Unternehmen

Über uns

Die itemis AG ist ein unabhängiges IT-Beratungsunternehmen und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für effiziente Softwareentwicklungsprojekte. Kernkompetenz ist die Automatisierung in der Softwareherstellung durch modellbasierte Entwicklungsverfahren.

Mit Scrum und agilem Projektmanagement und Dienstleistungen wie IT-ModernisierungApp-Entwicklung oder Usability Engineering unterstützen wir das Systems Engineering sowie die Entwicklung des Internet der Dinge (IoT) und von Enterprise Applications bei unseren Kunden. Durch Standorte in ganz Deutschland, Frankreich und der Schweiz sind wir dabei immer in Ihrer Nähe.

Ganz nah dran sind wir mit Sitzen im Board of Directors, zahlreichen Projekten und Consulting und Services ebenfalls an der weltweit meistbenutzten Entwicklungsumgebung und Open-Source-Community Eclipse.

Unter dem Markennamen YAKINDU bieten wir eigene Standardsoftware und Softwarewerkzeuge an. Die YAKINDU-Produkte basieren ebenfalls auf Eclipse-Technologie, sind modular einsetzbar und unterstützen Software- und Systems-Engineering vom ersten bis zum letzten Schritt.

itemis in den sozialen Medien

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Als IT-Berater kommen wir viel herum, kommunizieren gerne und das auf unterschiedlichsten Ebenen. Wir freuen uns über jeden, der sich mit uns vernetzt und uns dabei über die sozialen Medien begleiten möchte.

Veranstaltungen, Nachrichten, Gewinnspiele, Stellenausschreibungen und viele andere Dinge: Es lohnt sich immer, einem unserer Social-Media-Kanäle zu folgen.

Partner

Gemeinsam erreicht man mehr. Deshalb kooperieren wir mit erfahrenen Partnern, die einen ebenso hohen Qualitätsanspruch an ihre eigene Leistung haben wie wir selbst. Zusammen schaffen wir zusätzliche Vorteile für unsere Kunden.

Allgeier Enterprise Services

allgeier_es.pngitemis ist Modernization Factory Partner der Allgeier Midmarket Services GmbH.

AUTOSAR

autosar.jpgDie itemis AG nimmt als AUTOSAR Development Member sowie als „Artop Design Member“ maßgeblichen Einfluss auf die Gestaltung der AUTOSAR Tool Platform (Artop) für die Entwicklung AUTOSAR-konformer Systeme. itemis führt das Eclipse Sphinx-Projekt, auf dem Artop basiert, und verantwortet die Leitung des Artop-Kernprojekts sowie die Leitung der Subprojekte „Core“ und „Validation“.

COMASSO

comasso.jpgDas Tooling für die Konfiguration der Basissoftware und der Code-Generierung basiert unter anderem auf dem von itemis gepflegten Open-Source-Projekt Xtend/Xpand bei Eclipse. Es wurde speziell an das AUTOSAR-Typsystem angepasst und unterstützt Comasso-Mitglieder so dabei, eigene Basissoftware-Module beizusteuern oder deren Generierung anzupassen. Zudem bringt itemis ihre Erfahrung bei der Entwicklung des Eclipse-basierten Konfigurationswerkzeugs für die Robert Bosch GmbH in die Community ein.

Eclipse Foundation

eclipse_member.jpgDie itemis AG ist neben Unternehmen wie IBM, Oracle, SAP oder Google strategisches Mitglied der Eclipse Foundation und mit zwei Sitzen im internationalen »Board of Directors« der Eclipse Foundation vertreten. Zusätzlich beschäftigt itemis über 30 Committer, die regelmäßig in verschiedenen Projekten bei Eclipse.org ihr Know-how einbringen. Als Spezialist für maßgeschneiderte Entwicklungsumgebungen stellt die itemis dieses Know-how auch ihren Kunden in Form von Schulungen, Beratung und Produktentwicklung mit und für Eclipse zu Verfügung.

GENIVI

genivi.jpgitemis arbeitet seit Jahren auf der Werkzeug- und Methodenseite bei GENIVI mit. U.a. leitet itemis das Open-Source-Projekt Franca zur Definition und Verarbeitung von Software-Schnittstellen. Darüberhinaus ist Dr. Klaus Birken (itemis) Co-Lead des in 2015 gegründeten GENIVI Tools Teams.

JetBrains

jetbrains.jpgitemis bietet Beratungs- und Schulungs-Dienstleistungen für Jet Brains MPS an. Darüber hinaus beruht die mbeddr C IDE auf MPS.

mbeddr ist ein auf JetBrains MPS basierender Ansatz zur Entwicklung eingebetteter Software auf der Programmiersprache C, domänenspezifischen Sprachen (DSLs) und formalen Verifikationstechniken. Es erlaubt Anwendern die einfache Integration eigener DSLs bzw. die Erweiterung von C.

Red Hat

redhat.jpgAls »RedHat Advanced Partner für JBoss Enterprise Middleware« treibt itemis den Open-Source-Gedanken weiter voran. Der Austausch von Know-how rund um die Themen Open Source, SOA und Dienstleistungsmodelle trägt außerdem dazu bei, dass Problemstellungen beseitigt und modellbasierte Aspekte mit »JBoss«-Lösungen umgesetzt werden.

Scrum.org

scrum.jpgitemis arbeitet eng mit der Scrum.org zusammen, um die Qualität in der Softwareentwicklung mit Hilfe agiler Methoden zu verbessern. Die international standardisierten Zertifizierungskurse der Scrum.org bilden dabei die Grundlage auf der wir Scrum Master und Product Owner ausbilden und Unternehmen dabei helfen, wettbewerbsfähiger zu werden. Die Trainer Community der Scrum.org sorgt für eine kontinuierliche Weitereinwicklung des Standards und einen umfassende Wissens- und Erfahrungaustausch untereinander.

SparxSystems

sparx_systems.jpgitemis bietet mit dem Werkzeug »YAKINDU EA-UML-Bridge« die Integration von Enterprise Architect (EA) mit dem Eclipse Modeling Framework und direkten Zugriff auf EA-Modelle.

UXQB

uxqb.jpgDie itemis AG ist ein vom UXQB anerkannter CPUX-F Trainingsanbieter. itemis führt öffentliche oder kundenspezifische Trainings mit fachlich und pädagogisch qualifizierten Trainern durch und versetzt Teilnehmer so in die Lage, eine Prüfung mit dem Ziel der Zertifizierung zum CPUX-F zu bestehen.

Forschung

Die itemis AG ist eines der wenigen Beratungsunternehmen, das selber umfangreich Forschung betreibt. Die von uns durchgeführten Projekte beschäftigen sich überwiegend mit den Methoden und Techniken der modellbasierten Entwicklung, insbesondere für eingebettete Systeme. Dabei haben wir stets im Blick, Forschungsergebnisse in die Praxis zu übertragen und so weiter zu entwickeln. Relevante Praxiserfahrungen werden regelmäßig publiziert und über Veranstaltungen öffentlich diskutiert.

AMALTHEA

Laufzeit: 07/2011 – 04/2014

Unter dem Projektnamen AMALTHEA (Model Based Open Source Development Environment for Automotive Multi Core Systems) entstand eine Plattform für neue Entwicklungsumgebungen, die auf die Entwicklung von Multi-Core-Systemen ausgelegt ist, den Produktlinienansatz unterstützt und AUTOSAR-konforme Ergebnisse liefert. Um eine automatische Codegenerierung und die Wiederverwendung von Software zu ermöglichen, beruhen die Werkzeuge auf dem Paradigma einer modellbasierten Entwicklung und unterstützen alle relevanten Entwicklungsschritte.

Der Hauptnutzen des AMALTHEA-Projekts war die Reduktion von Entwicklungskosten, da als Projektergebnis erstmals eine vollständige und durchgängige Entwicklungsplattform zur Verfügung stand. Die Projektergebnisse wurden unter der Eclipse Public License öffentlich gemacht. Dadurch konnten sich auch Firmen an der Entwicklung neuer Fahrzeugfunktionen beteiligen, die bisher in diesem Sektor nicht vertreten waren.

AMOR

Laufzeit: 11/2008 – 10/2010

Im Projekt AMOR (Advanced Model Repository) entwickelte itemis gemeinsam mit dem Institut für Angewandte Informatik der Universität Leipzig ein allgemeines Konzept, um Artefakte der modellbasierten Softwareentwicklung zu verwalten. Das von den Technologiepartnern konzipierte Model-Repository wurde prototypisch als Lösung auf Basis von Eclipse umgesetzt. Das Repository, in dem Modelle durchsuchbar, versionierbar und wiederverwendbar abgelegt werden können, wurde zunächst beim Anwendungspartner Intershop Communications AG eingesetzt und getestet.

DSL4X

Laufzeit: 06/2012– 11/2013

Der Einsatz von domänenspezischen Sprachen bei der Softwareentwicklung ist ein wichtiger Bestandteil im Kampf gegen die immer komplexer werdende IT-Landschaft. Noch vor einigen Jahren war es meist ausreichend, wenn eine Unternehmenssoftware auf einem Betriebsystem ausführbar war. Heute müssen solche Anwendungen in der Cloud verfügbar und von verschiedenen Plattformen aus zugreifbar sein. Softwareentwickler sind leider oft damit überfordert, die verschiedenen plattformspezifischen Programmiersprachen, Bibliotheken und Werkzeuge zu erlernen und schließlich in einem Projekt zu vereinen. Domänenspezifische Sprachen (domain-specific language: kurz DSL), die speziell für die Beschreibung anwendungsnaher Sachverhalte entwickelt werden, sind eine beliebte Möglichkeit, die verschiedenen Plattformen zu vereinheitlichen und unter einer gemeinsamen Schnittstelle für die Anwendungsentwickler zur Verfügung zu stellen.

Ziel Forschungsvorhabens DSL4X (Domain specific languages for X) war die Unterstützung von DSLs durch fortschrittliche Editoren für Plattformen außerhalb von Eclipse.

IMES

Laufzeit: 11/2010 – 10/2013

Modellbasierte Techniken werden bei der Entwicklung von Automotive-Software vorwiegend zur Realisierung und Implementierung eingesetzt. IMES (Integrierte modellbasierte Entwicklung softwareintensiver Systeme) zielte dagegen darauf ab, bereits in der Spezifikationsphase modellbasiert zu arbeiten.

IMES griff Technologien aus vorausgegangenen Arbeiten und Projekten auf, zielte jedoch wesentlich stärker auf die Anpassung dieser Technologien für die praktische Anwendung ab sowie auf den Transfer in die industrielle Nutzung. Diese starke praktische Ausrichtung wurde durch den unmittelbaren Einsatz der entwickelten Techniken in einem Automotive-Teilsystem sichergestellt.

Als weiteres Ziel wurde ein integrierter Ansatz verfolgt, der unterschiedliche Modellierungswerkzeuge auf Basis eines gemeinsamen Produktdatenmodells integriert. Die verschiedenen Werkzeuge adressierten dabei unterschiedliche Entwurfsaspekte, wie etwa Laufzeit-Abschätzungen (z. B. Worst-Case-Execution-Time) oder funktionale modellbasierte Verifikation und Test sowie Qualitätssicherung von Modellen.

INDAPTA

Laufzeit: 08/2005 – 07/2007

Im Rahmen des praxisnahen Forschungsprojekts indapta (Individuelle Adaption im Softwareengineering) wurde ein Modellierungswerkzeug entwickelt,  das eine aktive Einbeziehung von Kunden in den Softwareerstellungsprozess erlaubt. Diese Einbindung des Kunden erfolgt über domänenspezifische Modellierungssprachen. Auf Grundlage so entstandener domänenspezifischer Softwaremodelle werden Fragmente des zu erstellenden Softwarecodes in Anlehnung an die Model Driven Architecture (MDA) automatisiert generiert.

LWES

Laufzeit: 07/2011 – 06/2013

Das KMU-Innovativ-Projekt LWES (Language Workbenches for Embedded Systems) untersuchte die Anwendbarkeit von Werkzeugsammlungen zum Definieren und Erweitern von Sprachen für die Erstellung eingebetteter Software. Diese zeichnen sich durch inkrementelle, modulare Spracherweiterung aus und erlauben daher eine sehr enge Integration von Programmiersprachen (hier: C), domänenspezifischen Sprachen und darauf aufbauenden formalen Methoden.

Konkret entwickelten und erprobten die Projektpartner itemis, ForTISS, SICK und BMW Car IT die mbeddr-Plattform, eine auf JetBrains MPS basierende erweiterbare Version von C. mbeddr enthält unter anderem Erweiterungen für Komponenten, Zustandsmaschinen und physikalische Maßeinheiten, ebenso einen Debugger sowie einen Importer für C Model. Checking und SMT Solving sind als Verifikationsmethoden integriert. Endanwender können jederzeit eigene modulare Erweiterungen erstellen.

MODERN DRIVEN ARCHITECTURE FOR EMBEDDED SYSTEMS

Laufzeit: 2006 – 2008

Mit dem Forschungsprojekt MDA für eingebettete Systeme untersuchten die drei beteiligten Projektteilnehmer unter der Leitung der itemis AG die Anwendbarkeit und Kombination von MDSD-Methoden auf der einen und modellbasierten Ansätzen aus dem Embedded-Umfeld auf der anderen Seite. Im Zentrum der Untersuchungen standen Open-Source-Entwicklungswerkzeuge, allen voran Eclipse.

Q-IMPRESS

Laufzeit: 01/2008 – 12/2010

Das Ziel des Projektes Q-ImPrESS (Quality impact prediction for evolving service oriented software) war es, die Flexibilität von Software-Systemen zu erhöhen. Ein besonderer Fokus lag auf der qualitätsbewussten Evolution existierender Altsysteme, deren Umstrukturierung zu dienstorientierten Systemen unterstützt wurde. Das Projekt hat die modellbasierte Vorhersage verschiedener Qualitätseigenschaften wie Performanz, Zuverlässigkeit und Wartbarkeit integriert, um die Auswirkungen wichtiger Entwurfsentscheidungen im Voraus aufzuzeigen. Ergebnis sollte eine deutliche Kostensenkung und Risikominimierung bei der Entwicklung und Evolution dienstorientierter Softwaresysteme sein.

Q-ImPrESS versammelte als mittleres zielgerichtetes Projekt der Europäischen Kommission im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien acht markt- und technologieführende Partner aus fünf europäischen Ländern.

SEMICS

Laufzeit: 01/2008 – 05/2011

Ziel des Projekt SEMICS (Smart Electronic Maritime Information and Communication System) war die Entwicklung und Implementierung eines ganzheitlichen maritimen Informations- und Kommunikationssystems an Bord von Schwergutschiffen. Das System sollte dazu beitragen, Prozesse zu reduzieren, zu vereinfachen und zu digitalisieren und so den administrativen Aufwand der Offiziere der Beluga Shipping GmbH um drei bis vier Stunden täglich zu verringern. Innerhalb des leistungsstarken Konsortiums aus Wirtschaft und Forschung fiel itemis die Aufgabe zu, individuelle Softwareentwicklungswerkzeuge für den Aufbau des neuen Systems bereitzustellen.

SPES_XT

Laufzeit: 05/2012 – 04/2015

Im Projekt SPES_XT (Software Plattform Embedded Systems „XT“) wurde die nahtlose, methodische und werkzeugtechnische Integration von Modellierungs- und Analysetechniken für Embedded Systems ausgebaut und vertieft. Ziele von SPES_XT waren die Entwicklung industrietauglicher Lösungen zur Unterstützung von Systemdesignern in einem durchgängigen modellbasierten Entwicklungsprozess.

Das Projekt verfolgte zwei Stoßrichtungen: Erstens, diverse Themen als neue Forschungsfragestellungen in einer Verbundforschung aufzunehmen und einige der Arbeiten, die in SPES 2020 gelaufen waren, noch zu einer Fortsetzung und einem Abschluss zu bringen. Dabei waren die weiterführenden bzw. ergänzenden Themen in SPES_XT stets durch die Anforderungen der Industriepartner getrieben. Zweitens, die erzielten Ergebnisse (sowohl von SPES 2020 als auch die des Nachfolgeprojektes SPES_XT) so aufzubereiten, dass sie in der industriellen Praxis zur Anwendung gebracht werden können. Dabei standen die Akzeptanz der Ansätze bei den Entwicklern und die Berücksichtigung der derzeitigen domänenspezifischen Prozesse und Techniken im Vordergrund.

VERDE

Laufzeit: 06/2009 – 11/2012

Die steigende Komplexität von Software-intensiven eingebetteten Echtzeitsystemen stellt deren Entwurf vor immer neue Herausforderungen. Die Anforderungen an Qualität und eine schnelle Marktreife (Time-to-market) steigen ebenfalls rasant an. Insbesondere für domänenübergreifende Anwendungen wird erwartet, dass echtzeitfähige eingebettete Software in immer stärkerem Maße komplexe Aufgaben und Funktionen implementiert, wobei sowohl funktionale aber auch strikte nicht-funktionale Vorgaben für Performanz, Leistungsverbrauch u. a. dringend eingehalten werden müssen.

Das Projekt VERDE (Verification-oriented & component-based model Driven Engineering for real-time embedded systems) definierte ein methodisches Rahmenwerk zum iterativen, inkrementellen, verifikationsorientierten Entwurf komponentenbasierter Hardware/Software-Architekturen. Es wurden Schnittstellen definiert, die die Integration und Adaption von Test- und Analysewerkzeugen zur Erfüllung von domänenspezifischen Anforderungen erlauben. Dabei wurde ein offenes Rahmenwerk geschaffen, das flexibel zur Adaption an weitere Applikationsdomänen sowie offen zur Einbindung notwendiger Werkzeuge ist. Daraus resultierte die Möglichkeit, optimierte domänenspezifische Werkzeugketten unter Anwendung domänenübergreifender Werkzeuge und Komponentenmodelle zu verwenden.

VIRES

Zeitraum: 07/2008 – 06/2011

Im BMBF-Verbundprojekt VireS (Virtuelle Synchronisation von Produktentwicklung und Produktionssystementwicklung) entwickelte itemis ein Modellierungswerkzeug auf Basis von Eclipse zur integrierten Spezifikation von Produkt und Produktionssystem mechatronischer Produkte. Dieses wurde als Open-Source unter dem Dach von Eclipse zur Verfügung gestellt. Die integrierte Spezifikationstechnik, die dieses Werkzeug unterstützt, ist ein Systems-Engineering-Ansatz, der sich insbesondere an Ingenieure in der Vorentwicklung richtet. Die integrierte Modellierung von Produkt und Produktionssystem macht es möglich, Kosten und Robustheit bei sich ändernden Merkmalen bewerten zu können.

Projektpartner waren unter anderem die Universität Paderborn, das Heinz-Nixdorf-Institut Paderborn, die Behr GmbH und Seuffer aus der Automobilbranche, Wincor-Nixdorf sowie OCÉ.

WIEMOD

Laufzeit: 07/2008 – 06/2010

Das Projekt WieMod behandelte das Thema „Wiederverwendung von Simulationsmodellen“ und hatte das Ziel, mittelständischen Maschinen- und Anlagenbauern den wirtschaftlichen Einsatz der Simulationstechnik zur Zuverlässigkeitserhöhung mechatronischer Systeme zu ermöglichen. Die Simulation sollte insbesondere die interdisziplinäre Entwicklung mechatronischer Systeme unterstützen und dadurch mehrere disziplinspezifische Expertensysteme ersetzen. Zudem hatte dieses Projekt den Schwerpunkt der Kopplung von baukastenbasiertenbasierten Engineeringmethoden und Simulation.

XBASE

Laufzeit: 05/2010 – 04/2012

Das frei verfügbare Eclipse-Projekt Xtext bietet einen Werkzeugkasten, um domänenspezifische und allgemeine Programmiersprachen zu implementieren. Die strukturellen Bestandteile einer Anwendung können mit Xtext bereits effizient umgesetzt werden. Die Implementierung der dynamischen Aspekte ist dagegen oft nur mithilfe komplexer Programmiermuster möglich.

In Xbase (Expression language library) wurde daher eine allgemeine, Xtext-basierte Programmiersprache entwickelt, mit der Anwendungsverhalten modelliert und ausgeführt werden kann. Die selektive Wiederverwendung dieser Basissprache schafft für Nutzer den Freiraum, sich bei der Erstellung eigener Programmiersprachen auf die Lösung projektspezifischer Probleme zu konzentrieren. Xbase öffnet somit das sprachorientierte Programmierparadigma für fast alle Aspekte der Anwendungsentwicklung.