Obwohl die Bedrohungsanalyse und Risikobewertung (TARA), die auf dem ISO/SAE 21434-Standard (Automobilbranche) basiert, oder die Bewertung von Cybersecurity-Risiken gemäß Normen wie IEC 62443 (Industrie) und dem Cyber Resilience Act (CRA) allgemein als robuste Methoden anerkannt sind, werden sie oft als zu komplex für die tägliche Ausführung angesehen.
- Kleinere Kunden, die nicht aus der Automobilbranche kommen, können sich den Luxus eines eigenen Cybersicherheitsteams nicht leisten. Die Last fällt oft einem Systemarchitekten, einem Entwickler oder sogar dem "Küchenchef" (wie wir scherzhaft die Multitasking-Führungskräfte in kleineren Firmen nennen) zu, der versucht, sich mit komplizierten Standards zurechtzufinden und gleichzeitig fünf andere Hüte zu tragen.
- Für große Unternehmen hat sich ein gefährliches Paradoxon herauskristallisiert: Sie reduzieren die Anzahl der spezialisierten Mitarbeiter, obwohl die Arbeitslast explodiert. Die schiere Menge an neuen Schwachstellen (CVEs), die täglich auftauchen, macht eine manuelle Überwachung für schrumpfende Teams zu einem Ding der Unmöglichkeit.
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KI-gestützte Vorteile
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Erstellung erster Bedrohungskataloge in Minuten, nicht in Stunden
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Gängige Angriffszenarien automatisiert identifizieren
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Sofortige Vorschläge für Entschärfungsstrategien
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Interaktion in natürlicher Sprache eliminiert komplexen Tooling-Overhead
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Interaktive Führung durch den gesamten TARA-Prozess
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Schnelle Iterationen von Bedrohungsszenarien und Risikobewertungen
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100%ige Einhaltung des Frameworks durch modellbasierten Ansatz