><title>Legacy-TARAs für ISO/SAE 21434 überführen</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/transitioning-legacy-taras-for-iso-sae-21434/</link><pubDate>Thu, 23 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/transitioning-legacy-taras-for-iso-sae-21434/</guid><description/></item><item><title>Cybersecurity und Risikomanagement: Best Practices für CFOs und Auditoren</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/cybersecurity-and-risk-management/</link><pubDate>Wed, 08 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/cybersecurity-and-risk-management/</guid><description/></item><item><title>Lifecycle Management: Cybersecurity-Herausforderungen nach ISO/SAE 21434</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/requirements-traceability/webinar/lifecycle-management-challenges/</link><pubDate>Wed, 20 Oct 2021 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/requirements-traceability/webinar/lifecycle-management-challenges/</guid><description/></item><item><title>TARA Deep Dive: Lifecycle-Management-Herausforderungen aus UN R155 und ISO/SAE 21434</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/tara-deep-dive/</link><pubDate>Wed, 15 Sep 2021 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/tara-deep-dive/</guid><description/></item><item><title>Auf Schwachstellen reagieren: Bedrohungs- und Kontrollkataloge für ISO/SAE 21434</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/deep-dive-threat-catalogs-for-iso-21434/</link><pubDate>Wed, 15 Sep 2021 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/deep-dive-threat-catalogs-for-iso-21434/</guid><description/></item><item><title>ISO/SAE 21434 und UN R155: Lifecycle-Management-Herausforderungen</title><link>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/iso-sae-21434/</link><pubDate>Fri, 10 Sep 2021 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.itemis.com/compliance-intelligence/cyber-security/webinar/iso-sae-21434/</guid><description/></item><item><title>Formale Methoden zur Fehlererkennung: Was geht, was nicht</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/formale-methoden-fehlererkennung/</link><pubDate>Tue, 01 Dec 2020 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator>Andreas Mülder</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/formale-methoden-fehlererkennung/</guid><description>&lt;p&gt;Modellbasierte Entwicklung schiebt Fehler früher in den Prozess — aber das allein reicht nicht. Auch im Modell selbst können logische Fehler stecken, die kein Test je aufdeckt: Zustände, die nie erreicht werden; Bedingungen, die nie wahr sein können; Wertebereiche, die still überlaufen. Bei der ersten Ariane 5 reichte 1996 eine ungeprüfte Wertebereichs-Konvertierung, um die Rakete 37 Sekunden nach dem Start zu zerstören. In Systemen, die nach dem Start niemand mehr patcht, ist das die teuerste Art, einen Bug zu finden.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Was ist Traceability? Nutzen und Herausforderungen in der Softwareentwicklung</title><link>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/requirements-traceability/traceability-grundlagen/</link><pubDate>Thu, 17 Sep 2020 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Florian Antony</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/requirements-traceability/traceability-grundlagen/</guid><description>&lt;p&gt;Standards wie &lt;a href="http://www.automotivespice.com/"




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&gt;Automotive SPICE&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://www.itemis.com/compliance-intelligence/"



 


&gt;ISO 26262, IEC 61508 und DO-178B&lt;/a&gt; machen Traceability zu einem Pflichtbestandteil des Entwicklungsprozesses. Doch Traceability kann weit mehr leisten als nur den Nachweis der Standardkonformität. Dieser Artikel erklärt, was Traceability ist — und wie sie hilft, komplexe Projekte zu beherrschen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Legacy System – Fachlichkeit begraben im Sourcecode</title><link>https://www.itemis.com/blog/custom-software/legacy-modernisierung/legacy-system-fachlichkeit-im-sourcecode/</link><pubDate>Tue, 26 Nov 2019 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator>Arne Deutsch</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/custom-software/legacy-modernisierung/legacy-system-fachlichkeit-im-sourcecode/</guid><description>&lt;p&gt;Egal, ob in der Finanzbranche, im Versicherungswesen oder im Telekommunikationssektor, überall findst du Software mit einer langen Lebensdauer und einem hohen Anteil an Fachlichkeit. Diese Kombination im Legacy System kann zu Problemen führen, die du am besten gleich beim Entstehen einer Software bedenkst. Spätestens aber nach einigen Jahren werden diese Probleme nach Aufmerksamkeit schreien. Aber welche sind das eigentlich genau? Und was kannst du dagegen unternehmen?&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Kann die Modernisierung deines Legacy Systems automatisiert werden?</title><link>https://www.itemis.com/blog/custom-software/legacy-modernisierung/automatisierte-modernisierung/</link><pubDate>Wed, 13 Nov 2019 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator>Karsten Thoms</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/custom-software/legacy-modernisierung/automatisierte-modernisierung/</guid><description>&lt;p&gt;Es gibt sie tatsächlich noch, die Legacy-Systeme, die in Cobol, PL/1, Smalltalk oder anderen einstmals modernen Programmiersprachen entwickelt wurden, die heute kaum noch jemand lernt oder programmieren möchte. Alte, große Softwaresysteme, welche über die Jahre immer komplexer werden, während das Wissen darüber und über die verwendeten Sprachen und Technologien sinkt. Mit der Zeit wird der Druck, solche Legacy-Systeme zu modernisieren, immer größer, bis das Management endlich entscheidet, die nötigen Gelder freizugeben und Migrationsprojekte zu starten. Doch wann ist eine automatisierte Modernisierung deines Legacy-Systems sinnvoll?&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Security by Design im Automotive-Entwicklungsprozess</title><link>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/cyber-security/security-by-design-automotive/</link><pubDate>Fri, 06 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Dirk Leopold</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/cyber-security/security-by-design-automotive/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im Automotive-Bereich wird Security immer wichtiger – insbesondere für die neuen Generationen vernetzter, (teil-)autonomer Fahrzeuge. In diesem Artikel erkläre ich das Grundkonzept hinter dem Begriff „Security by Design&amp;quot;. Sie erfahren außerdem, wie ein sicheres Systemdesign entwickelt wird und welche zusätzlichen Security-Herausforderungen auftreten können. Los geht&amp;rsquo;s!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Zustandsautomaten-Origami</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/custom-tools/zustandsautomaten-origami/</link><pubDate>Tue, 23 Jul 2019 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Dr. Klaus Birken</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/custom-tools/zustandsautomaten-origami/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zustandsmaschinen können genutzt werden, um das Verhalten von Komponenten grafisch zu beschreiben und effizienten Code in C oder C++ zu generieren. Die Interaktion von Statecharts mit ihrer Umgebung wird mithilfe von Konzepten wie Ereignissen und formalen Interfaces beschrieben.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>UML-Profile in Enterprise-Architect-Modellen – Beispiel Codegenerierung</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/toolchain-integration/uml-profiles-enterprise-architect-code-generation/</link><pubDate>Fri, 21 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Dr. Patrick Könemann</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/toolchain-integration/uml-profiles-enterprise-architect-code-generation/</guid><description>&lt;p&gt;UML bietet einen Erweiterungsmechanismus namens Profile, um UML-Modellen bestimmte Semantiken und zusätzliche Eigenschaften hinzuzufügen. Dieser Artikel zeigt, wie UML-Profile in Enterprise Architect eingesetzt werden können und wie profilierte Modelle anschließend mit der EA-Bridge am Beispiel der Codegenerierung weiterverarbeitet werden können. Eclipse ist 2026 keine junge Technologie mehr, aber in der Automobil- und Embedded-Industrie nach wie vor weit verbreitet — und für Teams, die bereits auf dem Eclipse-Ökosystem aufbauen, bleibt der hier beschriebene Ansatz der sauberste Weg.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>SCXML auf das nächste Level bringen</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/scxml-itemis-create/</link><pubDate>Wed, 29 Aug 2018 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Andreas Mülder</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/scxml-itemis-create/</guid><description>&lt;p&gt;SCXML ist ein Dateiformat zur Beschreibung von Zustandsautomaten. Obwohl es weit verbreitet ist, mangelt es an guter Tool-Unterstützung. Wenn Sie nicht nur einen grafischen Editor für Ihren Statechart möchten, sondern auch SCXML-konforme Verifikation, Simulation und Möglichkeiten zum Schreiben von Unit-Tests, sollten Sie diesen Blogpost lesen, der zeigt, wie Sie SCXML-Modellierung auf das nächste Level bringen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Enterprise Architect mit Add-ins anpassen</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/toolchain-integration/tailoring-enterprise-architect-with-add-ins/</link><pubDate>Wed, 09 May 2018 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Dr. Patrick Könemann</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/toolchain-integration/tailoring-enterprise-architect-with-add-ins/</guid><description>&lt;h2 id="problem-modellierungsaufgaben-werden-unzureichend-unterstützt"&gt;Problem: Modellierungsaufgaben werden unzureichend unterstützt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein &lt;a href="https://www.itemis.com/glossar/uml-profil/" class="glossary-term" data-term="UML-Profil" data-definition="Ein UML-Profil ist der standardisierte Erweiterungsmechanismus der UML: Über Stereotypen, Tagged Values und Constraints erhalten generische Modellelemente eine domänenspezifische Bedeutung, ohne die Sprache selbst zu verändern oder das Modellierungswerkzeug zu ersetzen."&gt;UML-Profil&lt;/a&gt; stellt sicher, dass alle benötigten Konzepte im Modell instanziiert werden können. Die Instanziierung kann jedoch kompliziert und zeitintensiv sein. Die MDG Technology for EMF zum Beispiel verwendet UML-Konzepte wieder, sofern sie geeignet sind, und führt Tagged Values nur für zusätzliche Eigenschaften ein. Folglich muss ein Benutzer die wenigen relevanten Eingabefelder in den Tiefen der Properties-Dialoge von Enterprise Architect finden. Die Benutzerfreundlichkeit, insbesondere für neue Benutzer, könnte durch ein Eingabeformular verbessert werden, das nur die relevanten Eigenschaften enthält.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Warum Sicherheit eine der größten Engineering-Herausforderungen der Zukunft ist</title><link>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/cyber-security/sicherheit-engineering-herausforderung/</link><pubDate>Fri, 02 Feb 2018 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator>Dirk Leopold</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/cyber-security/sicherheit-engineering-herausforderung/</guid><description>&lt;p&gt;Kaum eine Woche vergeht, ohne dass über größere Sicherheitsprobleme berichtet wird. Die kürzlich identifizierten Sicherheitslücken einer Vielzahl von CPUs mit den Namen &amp;ldquo;Spectre&amp;rdquo; und &amp;ldquo;Meltdown&amp;rdquo; könnten potenziell Millionen von PCs und Smartphones betreffen. Auch wenn (noch) kein tatsächlicher Schaden mit diesen Sicherheitslücken verbunden ist, zeigt dies, dass eine riesige Anzahl von Nutzern buchstäblich über Nacht betroffen sein kann.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Sicher ist sicher?! Automotive Security im Zeitalter vernetzter Fahrzeuge</title><link>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/cyber-security/automotive-security-vernetzte-fahrzeuge/</link><pubDate>Thu, 16 Nov 2017 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator>Dirk Leopold</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/cyber-security/automotive-security-vernetzte-fahrzeuge/</guid><description>&lt;p&gt;Die Sicherheit (Safety) von Fahrern und Passagieren spielt seit Jahrzehnten eine große Rolle in der Entwicklung von Fahrzeugen. Passive und aktive Sicherheitssysteme wie Rückhaltegurte, ABS oder elektronische Stabilisierungssysteme sind heute aus keinem Fahrzeug mehr wegzudenken.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Schnittstellen mit Verhaltensvertrag: Protocol State Machines in der Praxis</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/custom-tools/contract-based-software-development-franca/</link><pubDate>Wed, 16 Aug 2017 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Dr. Klaus Birken</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/custom-tools/contract-based-software-development-franca/</guid><description>&lt;p&gt;Viele schwer auffindbare Integrationsfehler haben dieselbe Ursache: Missverständnisse über die tatsächlich erlaubten Ereignis-Reihenfolgen an den Schnittstellen zwischen Komponenten, Subsystemen oder Organisationen. Beschrieben wird dieses dynamische Verhalten meist nur in der begleitenden Dokumentation, als Klartext oder mit Sequenzdiagrammen. Beides hat erhebliche Nachteile: Klartext kann von Werkzeugen nicht ausgewertet werden, und Sequenzdiagramme zeigen nur einzelne Beispiele erlaubten oder verbotenen Verhaltens. In diesem Artikel wird eine Methodik vorgestellt, die das dynamische Verhalten zum formalen Bestandteil des Schnittstellenvertrags macht: die Spezifikation von &lt;em&gt;Protocol State Machines&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Model-Driven Software Development meets Test-Driven Development</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/mdd-meets-tdd/</link><pubDate>Tue, 25 Jul 2017 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Axel Terfloth</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/mdd-meets-tdd/</guid><description>&lt;p&gt;TDD ist ein Softwareentwicklungsprozess, bei dem die Software durch zuvor geschriebene Tests getrieben wird (Test-First-Ansatz).&lt;/p&gt;</description></item><item><title>5 + 1 Fragen, die eine Requirements Traceability Matrix beantwortet</title><link>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/requirements-traceability/requirements-traceability-matrix-fragen/</link><pubDate>Fri, 16 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Florian Antony</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/requirements-traceability/requirements-traceability-matrix-fragen/</guid><description>&lt;p&gt;Im &lt;a href="../requirements-traceability-matrix/"



 


&gt;vorherigen Teil&lt;/a&gt; haben wir eine kurze Einführung in &lt;strong&gt;Requirements Traceability&lt;/strong&gt; gegeben und gezeigt, wie man eine Requirements Traceability Matrix erstellt. Jetzt schauen wir uns an, wie wir die darin enthaltenen Informationen nutzen können, um fünf wichtige Fragen im Projektalltag zu beantworten.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Was ist Requirements Coverage und wie lässt sie sich analysieren?</title><link>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/requirements-traceability/requirements-coverage-analyse/</link><pubDate>Fri, 12 May 2017 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Florian Antony</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/requirements-traceability/requirements-coverage-analyse/</guid><description>&lt;p&gt;Wer sich mit dem Begriff &lt;em&gt;Requirements Coverage&lt;/em&gt; im Kontext der System- oder Softwareentwicklung beschäftigt, stößt schnell auf eine Ambivalenz: Einerseits lässt &lt;em&gt;Requirements Coverage&lt;/em&gt; Interpretationsspielraum, weil der Begriff nicht einheitlich definiert ist. Andererseits fordern mehrere klar definierte Prozessstandards und Reifegradmodelle, dass Coverage gemessen werden muss — besonders in sicherheitskritischen Entwicklungen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Modellieren mit Zustandsautomaten – Teil 5: Das State-Pattern</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/zustandsautomaten-state-pattern-teil-5/</link><pubDate>Thu, 27 Apr 2017 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Rainer Klute</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/zustandsautomaten-state-pattern-teil-5/</guid><description>&lt;p&gt;Das Software-Entwurfsmuster State Pattern verwenden etwa Spring Statemachine, Boost Meta State Machine (MSM) oder das Qt State Machine Framework. Es zählt zu den Verhaltensmustern (behavioral design patterns) und kapselt das zustandsabhängige Verhalten eines Objekts nach außen hin. Jeder Zustand ist als eine eigene Klasse implementiert, die das Verhalten des Automaten in diesem Zustand definiert. Alle Zustandsklassen leiten sich von einem gemeinsamen Interface ab, so dass sich sämtliche Zustände einheitlich behandeln lassen.Das Klassendiagramm der Jalousiesteuerung sieht so aus:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>MSP430 mit Zustandsautomaten programmieren in 5 Minuten</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/msp430-state-machines-itemis-create/</link><pubDate>Tue, 11 Apr 2017 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Robin Herrmann</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/msp430-state-machines-itemis-create/</guid><description>&lt;p&gt;In diesem Blog zeige ich dir, wie du Zustandsautomaten einfach in deinen MSP430-Projekten einsetzen kannst.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Requirements Traceability Matrix erstellen: Schritt für Schritt</title><link>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/requirements-traceability/requirements-traceability-matrix/</link><pubDate>Mon, 10 Apr 2017 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Florian Antony</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/requirements-traceability/requirements-traceability-matrix/</guid><description>&lt;p&gt;In diesem Artikel erkläre ich, was eine Requirements Traceability Matrix (RTM) ist und wie man sie erstellt. Falls du noch keine Erfahrung mit Requirements Traceability hast, hier zunächst ein kurzer Überblick.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Requirements Traceability in der Softwarewartung: Messbarer Nutzen</title><link>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/requirements-traceability/requirements-traceability-wartung/</link><pubDate>Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Florian Antony</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/compliance-intelligence/requirements-traceability/requirements-traceability-wartung/</guid><description>&lt;p&gt;Prozessstandards wie &lt;a href="http://www.automotivespice.com/"




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&gt;Automotive SPICE&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://www.itemis.com/compliance-intelligence/"



 


&gt;ISO 26262, IEC 61508 und DO-178B&lt;/a&gt; fordern Traceability-Dokumentation. Damit müssen alle relevanten Verknüpfungen zwischen Anforderungen und anderen Artefakten im Softwareentwicklungsprozess gepflegt werden.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Modellieren mit Zustandsautomaten – Teil 4: Darstellung als Tabelle</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/zustandsautomaten-tabelle-teil-4/</link><pubDate>Mon, 13 Mar 2017 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator>Rainer Klute</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/zustandsautomaten-tabelle-teil-4/</guid><description>&lt;p&gt;Ein weiterer Ansatz, der in der Automatentheorie gern verwendet wird und den wir uns in diesem Teil anschauen möchten, sind&lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/State_transition_table"




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&gt;Zustandsübergangstabellen (State transition tables)&lt;/a&gt; zur Spezifikation von Zustandsautomaten. Ausgangs- und Zielzustände sowie die Events, die zu einer Transition vom Ausgangs- zu einem Zielzustand führen, sind in einer Tabelle gelistet, die die Implementierung wiederholt konsultiert.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Modellieren mit Zustandsautomaten – Teil 3: Die große Switch-Anweisung</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/zustandsautomaten-switch-anweisung-teil-3/</link><pubDate>Thu, 02 Mar 2017 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator>Rainer Klute</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/zustandsautomaten-switch-anweisung-teil-3/</guid><description>&lt;p&gt;Im dritten Teil der Serie gehen wir der Frage nach, wie aus modellierten Zustandsautomaten Programmcode wird. Wer eine Jalousiesteuerung modelliert und sie nicht nur als Beispiel braucht, will sie ja auf einem wirklichen Steuergerät zum Einsatz bringen und braucht dazu ausführbaren Programmcode. Wir werden verschiedene Implementierungsansätze für Zustandsautomaten kennenlernen und in diesem Teil mit der Switch-Anweisung beginnen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Traceability für itemis CREATE sicherstellen</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/traceability-fuer-itemis-create/</link><pubDate>Thu, 23 Feb 2017 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator>Andreas Mülder</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/traceability-fuer-itemis-create/</guid><description>&lt;p&gt;itemis CREATE wird in verschiedenen Software- und Systems-Engineering-Projekten unterschiedlicher Größe eingesetzt – von Ein-Personen-Arduino-Hobbyprojekten bis hin zu großen kommerziellen Softwareprojekten im medizinischen oder automobilen Bereich.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Modellieren mit Zustandsautomaten – Teil 2</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/zustandsautomaten-modellierung-teil-2/</link><pubDate>Thu, 22 Sep 2016 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Rainer Klute</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/zustandsautomaten-modellierung-teil-2/</guid><description>&lt;p&gt;In diesem zweiten Teil schauen wir uns weitere Konzepte an und klären,&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Modellieren mit Zustandsautomaten – Teil 1</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/zustandsautomaten-modellierung-teil-1/</link><pubDate>Mon, 05 Sep 2016 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Rainer Klute</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/zustandsautomaten-modellierung-teil-1/</guid><description>&lt;p&gt;Bevor es ans Programmieren geht, sollte ein Modell dessen vorliegen, was man per Software in die Praxis umzusetzen gedenkt. Ein Modell ist eine vereinfachte Darstellung der Wirklichkeit und verzichtet auf alles, was für die zu lösende Aufgabe unerheblich ist. Bei einer Kaffeemaschinensteuerung ist beispielsweise der Füllstand der Bohnen wichtig, die Farbe der Kaffeetasse oder das Geschlecht des Bedieners sind es nicht.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Zustandsautomaten modellieren: Entry-, Exit- und Final-Zustände</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/zustandsautomaten-entry-exit-final/</link><pubDate>Thu, 04 Aug 2016 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Axel Terfloth</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/model-driven-software-development/zustandsautomaten-entry-exit-final/</guid><description>&lt;p&gt;Beim Modellieren eines Zustandsautomaten kommt man oft an den Punkt, an dem man darüber nachdenken muss, wie man in Regionen des Automaten eintritt und sie wieder verlässt. In &lt;a href="https://www.itemis.com/produkte/itemis-create/"



 


&gt;itemis CREATE&lt;/a&gt; stehen dafür grundsätzlich drei strukturelle Elemente zur Verfügung, um ein gezieltes Ein-, Aus- und Abschlussverhalten des Zustandsautomaten zu definieren. Diese Elemente heißen &lt;em&gt;Entry Point&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Exit Point&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Final State&lt;/em&gt;. Ein typischer Anwendungsfall für eine feinere Steuerung von Ein- und Ausstieg innerhalb eines Zustandsautomaten ist die Fehlerbehandlung als Alternative zum normalen Ausführungsfluss.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Eclipse-basierte Codegenerierung für Enterprise-Architect-Modelle</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/toolchain-integration/eclipse-based-code-generation-enterprise-architect/</link><pubDate>Thu, 30 Jun 2016 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Dr. Patrick Könemann</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/toolchain-integration/eclipse-based-code-generation-enterprise-architect/</guid><description>&lt;p&gt;Hin und wieder fragen uns unsere Kunden, ob es möglich ist, Code für &lt;a href="http://www.omg.org/spec/UML/"




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&gt;UML&lt;/a&gt;-Modelle zu generieren, die mit dem &lt;a href="http://www.sparxsystems.com/"




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&gt;Enterprise Architect&lt;/a&gt; (EA) entworfen wurden. Eclipse ist 2026 keine junge Technologie mehr, aber in der Automobil- und Embedded-Industrie nach wie vor weit verbreitet. Für Teams, die bereits auf dem Eclipse-Ökosystem aufbauen, bleibt der hier beschriebene Ansatz der sauberste Weg. Im Allgemeinen ermutigen wir unsere Kunden, dem Paradigma des &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Model-driven_engineering"




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&gt;modellgetriebenen Engineerings&lt;/a&gt; (MDE) zu folgen, um Quellcode automatisch aus Softwaremodellen abzuleiten.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Eclipse-basierte UML-Validierung von Enterprise-Architect-Modellen</title><link>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/toolchain-integration/eclipse-based-uml-validation-enterprise-architect/</link><pubDate>Wed, 08 Jun 2016 00:00:00 +0200</pubDate><dc:creator>Dr. Patrick Könemann</dc:creator><guid>https://www.itemis.com/blog/model-based-engineering/toolchain-integration/eclipse-based-uml-validation-enterprise-architect/</guid><description>&lt;p&gt;Sparx Systems liefert mit jeder Version neue Features: Projektmanagement, überarbeitete Diagrammstile, zuletzt auch KI-Assistenten. Aber was ist mit der Stabilität und Verlässlichkeit seines Kernfeatures — dem Authoring von UML-Modellen? Enterprise Architect erlaubt die Eingabe beliebigen Textes, anstatt bestehende Typen zu erzwingen, was zu syntaktisch fehlerhaften Modellen führen kann, die gültig erscheinen. Eclipse ist 2026 keine junge Technologie mehr, aber in der Automobil- und Embedded-Industrie nach wie vor weit verbreitet. Für Teams, die bereits auf dem Eclipse-Ökosystem aufbauen, bietet die EA-Bridge eine robuste Validierungsbasis.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Xtext-DSL reduziert tausende Codezeilen auf eine</title><link>https://www.itemis.com/referenzen/atruvia/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/referenzen/atruvia/</guid><description>&lt;h2 id="der-kunde"&gt;Der Kunde&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Atruvia AG ist ein deutscher IT-Dienstleister. Kerngeschäft der Unternehmensgruppe sind IT-Dienstleistungen für Volksbanken und Raiffeisenbanken, sowie für weitere Unternehmen und Zentralinstitutionen der genossenschaftlichen Finanzgruppe.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Web-Umstieg für die Banksteuerungssoftware von parcIT</title><link>https://www.itemis.com/referenzen/parcit/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/referenzen/parcit/</guid><description>&lt;h2 id="der-kunde"&gt;Der Kunde&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die parcIT GmbH ist einer der führenden Anbieter von Methodikdienstleistungen und darauf basierender Software für Banksteuerung, Risikomanagement und Ratingverfahren in Deutschland. Die parcIT bietet Methodenentwicklung und -validierung sowie Standard-Software und Beratung aus einer Hand. Mehr als 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen mit Kompetenz und Teamgeist dafür, dass der Alltag für Banken einfacher, effizienter und regulatorisch konform wird.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Vom Monolithen zu agilen Self-Contained Systems</title><link>https://www.itemis.com/referenzen/thalia/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/referenzen/thalia/</guid><description>&lt;!-- &lt;video class="video-obj" controls preload="auto" poster="poster.jpg"&gt;
 &lt;source src="Langjaehrige Zusammenarbeit - Erfolgsgeschichte mit Thalia - itemis AG.mp4" type="video/mp4"&gt;
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&lt;/video&gt; --&gt;
&lt;h2 id="der-kunde"&gt;Der Kunde&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Thalia ist ein Buchhandels- und Serviceunternehmen mit Sitz in Hagen. Aktuell gehören rund 360 Buchhandlungen in Deutschland und Österreich sowie 50% der Anteile an den mehr als 30 Buchhandlungen der Orell Füssli Thalia AG in der Schweiz zum Unternehmen. Thalia gilt (gemessen am Umsatz) als Marktführer im Sortimentsbuchhandel im deutschsprachigen Raum.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Versicherungslogik direkt in ausführbaren C-Code</title><link>https://www.itemis.com/referenzen/zurich/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/referenzen/zurich/</guid><description>&lt;h2 id="der-kunde"&gt;Der Kunde&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Zurich Gruppe Deutschland gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group. Sie zählt zu den führenden Versicherungen im Schaden- und Lebensversicherungsgeschäft in Deutschland. Sie bietet Lösungen zu Versicherungen, Vorsorge und Risikomanagement.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>V-Modell</title><link>https://www.itemis.com/glossar/v-modell/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/v-modell/</guid><description>&lt;p&gt;Das &lt;strong&gt;V-Modell&lt;/strong&gt; ist ein Vorgehensmodell der System- und Softwareentwicklung: Der linke Ast verfeinert Anforderungen schrittweise bis zur Implementierung, der rechte Ast verifiziert jede Ebene gegen ihre Spezifikation. Jeder Entwicklungsstufe steht damit eine eigene Teststufe gegenüber — das unterscheidet das V-Modell vom einfachen Wasserfall, bei dem das Testen erst am Ende als eine Phase erscheint.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>UNECE R156 (UN-Regelung Nr. 156 — Software-Updates)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/unece-r156/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/unece-r156/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;UNECE R156&lt;/strong&gt; ist die UN-Regelung Nr. 156 zu Software-Updates von Straßenfahrzeugen. Sie macht ein geprüftes &lt;strong&gt;Software Update Management System (SUMS)&lt;/strong&gt; zur Voraussetzung für die Typgenehmigung: Der Hersteller muss jederzeit belegen können, welcher Softwarestand auf welchem Fahrzeugtyp läuft und ob ein Update die Genehmigung berührt. Erarbeitet wurde die Regelung — im selben Paket wie die &lt;a href="https://www.itemis.com/glossar/unece-r155/"



 


&gt;UNECE R155&lt;/a&gt; — vom Weltforum für die Harmonisierung von Fahrzeugvorschriften (WP.29) der UNECE.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>UNECE R155 (UN-Regelung Nr. 155 — Cybersecurity)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/unece-r155/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/unece-r155/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;UNECE R155&lt;/strong&gt; ist die UN-Regelung Nr. 155 zur Cybersecurity von Straßenfahrzeugen. Sie macht ein geprüftes &lt;strong&gt;Cyber Security Management System (CSMS)&lt;/strong&gt; zur Voraussetzung für die Typgenehmigung: Ohne CSMS-Nachweis erhalten neue Fahrzeugtypen in der EU keine Genehmigung — und damit keinen Marktzugang. Erarbeitet wurde die Regelung vom Weltforum für die Harmonisierung von Fahrzeugvorschriften (WP.29) der UNECE.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>UML-Profil</title><link>https://www.itemis.com/glossar/uml-profil/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/uml-profil/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein UML-Profil&lt;/strong&gt; ist der standardisierte Erweiterungsmechanismus der &lt;a href="https://www.itemis.com/glossar/uml/"



 


&gt;UML&lt;/a&gt;: Über Stereotypen, Tagged Values und Constraints erhalten generische Modellelemente eine domänenspezifische Bedeutung, ohne die Sprache selbst zu verändern oder das Modellierungswerkzeug zu ersetzen. Profile machen aus der Allzwecksprache UML eine präzise, auf eine Methodik zugeschnittene Modellierungssprache.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>UML (Unified Modeling Language)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/uml/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/uml/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;UML (Unified Modeling Language)&lt;/strong&gt; ist die von der OMG (Object Management Group) standardisierte grafische Modellierungssprache zur Spezifikation, Visualisierung und Dokumentation von Softwaresystemen. UML 2 definiert 14 Diagrammtypen in den Kategorien Struktur und Verhalten — vom Klassendiagramm bis zum Zustandsdiagramm.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Über Sebastian Ruppel</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/sebastian-ruppel/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/sebastian-ruppel/</guid><description/></item><item><title>Über Sandra Wagener</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/sandra-wagener/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/sandra-wagener/</guid><description/></item><item><title>Über Robin Herrmann</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/robin-herrmann/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/robin-herrmann/</guid><description/></item><item><title>Über Rainer Klute</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/rainer-klute/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/rainer-klute/</guid><description/></item><item><title>Über Prof. Patrick Mäder</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/patrick-maeder/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/patrick-maeder/</guid><description/></item><item><title>Über Pierre Dammé</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/pierre-damme/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/pierre-damme/</guid><description/></item><item><title>Über Philipp Riegger</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/philipp-riegger/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/philipp-riegger/</guid><description/></item><item><title>Über Lennart Wilms</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/lennart-wilms/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/lennart-wilms/</guid><description/></item><item><title>Über Karsten Thoms</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/karsten-thoms/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/karsten-thoms/</guid><description/></item><item><title>Über Jonathan Mohring</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/jonathan-mohring/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/jonathan-mohring/</guid><description/></item><item><title>Über Jens Wagener</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/jens-wagener/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/jens-wagener/</guid><description/></item><item><title>Über Jens Bühl</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/jens-buehl/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/jens-buehl/</guid><description/></item><item><title>Über Holger Schill</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/holger-schill/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/holger-schill/</guid><description/></item><item><title>Über Gunther Bachmann</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/gunther-bachmann/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/gunther-bachmann/</guid><description/></item><item><title>Über Florian Antony</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/florian-antony/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/florian-antony/</guid><description/></item><item><title>Über Dr. Stephan Eberle</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/stephan-eberle/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/stephan-eberle/</guid><description/></item><item><title>Über Dr. Patrick Könemann</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/patrick-koenemann/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/patrick-koenemann/</guid><description/></item><item><title>Über Dr. Klaus Birken</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/klaus-birken/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/klaus-birken/</guid><description/></item><item><title>Über Dr. Alexander Nyßen</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/alexander-nyssen/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/alexander-nyssen/</guid><description/></item><item><title>Über Dirk Leopold</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/dirk-leopold/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/dirk-leopold/</guid><description/></item><item><title>Über Christoph Hess</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/christoph-hess/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/christoph-hess/</guid><description/></item><item><title>Über Benjamin Alders</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/benjamin-alders/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/benjamin-alders/</guid><description/></item><item><title>Über Axel Terfloth</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/axel-terfloth/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/axel-terfloth/</guid><description/></item><item><title>Über Arne Deutsch</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/arne-deutsch/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/arne-deutsch/</guid><description/></item><item><title>Über Andreas Mülder</title><link>https://www.itemis.com/ueber-uns/andreas-muelder/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/ueber-uns/andreas-muelder/</guid><description/></item><item><title>Traceability-Matrix (Requirements Traceability Matrix, RTM)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/traceability-matrix/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/traceability-matrix/</guid><description>&lt;p&gt;Eine &lt;strong&gt;Traceability-Matrix&lt;/strong&gt; — im Anforderungskontext meist &lt;strong&gt;Requirements Traceability Matrix (RTM)&lt;/strong&gt; — ist eine Tabelle, die Beziehungen zwischen Entwicklungsartefakten abbildet und damit &lt;strong&gt;bidirektionale &lt;a href="https://www.itemis.com/glossar/requirements-traceability/"



 


&gt;Requirements Traceability&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; im Projekt herstellt. Ein Artefakt-Typ steht auf der einen Achse (z. B. Anforderungen), ein anderer auf der anderen (z. B. Validierungen); eine Markierung in der Zelle bedeutet: Diese beiden Artefakte sind verknüpft.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Toolchain Integration</title><link>https://www.itemis.com/glossar/toolchain-integration/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/toolchain-integration/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Toolchain Integration&lt;/strong&gt; bezeichnet das Verbinden der Werkzeuge einer Engineering-Organisation — Requirements Management, Systemmodellierung, Implementierung, Test-Management — zu einer durchgängigen Werkzeugkette. Ziel ist, dass Daten und Beziehungen über Tool-Grenzen hinweg nachvollziehbar bleiben, statt in isolierten Silos zu liegen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Tool-Qualifizierung (ISO 26262)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/tool-qualifizierung/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/tool-qualifizierung/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tool-Qualifizierung&lt;/strong&gt; ist der Nachweis nach ISO 26262-8, dass ein Softwarewerkzeug für den Einsatz in der sicherheitsrelevanten Entwicklung ausreichend vertrauenswürdig ist. Ob sie nötig ist, bestimmt der &lt;strong&gt;Tool Confidence Level (TCL)&lt;/strong&gt; aus Tool Impact und Tool Error Detection. Geregelt ist das Verfahren in Kapitel 11 der ISO 26262-8 — es betrifft Compiler und Codegeneratoren ebenso wie Modellierungs-, Test- und Analysewerkzeuge.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>TIM (Traceability Information Model)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/tim/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/tim/</guid><description>&lt;p&gt;Ein &lt;strong&gt;Traceability Information Model (TIM)&lt;/strong&gt; definiert, welche Artefakttypen eines Entwicklungsprozesses durch welche Beziehungstypen verbunden sein müssen — der verbindliche Bauplan für &lt;a href="https://www.itemis.com/glossar/requirements-traceability/"



 


&gt;Requirements Traceability&lt;/a&gt;. TIMs sind versioniert, damit Trace-Links auditierbar gegen eine definierte Modellversion validiert werden können.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Threat Modeling (Bedrohungsmodellierung)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/threat-modeling/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/threat-modeling/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Threat Modeling (Bedrohungsmodellierung)&lt;/strong&gt; ist die systematische Analyse eines Systems aus Angreifersicht: Welche Werte sind schützenswert, über welche Wege könnte ein Angreifer sie kompromittieren, und welche Gegenmaßnahmen sind angemessen? Es ist die methodische Grundlage normativer Risikoanalysen wie der TARA nach ISO/SAE 21434.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>TARA (Threat Analysis and Risk Assessment)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/tara/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/tara/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;TARA (Threat Analysis and Risk Assessment)&lt;/strong&gt; ist die Bedrohungsanalyse und Risikobewertung der ISO/SAE 21434. Sie ermittelt strukturiert, welche Assets eines Fahrzeugs oder einer Komponente schützenswert sind, wie ein Angreifer sie kompromittieren könnte, wie schwer der Schaden wäre und wie die Risiken behandelt werden. Wichtig für die Einordnung: Eine TARA ist keine Liste gefundener Bedrohungen, sondern ein nachvollziehbarer Nachweis von Risikoentscheidungen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Systems Engineering</title><link>https://www.itemis.com/glossar/systems-engineering/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/systems-engineering/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Systems Engineering&lt;/strong&gt; ist der interdisziplinäre Ansatz zur Entwicklung komplexer technischer Systeme über den gesamten Lebenszyklus — von den Stakeholder-Anforderungen über Architektur und Integration bis zu Verifikation und Betrieb. Im Fokus steht das Gesamtsystem, nicht die einzelne Disziplin.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>systeme-im-wandel</title><link>https://www.itemis.com/webinar-aufzeichnung/systeme-im-wandel/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/webinar-aufzeichnung/systeme-im-wandel/</guid><description/></item><item><title>SysML v2</title><link>https://www.itemis.com/glossar/sysml-v2/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/sysml-v2/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SysML v2 (Systems Modeling Language v2)&lt;/strong&gt; ist der von der OMG (Object Management Group) standardisierte Nachfolger von &lt;a href="https://www.itemis.com/glossar/sysml/"



 


&gt;SysML&lt;/a&gt; v1. Es handelt sich um einen bewussten Neuanfang, nicht um ein inkrementelles Update: v2 basiert auf einem eigenen Metamodell (&lt;a href="https://www.itemis.com/glossar/kerml/"



 


&gt;KerML&lt;/a&gt;) statt auf einem &lt;a href="https://www.itemis.com/glossar/uml/"



 


&gt;UML&lt;/a&gt;-Profil, stellt eine textuelle Notation gleichberechtigt neben die grafische und definiert eine standardisierte API für den werkzeugübergreifenden Modellzugriff.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>SysML (Systems Modeling Language)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/sysml/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/sysml/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SysML (Systems Modeling Language)&lt;/strong&gt; ist die von der OMG (Object Management Group) standardisierte grafische Modellierungssprache für das Systems Engineering. Sie beschreibt Anforderungen, Struktur und Verhalten komplexer Systeme und ist die verbreitetste Sprache für &lt;a href="https://www.itemis.com/glossar/mbse/"



 


&gt;Model-Based Systems Engineering (MBSE)&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>SOTIF (Safety of the Intended Functionality, ISO 21448)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/sotif/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/sotif/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SOTIF (Safety of the Intended Functionality, ISO 21448)&lt;/strong&gt; adressiert Gefährdungen ohne Fehlfunktion: Das System arbeitet exakt wie spezifiziert, aber Spezifikation oder Sensorleistung reichen für die reale Situation nicht aus — zentral für Fahrerassistenz und KI-basierte Funktionen. Das klassische Beispiel: Eine Kamera erkennt ein Hindernis bei tief stehender Sonne oder starkem Schneefall nicht, obwohl das System vollkommen intakt ist.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>smart-move</title><link>https://www.itemis.com/webinar-aufzeichnung/smart-move/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/webinar-aufzeichnung/smart-move/</guid><description/></item><item><title>SIL (Safety Integrity Level)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/sil/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/sil/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SIL (Safety Integrity Level)&lt;/strong&gt; ist die Risikoeinstufung der IEC 61508 für sicherheitsbezogene elektrische, elektronische und programmierbar elektronische (E/E/PE) Systeme. Die vier Stufen &lt;strong&gt;SIL 1&lt;/strong&gt; (niedrigste) bis &lt;strong&gt;SIL 4&lt;/strong&gt; (höchste) legen fest, wie unwahrscheinlich der gefahrbringende Ausfall einer Sicherheitsfunktion sein muss und wie streng ihre Entwicklung abzusichern ist.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Security by Design</title><link>https://www.itemis.com/glossar/security-by-design/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/security-by-design/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Security by Design&lt;/strong&gt; ist das Prinzip, Sicherheit von der ersten Konzeptphase an in ein Produkt hineinzuentwickeln, statt sie nachträglich über Patches nachzurüsten. Normen wie ISO/SAE 21434 und Gesetze wie der EU Cyber Resilience Act machen das Prinzip verbindlich.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>SBOM (Software Bill of Materials)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/sbom/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/sbom/</guid><description>&lt;p&gt;Eine &lt;strong&gt;SBOM (Software Bill of Materials)&lt;/strong&gt; ist die maschinenlesbare Stückliste aller Softwarekomponenten eines Produkts, inklusive Open-Source-Bibliotheken. Der EU Cyber Resilience Act verlangt sie als Teil der technischen Dokumentation — gängige Formate sind &lt;strong&gt;SPDX&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;CycloneDX&lt;/strong&gt;. Wie die Zutatenliste auf einer Lebensmittelverpackung macht die SBOM transparent, was in einer Software tatsächlich steckt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Safety Case (Sicherheitsnachweis)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/safety-case/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/safety-case/</guid><description>&lt;p&gt;Ein &lt;strong&gt;Safety Case (Sicherheitsnachweis)&lt;/strong&gt; ist die strukturierte Argumentation, dass ein System in seinem Einsatzkontext hinreichend sicher ist — gestützt auf nachvollziehbare Evidenzen aus dem Entwicklungsprozess. Die ISO 26262 fordert ihn als zentrales Arbeitsergebnis für sicherheitsrelevante E/E-Systeme. Entscheidend ist: Ein Safety Case ist keine bloße Dokumentensammlung, sondern ein Argument — er muss begründen, &lt;em&gt;warum&lt;/em&gt; die vorgelegten Belege die Sicherheitsziele tatsächlich abdecken.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Requirements Traceability</title><link>https://www.itemis.com/glossar/requirements-traceability/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/requirements-traceability/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Requirements Traceability&lt;/strong&gt; (Anforderungs-Nachverfolgbarkeit) ist die Fähigkeit, jede Anforderung von ihrem Ursprung über Architektur, Implementierung und Tests bis zur Validierung nachzuverfolgen — und zwar in beide Richtungen. Grundlage sind &lt;strong&gt;Trace-Links&lt;/strong&gt;: gerichtete Verknüpfungen zwischen Entwicklungsartefakten wie „Anforderung &lt;em&gt;wird verifiziert durch&lt;/em&gt; Testfall&amp;quot; oder „Anforderung &lt;em&gt;wird erfüllt durch&lt;/em&gt; Komponente&amp;quot;.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Requirements Engineering</title><link>https://www.itemis.com/glossar/requirements-engineering/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/requirements-engineering/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Requirements Engineering&lt;/strong&gt; ist die systematische Disziplin, Anforderungen an ein System zu ermitteln, zu dokumentieren, zu prüfen und über den gesamten Lebenszyklus zu verwalten. Ziel ist ein gemeinsames, prüfbares Verständnis davon, was das System leisten soll — zwischen Auftraggebern, Entwicklern, Testern und allen weiteren Beteiligten. Fehler in den Anforderungen sind erfahrungsgemäß besonders teuer: Je später sie entdeckt werden, desto mehr nachgelagerte Arbeit — Design, Implementierung, Tests — muss korrigiert werden.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Requirements Coverage</title><link>https://www.itemis.com/glossar/requirements-coverage/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/requirements-coverage/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Requirements Coverage&lt;/strong&gt; (Anforderungsabdeckung) bezeichnet den Grad, zu dem Anforderungen durch andere Entwicklungsartefakte abgedeckt sind — typischerweise durch Testfälle. Eine Anforderung gilt als „abgedeckt&amp;quot;, wenn sie direkt oder indirekt über Trace-Links mit mindestens einem Artefakt des Zieltyps verknüpft ist. Voraussetzung für die Messung ist deshalb &lt;a href="https://www.itemis.com/glossar/requirements-traceability/"



 


&gt;Requirements Traceability&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>ReqIF (Requirements Interchange Format)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/reqif/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/reqif/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ReqIF (Requirements Interchange Format)&lt;/strong&gt; ist ein XML-basiertes, von der OMG standardisiertes Austauschformat für Anforderungen. Es transportiert nicht nur den reinen Anforderungstext, sondern auch Attribute, Datentypen, die Dokumentstruktur (Spec Hierarchies) und Verknüpfungen zwischen Anforderungen (Spec Relations) — also die Bausteine, die auch &lt;a href="https://www.itemis.com/glossar/requirements-traceability/"



 


&gt;Requirements Traceability&lt;/a&gt; ausmachen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>RAG (Retrieval-Augmented Generation)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/rag/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/rag/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;RAG (Retrieval-Augmented Generation)&lt;/strong&gt; ist ein Architekturmuster, das ein LLM zur Antwortzeit mit Inhalten aus externen Wissensquellen versorgt: Erst werden zur Anfrage passende Dokumente gesucht (Retrieval), dann erzeugt das Modell die Antwort auf dieser Grundlage (Generation).&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Prozessautomatisierung</title><link>https://www.itemis.com/glossar/prozessautomatisierung/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/prozessautomatisierung/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Prozessautomatisierung&lt;/strong&gt; bezeichnet die Ausführung wiederkehrender Geschäftsprozesse durch Software — vom regelbasierten Workflow über BPM-Plattformen mit Workflow-Engines bis zur KI-gestützten Automatisierung. Ziel ist, manuelle Routineschritte zu reduzieren und Prozesse schneller, nachvollziehbarer und weniger fehleranfällig zu machen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Portal-Frontend für die DAM-Plattform von Pixelboxx</title><link>https://www.itemis.com/referenzen/pixelboxx/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/referenzen/pixelboxx/</guid><description>&lt;!-- &lt;video class="video-obj" controls preload="auto" poster="poster.jpg"&gt;
 &lt;source src="Web-Frontend-Entwicklung - Eine Erfolgsgeschichte mit pixelboxx - itemis AG.mp4" type="video/mp4"&gt;
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&lt;/video&gt; --&gt;
&lt;h2 id="der-kunde"&gt;Der Kunde&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die DNA der pixelboxx ist das &lt;strong&gt;Digital Media Asset-Management (DAM)&lt;/strong&gt;. Mit der webbasierten Digital Asset Management Lösung der Pixelboxx GmbH können Kunden ihren Media-Content, wie Bilder, Grafiken, PDF-Dokumente, Audios, Videos, Office-Dokumente, etc. verwalten und an andere Systeme (z. B. PIM, CMS, Shops, etc.) ausleiten. Damit steht die pixelboxx bei vielen Kunden im Zentrum ihrer Applikationslandschaft. Die pixelboxx setzt stark auf KI-Technologien, um ihre Kunden in der täglichen Arbeit mit ihren Assets optimal zu unterstützen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Plattformunabhängiger C-Code für Motorsteuerungs-Firmware</title><link>https://www.itemis.com/referenzen/man-energy-solutions/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/referenzen/man-energy-solutions/</guid><description>&lt;h2 id="der-kunde"&gt;Der Kunde&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;strong&gt;MAN Energy Solutions SE&lt;/strong&gt; mit Sitz in Augsburg ist weltweit führender Anbieter von Großdiesel- und Gasmotoren sowie Turbomaschinen.
Das Produktportfolio umfasst Zwei- und Viertaktmotoren für maritime und stationäre Anwendungen, Turbolader und Propeller sowie Gas- und Dampfturbinen, Kompressoren und chemische Reaktoren.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Offline-App für Felddokumentation zur Erntesaison</title><link>https://www.itemis.com/referenzen/odas/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/referenzen/odas/</guid><description>&lt;div 
 style="overflow: hidden;"&gt;
 &lt;youtube-lite
 videoid="30Ns4a8Lbfg"
 &gt;&lt;/youtube-lite&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;h2 id="der-kunde"&gt;Der Kunde&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die ODAS IT GmbH ist für die Entwicklung und den Vertrieb der Software DELOS verantwortlich. DELOS ist eine neutrale und herstellerunabhängige Software für Schlagdokumentation und Nährstoffmanagement. Sie hilft landwirtschaftlichen Betrieben bei der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und vereinfacht den Büroalltag von Landwirtinnen und Landwirten.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>NIS2 (Richtlinie (EU) 2022/2555)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/nis2/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/nis2/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;NIS2 (Richtlinie (EU) 2022/2555)&lt;/strong&gt; ist die EU-Richtlinie zur Cybersicherheit wesentlicher und wichtiger Einrichtungen. Sie verpflichtet Unternehmen in 18 Sektoren zu Risikomanagement, Meldeprozessen und Management-Verantwortung — anders als der CRA regelt sie Organisationen, nicht Produkte. NIS2 ersetzt die erste NIS-Richtlinie von 2016 und ist seit Januar 2023 in Kraft; die Frist zur Umsetzung in nationales Recht lief am 17. Oktober 2024 ab.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>MoRA (Modular Risk Assessment)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/mora/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/mora/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;MoRA (Modular Risk Assessment)&lt;/strong&gt; ist eine Methodik für Security-Risikoanalysen, die am Fraunhofer AISEC (Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit) entwickelt wurde. Sie strukturiert die Analyse modellbasiert und modular und ist eine der etablierten Methodiken, mit denen sich eine Threat Analysis and Risk Assessment (TARA) nach ISO/SAE 21434 praktisch durchführen lässt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Moderne Vertriebsplattform für die Deutsche Bahn</title><link>https://www.itemis.com/referenzen/db-fernverkehr/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/referenzen/db-fernverkehr/</guid><description>&lt;h2 id="der-kunde"&gt;Der Kunde&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die DB Fernverkehr AG ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn AG und verantwortet den Vertrieb und den Fahrkartenverkauf des Personenverkehrs der DB sowie für viele andere Verkehrsunternehmen und bildet somit die Schnittstelle zwischen Bahn und rund fünfeinhalb Millionen Fahrgästen täglich in Deutschland.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Microservices</title><link>https://www.itemis.com/glossar/microservices/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/microservices/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Microservices&lt;/strong&gt; sind ein Architekturstil, bei dem eine Anwendung aus vielen kleinen, fachlich geschnittenen Diensten besteht. Jeder Dienst wird unabhängig entwickelt, deployt und skaliert und kommuniziert mit den anderen über definierte Schnittstellen. Microservices erhöhen Flexibilität und Skalierbarkeit — um den Preis deutlich höherer Betriebskomplexität.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Metamodell</title><link>https://www.itemis.com/glossar/metamodell/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/metamodell/</guid><description>&lt;p&gt;Ein &lt;strong&gt;Metamodell&lt;/strong&gt; ist das Modell eines Modells: Es definiert, welche Elemente, Beziehungen und Regeln in einem Modell erlaubt sind. Metamodelle spielen für Modelle dieselbe Rolle wie eine Grammatik für Sprachen — sie machen Modelle formal eindeutig und damit maschinell verarbeitbar, etwa für Validierung und Codegenerierung.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>MDSD (Modellgetriebene Softwareentwicklung)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/mdsd/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/mdsd/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;MDSD (Modellgetriebene Softwareentwicklung, engl. Model-Driven Software Development)&lt;/strong&gt; ist ein Entwicklungsansatz, bei dem formale Modelle die primären Artefakte der Softwareentwicklung sind. Aus den Modellen wird Quellcode automatisiert generiert, statt ihn von Hand zu schreiben — reproduzierbar, konsistent und unabhängig von der Zielplattform.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>MCP (Model Context Protocol)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/mcp/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/mcp/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;MCP (Model Context Protocol)&lt;/strong&gt; ist ein offener Standard, der KI-Anwendungen — LLMs, KI-Assistenten und KI-Agenten — mit externen Datenquellen und Werkzeugen verbindet. Ende 2024 von Anthropic veröffentlicht, wird das Protokoll inzwischen von einer breiten Palette von KI-Werkzeugen unterstützt. Statt für jede Kombination aus Modell und System eine eigene Integration zu bauen, genügt ein MCP-Server je System.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>MBSE (Model-Based Systems Engineering)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/mbse/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/mbse/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;MBSE (Model-Based Systems Engineering)&lt;/strong&gt; ist ein Ansatz des Systems Engineering, bei dem ein formales, maschinenlesbares Systemmodell — nicht Dokumente — das zentrale Artefakt der Entwicklung ist. Anforderungen, Architektur und Verhalten werden in einem konsistenten Modell zusammengeführt, das über den gesamten Lebenszyklus gepflegt wird.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Maßgeschneiderte Software für den Angebotsprozess</title><link>https://www.itemis.com/referenzen/remondis/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/referenzen/remondis/</guid><description>&lt;h2 id="der-kunde"&gt;Der Kunde&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;REMONDIS ist eines der weltweit größten Privatunternehmen für Recycling, Service und Wasser und erbringt Dienstleistungen für rund 30 Millionen Menschen. Über Niederlassungen und Anteile an Unternehmen ist REMONDIS in über 30 Ländern auf vier Kontinenten präsent. Das 1934 gegründete Familienunternehmen erwirtschaftet mit mehr als 38.000 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 8,2 Milliarden Euro (2020). REMONDIS leistet über viele Geschäftsbereiche hinweg einen wesentlichen Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz. Angefangen bei der Rückgewinnung wertvoller Rohstoffe aus Industrie- und Haushaltsabfällen über die Herstellung hochwertiger Recyclingrohstoffe bis hin zur Umwandlung nicht recyclingfähiger Reststoffe in Kraftstoffe. Nicht zuletzt trägt das Unternehmen durch den Einsatz von Biomasse als Energieträger zunehmend auch zur Energiewende bei. Dabei sieht sich REMONDIS weltweit als Ansprechpartner und Berater für Industrie, Handel und Kommunen, um auch regionale und individuelle Lösungen zu finden.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>LLM (Large Language Model)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/llm/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/llm/</guid><description>&lt;p&gt;Ein &lt;strong&gt;LLM (Large Language Model)&lt;/strong&gt; ist ein mit sehr großen Textmengen trainiertes neuronales Netz, das Sprache statistisch modelliert und damit Texte versteht, zusammenfasst, übersetzt und erzeugt. LLMs sind die technische Grundlage von Chatbots, KI-Assistenten und KI-Agenten.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Living TARA (Dynamic TARA)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/living-tara/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/living-tara/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Living TARA&lt;/strong&gt; (synonym: &lt;strong&gt;Dynamic TARA&lt;/strong&gt;) bezeichnet eine Bedrohungsanalyse und Risikobewertung (&lt;a href="https://www.itemis.com/glossar/tara/"



 


&gt;TARA&lt;/a&gt;), die über den gesamten Produktlebenszyklus aktuell gehalten wird. Neue Schwachstellen, geänderte Komponenten und neue Angriffstechniken fließen fortlaufend in die Risikobewertung ein. Die TARA ist damit kein einmaliges Dokument aus der Konzeptphase, sondern ein gepflegtes Modell, das den jeweils aktuellen Risikostand des Produkts abbildet.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Legacy-Modernisierung</title><link>https://www.itemis.com/glossar/legacy-modernisierung/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/legacy-modernisierung/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Legacy-Modernisierung&lt;/strong&gt; (englisch: Legacy Modernization) bezeichnet die Überführung gewachsener Altsysteme — etwa COBOL- oder Mainframe-Anwendungen — in moderne Technologien und Architekturen. Ziel ist, die über Jahrzehnte bewährte Geschäftslogik zu erhalten und zugleich Wartbarkeit, Betriebskosten und Release-Fähigkeit zu verbessern.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Language Workbench</title><link>https://www.itemis.com/glossar/language-workbench/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/language-workbench/</guid><description>&lt;p&gt;Eine &lt;strong&gt;Language Workbench&lt;/strong&gt; ist eine Entwicklungsumgebung für den Bau eigener, meist &lt;a href="https://www.itemis.com/glossar/dsl/"



 


&gt;domänenspezifischer Sprachen (DSLs)&lt;/a&gt;. Sie liefert alles, was eine Sprache praktisch nutzbar macht: Sprachdefinition, Editor mit Code-Completion, Validierung sowie Codegenerierung oder Interpretation. Der Begriff wurde 2005 durch einen Artikel von Martin Fowler geprägt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>KOSTAL schließt ASPICE-Assessment erfolgreich ab mit itemis ANALYZE</title><link>https://www.itemis.com/referenzen/kostal-aspice/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/referenzen/kostal-aspice/</guid><description>&lt;h2 id="der-kunde"&gt;Der Kunde&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Kostal ist ein 1-Tier-Automotive-Zulieferer und muss daher bestimmte Prozess- und Sicherheitsstandards einhalten. Die Leopold Kostal GmbH &amp;amp; Co. KG, die Muttergesellschaft der Kostal Gruppe, ist ein weltweit agierendes, unabhängiges Familienunternehmen mit Hauptsitz in Lüdenscheid, das elektronische und mechatronische Produkte entwickelt und produziert. An 46 Standorten in 20 Ländern arbeiten rund 20.000 Mitarbeiter für die Unternehmensgruppe. Zu den Kunden zählen verschiedene Industrieunternehmen, insbesondere Automobilhersteller und deren Zulieferer, sowie Unternehmen aus der Photovoltaikbranche. Um Automotive SPICE Level 3 zu erfüllen, suchte Kostal nach einer Lösung, um die Rückverfolgbarkeit Pflichten der jeweiligen Anforderungen zu erfüllen. Sie begegneten mehreren Herausforderungen mit der bestehenden Toolkette und dem Entwicklungsprozess.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>KI-Agent</title><link>https://www.itemis.com/glossar/ki-agent/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/ki-agent/</guid><description>&lt;p&gt;Ein &lt;strong&gt;KI-Agent&lt;/strong&gt; ist ein Softwaresystem, das auf Basis eines LLM mehrstufige Aufgaben eigenständig plant und ausführt: Es nutzt Werkzeuge wie Dateisysteme, Datenbanken oder APIs, bewertet Zwischenergebnisse und arbeitet iterativ auf ein vorgegebenes Ziel hin — unter menschlicher Aufsicht.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>KerML (Kernel Modeling Language)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/kerml/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/kerml/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;KerML (Kernel Modeling Language)&lt;/strong&gt; ist die von der OMG (Object Management Group) standardisierte Basissprache, auf der &lt;a href="https://www.itemis.com/glossar/sysml-v2/"



 


&gt;SysML v2&lt;/a&gt; aufbaut. Sie definiert die Kernkonzepte der Modellierung und die formale Semantik, die darauf aufbauende Sprachen wiederverwenden und spezialisieren: allen voran SysML v2, doch der Kern steht auch anderen Sprachen offen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>itemis CREATE für fortschrittliche Medizingeräte</title><link>https://www.itemis.com/referenzen/draeger/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/referenzen/draeger/</guid><description>&lt;h2 id="der-kunde"&gt;Der Kunde&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Dräger ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Medizin- und Sicherheitstechnik. Mit einer über 130-jährigen Geschichte hat sich Dräger einen Ruf für herausragende Qualität, Innovation und Zuverlässigkeit erarbeitet. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Produkten und Lösungen für den Schutz von Leben in verschiedenen Umgebungen, darunter Krankenhäuser, Industrieanlagen, Feuerwehren und Bergbauunternehmen. Von hochmodernen medizinischen Geräten bis hin zu innovativen Sicherheitslösungen für den Arbeitsschutz hat Dräger einen nachweislichen Erfolg bei der Verbesserung von Sicherheit und Gesundheit weltweit. Mit einem engagierten Team von Fachleuten setzt Dräger weiterhin Maßstäbe in den Bereichen Technologie und Kundenservice, um eine sicherere und gesündere Zukunft zu gestalten.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Item Definition</title><link>https://www.itemis.com/glossar/item-definition/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/item-definition/</guid><description>&lt;p&gt;Die &lt;strong&gt;Item Definition&lt;/strong&gt; ist der erste Schritt der Threat Analysis and Risk Assessment (TARA) nach ISO/SAE 21434 und deren einzige normative Voraussetzung. Sie legt fest, &lt;em&gt;was&lt;/em&gt; analysiert wird: das Item — ein System oder Verbund von Bauteilen, der eine Funktion auf Fahrzeugebene umsetzt — mit seinen Funktionen, seiner vorläufigen Architektur und der Item Boundary, also der Grenze zu seiner Umgebung. Dazu kommen die cybersecurity-relevanten Gegebenheiten und Annahmen, auf die sich die Analyse stützt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>ISO/SAE 21434 (Road Vehicles — Cybersecurity Engineering)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/iso-sae-21434/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/iso-sae-21434/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ISO/SAE 21434 („Road vehicles — Cybersecurity engineering&amp;quot;)&lt;/strong&gt; ist die zentrale Cybersecurity-Norm der Automobilindustrie. Sie beschreibt einen durchgängigen Cybersecurity-Engineering-Prozess über den gesamten Fahrzeug-Lebenszyklus — von Konzept und Entwicklung über Produktion und Betrieb bis zur Außerbetriebnahme. Veröffentlicht wurde die Norm im August 2021 gemeinsam von ISO und SAE International.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>ISO 26262 (Funktionale Sicherheit im Fahrzeug)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/iso-26262/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/iso-26262/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ISO 26262&lt;/strong&gt; ist die internationale Norm für die funktionale Sicherheit elektrischer und elektronischer (E/E) Systeme in Straßenfahrzeugen. Sie leitet sich von der IEC 61508 ab, definiert mit &lt;strong&gt;ASIL A bis D&lt;/strong&gt; ein automobilspezifisches Risikoschema und begleitet den gesamten Sicherheitslebenszyklus — von der Konzeptphase über die Entwicklung bis zu Produktion, Betrieb und Außerbetriebnahme.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>IoT-Nachrüstung für 20 Hallentore am Hamburger Hafen</title><link>https://www.itemis.com/referenzen/blg-logistics/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/referenzen/blg-logistics/</guid><description>&lt;h2 id="der-kunde"&gt;Der Kunde&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;BLG LOGISTICS ist ein Seehafen- und Logistikdienstleister, mit einem internationalen Netzwerk und einer über 140-jährigen Unternehmensgeschichte. Heute ist das Unternehmen mit mehr als 100 Standorten und Niederlassungen in Europa, Amerika, Afrika und Asien auf allen Wachstumsmärkten der Welt präsent. BLG LOGISTICS bietet seinen Kunden, aus Industrie und Handel, umfangreiche logistische Systemdienstleistungen an.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Impressum</title><link>https://www.itemis.com/impressum/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/impressum/</guid><description>&lt;h3 id="angaben-gemäß--5-ddg"&gt;Angaben gemäß § 5 DDG:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unternehmen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
itemis AG&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Speicherstraße 8&lt;br&gt;
44147 Dortmund&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Impact-Analyse (Auswirkungsanalyse)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/impact-analyse/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/impact-analyse/</guid><description>&lt;p&gt;Die &lt;strong&gt;Impact-Analyse (Auswirkungsanalyse)&lt;/strong&gt; ermittelt anhand von Trace-Links, welche Artefakte — Anforderungen, Architektur, Code, Tests, Nachweise — von einer Änderung betroffen sind. Sie macht Änderungskosten und -risiken abschätzbar, bevor die Änderung umgesetzt wird. Zusammen mit der Coverage-Analyse ist sie eine der beiden Kern-Auswertungen von Requirements Traceability.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>IEC 62443</title><link>https://www.itemis.com/glossar/iec-62443/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/iec-62443/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;IEC 62443&lt;/strong&gt; ist die internationale Normenreihe für die Cybersecurity industrieller Automatisierungs- und Steuerungssysteme (Operational Technology, OT). Kernkonzepte sind die Segmentierung in &lt;strong&gt;Zonen und Conduits&lt;/strong&gt; sowie die vier &lt;strong&gt;Security Level SL1 bis SL4&lt;/strong&gt;, die den Schutzbedarf gegen unterschiedlich starke Angreifer abstufen. Wo ISO/SAE 21434 das Fahrzeug adressiert, deckt IEC 62443 Industriesteuerungen, Automatisierungssysteme, Energieversorgung und kritische Infrastruktur ab.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>IEC 61508 (Grundnorm der funktionalen Sicherheit)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/iec-61508/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/iec-61508/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;IEC 61508&lt;/strong&gt; ist die branchenübergreifende Grundnorm für die funktionale Sicherheit elektrischer, elektronischer und programmierbar elektronischer (E/E/PE) Systeme. Sie definiert den Sicherheitslebenszyklus und die vier Stufen &lt;strong&gt;SIL 1 bis SIL 4&lt;/strong&gt; und ist die Basis zahlreicher Sektornormen wie der ISO 26262 — deshalb wird sie oft als „Mutternorm&amp;quot; der funktionalen Sicherheit bezeichnet.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>HARA (Gefährdungsanalyse und Risikobewertung)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/hara/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/hara/</guid><description>&lt;p&gt;Die &lt;strong&gt;HARA (Hazard Analysis and Risk Assessment)&lt;/strong&gt; ist die Gefährdungsanalyse und Risikobewertung nach ISO 26262-3. Sie bewertet Gefährdungen eines Fahrzeugsystems nach Schwere, Exposition und Beherrschbarkeit, leitet daraus den &lt;strong&gt;ASIL&lt;/strong&gt; ab und definiert die obersten Sicherheitsziele — sie steht damit am Anfang aller Safety-Aktivitäten eines Automotive-Projekts.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Grafische Zustandsmaschinen nativ in ASCET-DEVELOPER</title><link>https://www.itemis.com/referenzen/etas/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/referenzen/etas/</guid><description>&lt;h2 id="das-werkzeug"&gt;Das Werkzeug&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;ETAS ASCET-DEVELOPER ist ein Werkzeug zur Entwicklung von Anwendungssoftware für eingebettete Systeme, unter Verwendung grafischer Modelle und textueller Notationen. Der Code-Generator von ASCET-DEVELOPER übersetzt Funktionsmodelle in hocheffizienten und sicheren embedded C-Code für AUTOSAR- und Nicht-AUTOSAR-Anwendungen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Funktionale Sicherheit</title><link>https://www.itemis.com/glossar/funktionale-sicherheit/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/funktionale-sicherheit/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Funktionale Sicherheit&lt;/strong&gt; (Functional Safety) ist der Teil der Sicherheit eines Systems, der von der korrekten Funktion sicherheitsbezogener elektrischer und elektronischer (E/E) Systeme abhängt. Ziel ist die Abwesenheit unvertretbarer Risiken durch Fehlfunktionen. Grundnorm ist die &lt;strong&gt;IEC 61508&lt;/strong&gt;, im Automobilbereich gilt die &lt;strong&gt;ISO 26262&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>FMEA (Failure Mode and Effects Analysis)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/fmea/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/fmea/</guid><description>&lt;p&gt;Die &lt;strong&gt;FMEA (Failure Mode and Effects Analysis)&lt;/strong&gt; ist eine systematische, induktive Analysemethode: Sie identifiziert mögliche Fehlerarten eines Systems, bewertet deren Ursachen und Auswirkungen und priorisiert Gegenmaßnahmen — bevor die Fehler im Produkt auftreten. Als präventive Methode gehört sie zu den etablierten Sicherheits- und Qualitätsanalysen in Automotive, Industrie und Medizintechnik.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>erfolgreiche-migration-und-wachstum-in-der-cloud</title><link>https://www.itemis.com/webinar-aufzeichnung/erfolgreiche-migration-und-wachstum-in-der-cloud/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/webinar-aufzeichnung/erfolgreiche-migration-und-wachstum-in-der-cloud/</guid><description/></item><item><title>EPS: Sicherheitskritische Systementwicklung für Forvia Hella</title><link>https://www.itemis.com/referenzen/forvia-hella/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/referenzen/forvia-hella/</guid><description>&lt;h2 id="der-kunde"&gt;Der Kunde&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die HELLA GmbH &amp;amp; Co. KGaA („FORVIA HELLA“) ist ein börsennotierter, international aufgestellter Automobilzulieferer. Als Unternehmen der FORVIA-Gruppe steht FORVIA HELLA für leistungsstarke Lichttechnik sowie Fahrzeugelektronik.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Effiziente Zustandsautomaten für Haushaltsgeräte</title><link>https://www.itemis.com/referenzen/bsh/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/referenzen/bsh/</guid><description>&lt;h2 id="der-kunde"&gt;Der Kunde&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die BSH Hausgeräte GmbH ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Hausgerätebranche und der größte Hausgerätehersteller in Europa. Mit ihren herausragenden Marken, hochwertigen Produkten und erstklassigen Lösungen, verfolgt die BSH das zentrale Ziel, die Lebensqualität der Menschen weltweit zu verbessern.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>EA-Bridge schließt Lücke in KOSTALs AUTOSAR-Toolkette</title><link>https://www.itemis.com/referenzen/kostal/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/referenzen/kostal/</guid><description>&lt;h2 id="itemis-etabliert-die-integration-von-autosar-und-uml"&gt;itemis etabliert die Integration von AUTOSAR und UML&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Leopold Kostal GmbH &amp;amp; Co. KG ist ein bedeutender Tier-1-Zulieferer in der Automobilindustrie. Sie setzen bei der Entwicklung von Steuergeräte-Software hauptsächlich auf AUTOSAR als Standard.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>DSL (Domänenspezifische Sprache)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/dsl/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/dsl/</guid><description>&lt;p&gt;Eine &lt;strong&gt;DSL (Domänenspezifische Sprache&lt;/strong&gt;, englisch: Domain-Specific Language**)** ist eine Programmier- oder Modellierungssprache, die auf ein klar abgegrenztes Fachgebiet zugeschnitten ist. Statt universell einsetzbar zu sein wie Java oder C, bildet sie Konzepte, Regeln und Vokabular genau einer Domäne ab — etwa Versicherungstarife, Steuergeräte-Konfigurationen oder Zustandsautomaten.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Drei Vollzeitstellen eingespart durch eAU-Automatisierung</title><link>https://www.itemis.com/referenzen/avitea/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/referenzen/avitea/</guid><description>&lt;h2 id="der-kunde"&gt;Der Kunde&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die avitea GmbH mit ihrer Tochtergesellschaft avitea Industrieservice GmbH ist eine einhundertprozentige Tochter der Hella GmbH &amp;amp; Co. KGaA und stehen für erstklassige Personaldienstleistungen und Arbeitnehmerüberlassung für den gewerblichen als auch hochqualifizierten Bereich.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Datenschutzerklärung</title><link>https://www.itemis.com/datenschutz/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/datenschutz/</guid><description>&lt;p&gt;Die folgenden Hinweise geben Ihnen einen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie unsere Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Im Anschluss an den Überblick finden Sie ausführliche Informationen zum Datenschutz in unserer Datenschutzerklärung ab Abschnitt »&lt;a href="#informationen-erhebung-personenbezogener-daten"



 


&gt;Information über die Erhebung personenbezogener Daten&lt;/a&gt;«.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Damage Scenario (Schadensszenario)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/damage-scenario/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/damage-scenario/</guid><description>&lt;p&gt;Ein &lt;strong&gt;Damage Scenario (Schadensszenario)&lt;/strong&gt; beschreibt nach ISO/SAE 21434 die nachteiligen Folgen, die eintreten, wenn eine Sicherheitseigenschaft eines Assets verletzt wird — etwa die Manipulation der Bremsfunktion nach Kompromittierung der Integrität einer Steuergeräte-Software. Damage Scenarios beantworten die Frage nach dem „Was wäre schlimm?“ und bilden damit die eine Hälfte der Risikobewertung; die andere Hälfte liefert die Durchführbarkeit der zugehörigen Angriffe.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Cybersecurity Goal (Cybersecurity-Ziel)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/cybersecurity-goal/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/cybersecurity-goal/</guid><description>&lt;p&gt;Ein &lt;strong&gt;Cybersecurity Goal (Cybersecurity-Ziel)&lt;/strong&gt; ist eine Sicherheitsanforderung auf oberster Ebene, die in der Konzeptphase eines Produkts nach ISO/SAE 21434 identifiziert wird. Cybersecurity Goals gehen aus der Risikobehandlung der Threat Analysis and Risk Assessment (TARA) hervor: Für Risiken, die reduziert werden sollen, wird festgehalten, welche Sicherheitseigenschaft welcher Assets zu schützen ist. Damit sind sie das zentrale Bindeglied zwischen Assets, Schadensszenarien und den späteren Cybersecurity-Anforderungen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Cybersecurity Concept (Cybersecurity-Konzept)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/cybersecurity-concept/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/cybersecurity-concept/</guid><description>&lt;p&gt;Das &lt;strong&gt;Cybersecurity Concept (Cybersecurity-Konzept)&lt;/strong&gt; ist das Arbeitsergebnis, das die Konzeptphase der ISO/SAE 21434 abschließt. Es enthält die Cybersecurity-Anforderungen des Items und die Anforderungen an seine Betriebsumgebung, jeweils abgeleitet aus den Cybersecurity Goals, und ordnet sie den Elementen der vorläufigen Architektur zu. Damit ist es das Bindeglied zwischen der Risikoanalyse und der Produktentwicklung: Aus Zielen werden verortete, umsetzbare Anforderungen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Cyber Resilience Act (CRA)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/cyber-resilience-act/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/cyber-resilience-act/</guid><description>&lt;p&gt;Der &lt;strong&gt;Cyber Resilience Act (CRA)&lt;/strong&gt; ist die EU-Verordnung mit verbindlichen Cybersecurity-Mindestanforderungen für Produkte mit digitalen Elementen. Ab dem &lt;strong&gt;11. September 2026&lt;/strong&gt; gelten Meldepflichten für aktiv ausgenutzte Schwachstellen, ab dem &lt;strong&gt;11. Dezember 2027&lt;/strong&gt; alle Anforderungen inklusive CE-Kennzeichnung. Der CRA ist die erste EU-Verordnung, die Cybersecurity produkt- und branchenübergreifend zur Marktzugangsvoraussetzung macht.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>CVD (Coordinated Vulnerability Disclosure)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/cvd/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/cvd/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;CVD (Coordinated Vulnerability Disclosure)&lt;/strong&gt; ist der koordinierte Prozess, über den Sicherheitsforscher und andere Melder Schwachstellen an den Hersteller melden und Details erst nach Bereitstellung einer Abhilfe veröffentlicht werden. Der EU Cyber Resilience Act macht eine CVD-Policy zur Herstellerpflicht. Der Grundgedanke: Hersteller erhalten Zeit für eine Lösung, bevor Angreifer von der Schwachstelle erfahren — und Melder eine verlässliche, faire Anlaufstelle.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>CSMS (Cyber Security Management System)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/csms/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/csms/</guid><description>&lt;p&gt;Ein &lt;strong&gt;CSMS (Cyber Security Management System)&lt;/strong&gt; bündelt die Prozesse, Rollen und Verantwortlichkeiten, mit denen ein Fahrzeughersteller Cybersecurity-Risiken über den gesamten Lebenszyklus identifiziert, bewertet und behandelt. Die UNECE R155 macht ein geprüftes CSMS zur Voraussetzung für die Typgenehmigung — ohne CSMS kein Marktzugang für neue Fahrzeuge in der EU.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Cross-Plattform-App für Bluetooth-Hygienespülungen</title><link>https://www.itemis.com/referenzen/tece/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/referenzen/tece/</guid><description>&lt;div 
 style="overflow: hidden;"&gt;
 &lt;youtube-lite
 videoid="2-A-tNaTGsI"
 &gt;&lt;/youtube-lite&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;h2 id="der-kunde"&gt;Der Kunde&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;TECE ist ein Innovator der Sanitär- und Installationsbranche. Die Kernkompetenz von TECE ist einfach erklärt: Wasser ins Gebäude holen und von dort wieder hinausleiten – mit dem für das Unternehmen typischen Pioniergeist. Lösungen von TECE sind durchdacht und überzeugen insbesondere durch zuverlässige Technologie, dauerhafte Funktion und zeitloses Design.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Cloud-Migration</title><link>https://www.itemis.com/glossar/cloud-migration/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/cloud-migration/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Cloud-Migration&lt;/strong&gt; bezeichnet die Verlagerung von Anwendungen, Daten und Infrastruktur aus dem eigenen Rechenzentrum in eine Cloud-Umgebung. Das Spektrum reicht vom unveränderten Umzug (Rehosting) bis zum Cloud-Native-Neuaufbau — welcher Weg trägt, hängt von Anwendung, Regulatorik und Wirtschaftlichkeit ab.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>CAL (Cybersecurity Assurance Level)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/cal/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/cal/</guid><description>&lt;p&gt;Der &lt;strong&gt;CAL (Cybersecurity Assurance Level)&lt;/strong&gt; ist das Klassifizierungsschema der ISO/SAE 21434 mit vier Stufen von CAL 1 bis CAL 4. Er beantwortet nicht die Frage, &lt;em&gt;welche&lt;/em&gt; Sicherheitsmaßnahmen ein Item braucht — das leistet die Risikoanalyse —, sondern mit welcher &lt;em&gt;Strenge&lt;/em&gt; die Cybersecurity-Aktivitäten durchgeführt und nachgewiesen werden: je höher der CAL, desto höher die Anforderungen etwa an Prüftiefe, Methodik und Unabhängigkeit der Verifikation.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>C++-Code aus grafischen Zustandsautomaten</title><link>https://www.itemis.com/referenzen/magnotherm/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/referenzen/magnotherm/</guid><description>&lt;h2 id="firmware-entwicklung-mit-itemis-create"&gt;Firmware-Entwicklung mit itemis CREATE&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Embedded Software Engineers von &lt;strong&gt;MAGNOTHERM&lt;/strong&gt; nutzen itemis CREATE für die Entwicklung der Firmware ihrer neuen &lt;strong&gt;Produktgenerationen&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>BPMN (Business Process Model and Notation)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/bpmn/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/bpmn/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;BPMN (Business Process Model and Notation)&lt;/strong&gt; ist der von der Object Management Group (OMG) standardisierte grafische Notationsstandard zur Modellierung von Geschäftsprozessen. BPMN-2.0-Modelle sind für Fachbereich und IT gleichermaßen lesbar und können von Workflow-Engines direkt ausgeführt werden — das Diagramm ist damit zugleich Dokumentation und ausführbarer Prozess.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Best-of-Breed</title><link>https://www.itemis.com/glossar/best-of-breed/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/best-of-breed/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Best-of-Breed&lt;/strong&gt; bezeichnet die Werkzeugstrategie, für jede Engineering-Disziplin das jeweils beste spezialisierte Werkzeug einzusetzen — etwa ein dediziertes Requirements-Management-Tool, ein eigenes Modellierungswerkzeug und ein spezialisiertes Testmanagement —, statt auf die All-in-One-Suite eines einzelnen Anbieters zu setzen. Der Preis der Spezialisierung ist der Integrationsaufwand zwischen den Werkzeugen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>AUTOSAR (AUTomotive Open System ARchitecture)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/autosar/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/autosar/</guid><description>&lt;p&gt;Das &lt;strong&gt;AUTOSAR (AUTomotive Open System ARchitecture)&lt;/strong&gt;-Konsortium ist eine weltweite Entwicklungspartnerschaft von Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Anbietern von Software und Entwicklungswerkzeugen, gegründet 2003. Sie definiert eine standardisierte Softwarearchitektur für Steuergeräte im Fahrzeug. Das Ziel: Softwarekomponenten sollen über Hersteller-, Zulieferer- und Plattformgrenzen hinweg wiederverwendbar sein — nach dem Leitsatz „Cooperate on standards, compete on implementation“.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Automotive-SPICE-Toolkette statt Excel-Matrizen</title><link>https://www.itemis.com/referenzen/bauerhin/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/referenzen/bauerhin/</guid><description>&lt;h2 id="der-kunde"&gt;Der Kunde&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die I.G.Bauerhin GmbH (Lear Corporation) gehört als Automobilzulieferer zu den globalen Marktführern bei der Entwicklung und Produktion elektrischer Sitzheizungen. Darüber hinaus gehören auch Lenkradheizungen, Sensoren zur Sitzbelegungserkennung, Komponenten für Klimasitze und elektronische Steuergeräte zum Angebot.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Automotive SPICE (ASPICE)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/automotive-spice/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/automotive-spice/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Automotive SPICE (ASPICE)&lt;/strong&gt; ist das Prozess-Assessment-Modell der Automobilindustrie zur Bewertung der Reife von Entwicklungsprozessen für software-basierte Systeme. Assessments stufen Prozesse auf &lt;strong&gt;Capability Levels 0 bis 5&lt;/strong&gt; ein — viele OEMs fordern von Zulieferern Level 2 oder 3. ASPICE ist die branchenspezifische Ausprägung der genormten Assessment-Familie ISO/IEC 330xx und wird unter dem Dach des VDA QMC gepflegt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Attack Tree (Angriffsbaum)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/attack-tree/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/attack-tree/</guid><description>&lt;p&gt;Ein &lt;strong&gt;Attack Tree (Angriffsbaum)&lt;/strong&gt; zerlegt ein Angriffsziel hierarchisch in Teilziele und konkrete Angriffsschritte. In der TARA nach ISO/SAE 21434 dienen Angriffsbäume dazu, Angriffspfade systematisch zu modellieren und ihre Durchführbarkeit nachvollziehbar zu bewerten. Die Methode stammt aus der klassischen IT-Sicherheit und wurde Ende der 1990er Jahre durch Bruce Schneier populär — lange bevor die Automobilnormen sie aufgriffen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Attack Path (Angriffspfad)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/attack-path/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/attack-path/</guid><description>&lt;p&gt;Ein &lt;strong&gt;Attack Path (Angriffspfad)&lt;/strong&gt; ist nach ISO/SAE 21434 die Abfolge konkreter, absichtlicher Angriffsschritte, mit der ein Angreifer ein Bedrohungsszenario realisieren kann — etwa: Kompromittierung der Telematikeinheit über die Mobilfunkschnittstelle, laterale Bewegung auf den CAN-Bus, Absetzen manipulierter Botschaften an das Bremssteuergerät. Die Norm verlangt, zu jedem Bedrohungsszenario die möglichen Angriffspfade zu analysieren; ihre Bewertung erfolgt über die Attack Feasibility.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Attack Feasibility (Angriffsdurchführbarkeit)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/attack-feasibility/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/attack-feasibility/</guid><description>&lt;p&gt;Die &lt;strong&gt;Attack Feasibility (Angriffsdurchführbarkeit)&lt;/strong&gt; bewertet nach ISO/SAE 21434, wie leicht sich ein Angriffspfad durchführen lässt. Das Ergebnis ist der &lt;strong&gt;Attack Feasibility Level (AFL)&lt;/strong&gt; auf einer vierstufigen Skala von very low bis high. Anders als die Safety-Welt rechnet die Security-Bewertung nicht mit Eintrittswahrscheinlichkeiten: Angreifer würfeln nicht, sondern wählen den Weg mit dem geringsten Aufwand. Bewertet wird deshalb, was ein Angriff einen Angreifer kostet.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>ASIL (Automotive Safety Integrity Level)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/asil/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/asil/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ASIL (Automotive Safety Integrity Level)&lt;/strong&gt; ist die Risikoeinstufung der ISO 26262 für sicherheitsrelevante elektrische und elektronische Systeme im Fahrzeug. Die vier Stufen &lt;strong&gt;ASIL A&lt;/strong&gt; (niedrigste) bis &lt;strong&gt;ASIL D&lt;/strong&gt; (höchste) legen fest, wie streng die Anforderungen an Entwicklung, Nachweisführung und Tests einer Fahrzeugfunktion sind. Funktionen ohne Sicherheitsrelevanz erhalten die Einstufung &lt;strong&gt;QM&lt;/strong&gt; (Quality Management).&lt;/p&gt;</description></item><item><title>ALM (Application Lifecycle Management)</title><link>https://www.itemis.com/glossar/alm/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.itemis.com/glossar/alm/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ALM (Application Lifecycle Management)&lt;/strong&gt; bezeichnet die koordinierte Verwaltung des gesamten Software-Lebenszyklus — von Anforderungen über Entwurf, Implementierung und Test bis zu Release und Wartung — samt der Prozesse und Werkzeuge, die diese Disziplinen verbinden. Die Kernidee: Die Artefakte der Entwicklung entstehen nicht in getrennten Abteilungswelten, sondern bleiben über den Lebenszyklus hinweg miteinander verknüpft und nachvollziehbar.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>