Die meisten etablierten Ansätze zur Legacy-Code-Migration folgen einem parserbasierten Transpilationsprinzip. Dabei wird Quellcode regelbasiert und syntaktisch korrekt 1-zu-1 in eine Zielprogrammiersprache übersetzt.
Das Ergebnis ist formal lauffähiger Code, jedoch mit einer entscheidenden strukturellen Schwäche:
Die Architektur, Paradigmen und Designentscheidungen des Legacy-Systems bleiben vollständig erhalten.
Typische Probleme klassischer Migrationen:
Zielsprachen verfügen über andere Abstraktionsmechanismen, Frameworks und Architekturkonzepte, die ungenutzt bleiben
Moderne Paradigmen wie Modularisierung, Dependency Injection, Event-Driven Design oder Test-Pyramiden werden nicht berücksichtigt
Die resultierenden Systeme sind schwer wartbar, kaum erweiterbar und technisch nicht zukunftsfähig
Zielsprachen verfügen über andere Abstraktionsmechanismen, Frameworks und Architekturkonzepte, die ungenutzt bleiben
Moderne Paradigmen wie Modularisierung, Dependency Injection, Event-Driven Design oder Test-Pyramiden werden nicht berücksichtigt
Die resultierenden Systeme sind schwer wartbar, kaum erweiterbar und technisch nicht zukunftsfähig
In der Praxis bedeutet das:
Das Transpilat muss über Monate oder Jahre hinweg manuell refaktoriert werden. Migrationen werden zu langlaufenden, kostenintensiven und risikobehafteten Großprojekten, deren Business-Mehrwert spät oder gar nicht eintritt.
itemis hat einen KI-gestützten Ansatz für Legacy-Code-Migration entwickelt, der bewusst über klassische Transpilation hinausgeht.
Unser Ziel ist nicht die bloße Übersetzung von Code, sondern die systematische Überführung von Legacy-Logik in native Konzepte der Zielplattform.
Der Ansatz kombiniert generative KI mit etablierten Engineering-Methoden und folgt einem klar kontrollierbaren, iterativen Prozess.
Ein wesentlicher Enabler dieses Ansatzes ist eigens von itemis entwickelte Software, die auf aktueller Forschung im Bereich Codeanalyse, Language Engineering und generativer KI sowie auf langjähriger praktischer Erfahrung in der Modernisierung komplexer Software- und KI-Systeme basiert.
Die Software umfasst:
DEEP CODE: Komponenten für tiefes Code-Verständnis und automatisierte, semantische Dokumentation
Agentische KI-basierte Entwicklungswerkzeuge, die die strukturierte Weiterentwicklung und Neugestaltung des Codes entlang definierter Zielarchitekturen unterstützen
So wird Migration nicht als einmalige Übersetzung, sondern als wissensbasierter Engineering-Prozess möglich.
Statt Code blind umzuschreiben, wird der Bestandscode verstanden, systematisch dekonstruiert, formal abgesichert und schrittweise neu konstruiert. Mehrere Arbeitsschritte laufen dabei parallel:
Für den Legacy-Code werden automatisiert Tests generiert, die das fachliche und technische Verhalten eindeutig beschreiben.Diese Tests begleiten den gesamten Migrationsprozess und stellen sicher, dass jede Weiterentwicklung funktional korrekt und jederzeit verifizierbar bleibt.
Die KI analysiert den Bestandscode systematisch und erzeugt eine fachliche Dokumentation über mehrere Abstraktionsebenen hinweg.
Implizite Logik, Abhängigkeiten und historische Designentscheidungen werden explizit und nachvollziehbar gemacht.
Auf Basis der Tests und der Dokumentation entstehen strukturierte Migrationspläne, die als Konstruktionsanleitung für die Zielarchitektur dienen.
Sie beschreiben nicht nur was migriert wird, sondern wie die Logik in native Konzepte der Zieltechnologie überführt wird.
Die technische Erzeugung erfolgt durch spezialisierte Meta-Agenten, die Engineering-Regeln, Zielarchitekturen und Qualitätskriterien berücksichtigen.
Der gesamte Prozess ist explizit auf Kontrolle, Transparenz und Zusammenarbeit ausgelegt.
In jedem Schritt können Ergebnisse geprüft, angepasst und gemeinsam weiterentwickelt werden. Fachliche Expertise, historisches Wissen und bewusste Designentscheidungen aus dem Legacy-System fließen gezielt in die Migration ein, inklusive bewusster Bereinigung technischer Altlasten.
Für den Legacy-Code werden automatisiert Tests generiert, die das fachliche und technische Verhalten eindeutig beschreiben.Diese Tests begleiten den gesamten Migrationsprozess und stellen sicher, dass jede Weiterentwicklung funktional korrekt und jederzeit verifizierbar bleibt.
Die KI analysiert den Bestandscode systematisch und erzeugt eine fachliche Dokumentation über mehrere Abstraktionsebenen hinweg.
Implizite Logik, Abhängigkeiten und historische Designentscheidungen werden explizit und nachvollziehbar gemacht.
Auf Basis der Tests und der Dokumentation entstehen strukturierte Migrationspläne, die als Konstruktionsanleitung für die Zielarchitektur dienen.
Sie beschreiben nicht nur was migriert wird, sondern wie die Logik in native Konzepte der Zieltechnologie überführt wird.
Die technische Erzeugung erfolgt durch spezialisierte Meta-Agenten, die Engineering-Regeln, Zielarchitekturen und Qualitätskriterien berücksichtigen.
Der gesamte Prozess ist explizit auf Kontrolle, Transparenz und Zusammenarbeit ausgelegt.
In jedem Schritt können Ergebnisse geprüft, angepasst und gemeinsam weiterentwickelt werden. Fachliche Expertise, historisches Wissen und bewusste Designentscheidungen aus dem Legacy-System fließen gezielt in die Migration ein, inklusive bewusster Bereinigung technischer Altlasten.
Native, wartbare und erweiterbare Zielsysteme
Deutlich reduzierter manueller Nachbearbeitungsaufwand
Kürzere Projektlaufzeiten bei höherer Planbarkeit
Nachhaltige Modernisierung statt technischer Schulden
Migration wird vom Risiko-Projekt zum strategischen Modernisierungshebel.
Was uns unterscheidet:
End-to-End-Verantwortung: Architektur, Prozess, Qualität und Steuerung aus einer Hand
Tiefe technische Expertise kombiniert mit Prozess- und Organisationskompetenz
Langjährige, erfolgreiche Partnerschaften mit zahlreichen DAX- und MDAX-Unternehmen
Technologie- und Tool-Unabhängigkeit: KI wird gezielt dort eingesetzt, wo sie erklärbar, kontrollierbar und wirtschaftlich sinnvoll ist
Über 20 Jahre Erfahrung in modellgetriebener und generativer Softwareentwicklung
Weltweit führend im Bereich Language Engineering, DSLs und Geschäftslogik-Modellierung
Konsequente Verbindung von klassischem Software Engineering und generativer KI
Tiefe Expertise in KI-Grounding, LLM-Einsatz, Wissensgraphen und semantischen Modellen
Sprechen Sie mit uns über Ihre Ausgangssituation und mögliche Zielarchitekturen.